Stadt, Land, Bank – aus der Welt der Berliner Volksbank

Was bewegt die Jugend? – Zwei Azubis wollen´s wissen

Diesmal berichten wir nicht nur über ein neues Azubi-Projekt, sondern wir freuen uns auch über die Teilnahme an unserer Online-Umfrage, wenn Sie, also Ihr zwischen 14 und 27 Jahre seid. Der Link dazu steht unten am Ende des Interviews.

Jetzt aber ein Wort zur Entstehung und zum Sinn der Sache: In meinem letzten Artikel habe ich einen kleinen Einblick gegeben, was man neben der Schule und dem Bankbetrieb als Azubi noch so alles veranstalten kann. Mein Projekt ist das Einführungsseminar für die neuen Auszubildenden und dual Studierenden. Aber es gibt noch viele andere Ideen, die Auszubildende zusätzlich anpacken. Zum Beispiel die gerade laufende Umfrage “Was bewegt die Jugend?” von meinen Mit-Azubis Lisa Haid und Tim Harder. Ich habe mich kürzlich mit den beiden getroffen und über ihr Projekt gesprochen.

Josefine Holl: Hallo, ihr Beiden. Was ist denn das Ziel eures Projekts?

Lisa Haid: Wir haben eine Umfrage für junge Leute zwischen 14 und 27 Jahren in Zusammenarbeit mit der Marketingabteilung entworfen. Mit dieser Befragung wollen wir sozusagen die Interessen unserer Altersgruppe erforschen.

Josefine Holl: Was genau ist der Hintergrund dieser Befragung?

Tim Harder: Wir möchten herausfinden, was bei jungen Leuten zur Zeit angesagt ist. Wie kommen sie zur Arbeit oder zur Schule, wie kommunizieren sie untereinander und wie gestalten sie ihre Freizeit? Welche Erfahrungen haben sie mit Banken und worauf legen sie dabei Wert? Für die Berliner Volksbank ist es schließlich interessant zu erfahren, welche Leistungen sie als Kreditinstitut bieten kann, die zum „Lifestyle“ der jungen Generation passen.

Josefine Holl: Wie lief denn die Zusammenarbeit mit der Marketingabteilung ab?

Lisa Haid: Das lief super! Wir wurden allen Mitarbeitern vorgestellt und haben Einblick in die verschiedenen Aufgaben der Abteilung bekommen.

Tim Harder: Wir hatten auch viele Freiheiten, so dass wir unsere eigenen Ideen umsetzen konnten. Mandy Waschnewski war unsere Ansprechpartnerin in der Marketingabteilung. In regelmäßigen Abständen haben wir den Stand des Projekts mit ihr und verschiedenen anderen Mitarbeitern abgeglichen und uns Rat geholt. Schließlich haben wir so etwas noch nie gemacht und konnten die Erfahrung der Kollegen gut gebrauchen.

Josefine Holl: Du sagst, ihr hattet viele Freiheiten. Wurden euch trotzdem bestimmte Vorgaben gegeben oder hattet ihr sozusagen „Narrenfreiheit“?

Tim Harder: Nein, es gab schon ein paar Vorgaben. Der Rahmen wurde vorher festgelegt. Das heißt, zum Beispiel stand die Anzahl der Fragen von Anfang an fest. Aber in allem anderen hat man uns machen lassen. Die Zielsetzung hatten wir im Vorfeld abgeklärt und dann durften wir loslegen. Wir haben uns die Fragen ausgedacht, die dazugehörigen Antwortmöglichkeiten und den Aufbau der Umfrage.

Lisa Haid: Außerdem mussten wir uns ja überlegen, wie wir möglichst viele Teilnehmer gewinnen. Wir entschieden uns, dass unsere Mit-Azubis jeweils 20 Fragebögen bekommen und diese dann verteilen sollten. Parallel dazu haben wir die Umfrage online gestellt.

Tim Harder und Lisa Haid kontrollieren die Umfragebögen vor der Druckfreigabe

Josefine Holl: Ja, die Fragebögen habe ich auch bekommen. Auf einmal war ein dicker Umschlag für mich in der Post. Meine Kollegen waren sofort neugierig. Sie durften dann auch gleich die ersten Bögen ausfüllen. Denkt ihr denn, dass jeder von uns so viele junge Leute befragen wird?

Lisa Haid: Wir hoffen es natürlich und bisher wurden wir schon positiv überrascht. Manche Azubis haben schon weitere Bögen angefragt. Das freut uns natürlich sehr.

Josefine Holl: Und an wen richtet sich die Umfrage? Nur an Volksbank-Kunden?

Tim Harder: Nein, die Umfrage soll sich an alle jungen Leute wenden. Wir hoffen, dass die Azubis auch ihre Freunde, Verwandten, Bekannten oder auch einfach Fremde fragen, so dass wir ein möglichst breites Spektrum an jungen Leuten erreichen.

Josefine Holl: Was passiert mit den Ergebnissen?

Tim Harder: Am Ende der Befragung werden Lisa und ich uns noch einmal in der Marketingabteilung zusammensetzen, um die Umfrage auszuwerten und diese dann intern zu präsentieren.

Josefine Holl: Was erhofft ihr euch letztendlich von der Befragung?

Tim Harder: Wir sind gespannt, wie die Ergebnisse ausfallen. Uns ist wichtig, möglichst viel über die jungen Leute zu erfahren. Zwar sind wir selbst Teil dieser Generation, doch die Interessen sind, wie wir schon feststellen konnten, trotz ähnlichen Alters sehr verschieden.

Josefine Holl: Denkt ihr, dass sich durch die Umfrage etwas in der Volksbank ändern wird? Und wenn ja, was könntet ihr euch vorstellen?

Tim Harder: Wir hoffen, einen Teil dazu beizutragen, dass die Berliner Volksbank noch besser auf die Wünsche junger Leute eingehen kann. Und wir finden es natürlich toll, wenn die Bank, bei der wir arbeiten, attraktiv für unsere Altersklasse ist.

Josefine Holl: Ich bin gespannt und wünsche euch eine rege Teilnahme an der Befragung. Ich werde dann selbst auch mal die übrigen Bögen verteilen. Also, viel Erfolg!

Zur Umfrage

Unterstützt Lisa Haid und Tim Harder bei ihrem Projekt und nehmt euch einen Moment, um an der Umfrage teilzunehmen. Natürlich sind Sie alle herzlich eingeladen, Ihren Freunden, Bekannten und Familien von der Umfrage zu erzählen.

Als Azubi-Azubi bei der Berliner Volksbank

Schon fast ein Jahr bei der Berliner Volksbank – das ging schnell rum! Gerade eben war ich noch selbst ganz neu hier. Ich erinnere mich noch an die schlaflosen Nächte vor dem großen, ersten Tag: Wie werden wohl die Leute da sein? Ist das überhaupt das richtige für mich? Tausend Fragen gingen mir durch den Kopf und keine passable Antwort war in Sicht.

Mittendrin – bei den Bewerbungsvorbereitungen für die Azubi-Tage

Aber die Berliner Volksbank hat sich ein gutes Konzept ausgedacht, um den neuen Neulingen den Einstieg möglichst leicht zu gestalten. Die Azubis aus dem zweiten Lehrjahr nehmen die Neuen nämlich die ersten vier Tage lang unter ihre Fittiche und zeigen ihnen, wie alles läuft – also als Azubi-Azubis sozusagen. Das nennt sich dann Einführungs- oder auch E-Seminar.

Zunächst war ich mal sehr nervös an meinem ersten Tag. Ich kannte ja niemanden und hatte keinen blassen Schimmer, was auf mich zukommen würde. Ich wusste nur, wo und wann ich mich einfinden sollte. Das tat ich dann auch zusammen mit 39 anderen Azubis und Studenten, die bestimmt ähnlich nervös waren wie ich.

Nervös wie am ersten Tag

Aber schon am Eingang der Volksbank-Zentrale wurden wir freundlich empfangen – natürlich von den Azubis aus dem zweiten Lehrjahr! Sie nahmen uns sozusagen an die Hand und führten uns durch den Tag, für den ein straffes Programm vorgesehen war. Jeder von uns Neulingen bekam einen persönlichen Zeitplan, damit man wusste, wann man wo sein musste. Dann ging es los und die vielen Grübeleien im Vorfeld waren schnell vergessen.

Denn die “alten Hasen” im zweiten Lehrjahr unterwiesen uns Frischlinge vier Tage lang in Sachen Bank, Beruf und Alltag. Grundlegendes Wissen erklärten sie uns in Präsentationen und wir konnten alle unsere Fragen stellen, die uns auf der Zunge brannten.

Ein “alter Hase” aus dem zweiten Lehrjahr

Dieses Jahr, in meinem zweiten Jahr, zähle ich nun selbst zu den “alten Hasen”. Zusammen mit acht Leuten aus meinem Lehrjahr will ich den neuen Azubis einen ebenso tollen Empfang bereiten, wie ich ihn vor fast einem Jahr erlebt habe.

Allerdings musste ich es überhaupt erst einmal bis in das E-Seminar-Team schaffen. Es gab nämlich ein “knallhartes Casting”, da sich mehr als 9 Leute beworben hatten. Ins Spiel bringen sollten wir uns mit einer kreativen Bewerbung. Dabei sind die unterschiedlichsten Ideen entstanden. Mir hat wohl meine gewisse kreative Ader bei meinem Plan geholfen, meine Persönlichkeit in Bildern darzustellen; also mein Leben in Momentaufnahmen beim Sport, beim Kochen, bei der Arbeit etc. Ein Anderer aus unserer Truppe hat sich als Geheimagent ausgegeben mit der Mission, die neuen Agenten einzuweisen. Auch nicht schlecht.

Auf rohen Eiern in die zweite Runde

Danach hieß es aber: Nach dem Casting ist vor dem Casting. Denn alle Bewerber wurden nach der Kreativ-Bewerbung zu einer zweiten Runde eingeladen. Dort wartete dann die Aufgabe auf uns, ein rohes Ei so zu verpacken, dass wir es vom Balkon fallen lassen konnten, ohne dass es kaputt geht.

Eines von vier Rohes-Ei-Teams kurz vor dem Start – ob das halten wird?

Dazu wurden wir in vier Teams geteilt und dann ging es ans verpacken. Jedem Team standen die gleichen Materialien zur Verfügung und drei Teams ist es auch gelungen, das Ei sicher einzupacken. Meine Verpackungskünste dürften uns hier ziemlich geholfen haben, denn unser Ei ging auch nicht zu Bruch.

Langer Sommer als Azubi-Azubi

Jedenfalls traf die Jury der Ausbilderinnen dann ihre Entscheidung und das Ergebnis stand fest: Neun Azubis, darunter ich, wurden auf ihre Mission geschickt, die Neulinge einzuführen.

Vorher heißt es jetzt erst einmal viel Arbeit für uns: Wir müssen zwar nur vier Tage vorbereiten, aber diese vier Tage müssen bis ins letzte Detail durchorganisiert sein. Die Präsentationen müssen erarbeitet werden und wir brauchen Gastredner aus möglichst vielen Bereichen wie zum Beispiel aus dem Vorstand oder aus dem Social-Media-Team, damit die Neuen einen möglichst umfangreichen ersten Eindruck gewinnen können. Außerdem müssen die Räume und der Ablauf vorbereitet werden; das alles in Abstimmung mit der Personalabteilung, die das aber zum Glück nicht zum ersten Mal macht und uns hilfreiche Tipps geben kann.

Ansonsten freue ich mich auf das E-Seminar und finde es eine gelungene Sache für den Einstieg ins Berufsleben. Außerdem lerne ich sowieso gerne neue Leute kennen. Bestimmt sind auch unter den neuen Azubis ein paar nette Kollegen dabei.

Zurück zur Schule

Die Ausbildung bei der Berliner Volksbank dauert drei Jahre bei mittlerem Schulabschluss und zweieinhalb Jahre bei Abitur. Ich werde nach zweieinhalb Jahren fertig sein. Bis es soweit ist, drücke ich erneut die Schulbank, aber zum Glück nur alle zwei Wochen. Denn in der restlichen Zeit absolviere ich die praktische Ausbildung in der Filiale Velten. Ende Juni werde ich in das FinanzCenter Oranienburg wechseln und später auch noch ein paar andere Bereiche der Bank durchlaufen.

Berufsschule mit ungewöhnlichem Ausblick

Meine Schule, das Oberstufenzentrum für Banken und Versicherungen – allgemein unter OSZ bekannt – liegt auf der gegenüberliegenden Straßenseite der Justizvollzugsanstalt Moabit. Was soll uns das sagen? Wenn wir etwas falsch machen, landen wir gleich auf der anderen Straßenseite? Es ist schon seltsam, wenn man aus manchen Klassenräumen winkende Insassen sieht, die ein Gefühl vermitteln, man könnte der nächste sein. Schließlich waren hier schon namhafte Persönlichkeiten „zu Gast“ wie der Hauptmann von Köpenick und später zweimal Erich, einmal Honecker und einmal Mielke. Aber das ist natürlich Unsinn, an den man denkt, wenn man im Unterricht mit den Gedanken abschweift.

Spaß in der BerufsschuleOrange-Blau unter sich

Neben sehr sachlichem und manchmal schwer verdaulichem Lehrstoff haben wir natürlich auch viel Spaß in der Schule. Der Unterricht fängt meist um 7.55 Uhr an und endet spätestens um 15 Uhr. Wir pauken in 90-Minuten-Blöcken. Daran musste ich mich erst einmal gewöhnen. Auch die Unterrichtsfächer waren wie ein Sprung ins kalte Wasser. Beim Abitur kann ich mich an kein Fach erinnern, in dem wir wirtschaftliche Zusammenhänge erklärt bekamen. Bankbetriebslehre, Wirtschaftslehre und Rechnungswesen waren daher komplettes Neuland für mich. Wer hier im Unterricht träumt, verliert schnell den Anschluss.

In meiner Klasse sind 16 Volksbanker, eine Sparda-Bankerin und zwei IBB-ler (Auszubildende der Investitionsbank Berlin). Das ist sehr praktisch, denn so können wir uns auch in der Schule über die Arbeit austauschen und die Lehrer können sich gut auf uns einstellen. Zum Beispiel haben wir die Allgemeinen Geschäftsbedingungen direkt am Beispiel der Berliner Volksbank besprochen.

Anziehend – Zuziehend

Dass die Berliner Volksbank für ihre Ausbildung schon mehrfach ausgezeichnet wurde, hat sich herumgesprochen. Einige meiner Mitschüler sind extra aus Schleswig Holstein, Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern hergezogen. Die Ausbildungsabteilung kümmert sich sehr gut um uns. Die drei Ausbilderinnen geben uns ein sicheres Gefühl und wir können jederzeit um Rat fragen. Ich bin zwar erst ein halbes Jahr hier, werde aber schon jetzt auf die Prüfung bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vorbereitet. Wie gut diese Vorbereitung ist, belegen die Ergebnisse: Die Auszubildenden der Berliner Volksbank legten in den vergangenen Jahren stets die besten Prüfungen ab – unter allen Banken wohlgemerkt. Das macht selbst mich schon ein wenig stolz, setzt mich aber auch unter Druck  :-)

Die andere Seite der Ausbildung ist die Arbeit in der Filiale. Es ist das genaue Gegenteil der Schule. Ich kann länger schlafen, muss aber auch bis 18.30 Uhr arbeiten. Das war für mich eine große Umstellung. Früher war ich spätestens nachmittags um vier zu Hause und hatte ausreichend Zeit für meine Hobbys und Freunde. Heute muss ich mir die Zeit schon gut einteilen, um alles unter einen Hut zu kriegen.

Lauschend lernen

Die Arbeit in der Filiale ist sehr vielseitig. Die ersten Tage sind vollgestopft mit vielen neuen Eindrücken und Informationen. Wie werden Einzahlungen, Auszahlung und Umbuchungen technisch umgesetzt? Wie behandelt man Schecks und Überweisungen? Mit genügend Basiswissen im Gepäck geht es nach wenigen Monaten an die Kundengespräche. Auch hier ist zuhören und lernen sehr wichtig. Deshalb sitzen wir anfangs neben unseren Beratern und „lauschen“. Wie führen sie das Gespräch? Welche Fragen stellen sie? Nach und nach durfte ich auch immer mehr alleine machen. Zuerst die Daten im Computer erfassen, dann auch mal das Kundengespräch selber führen. Diesmal saß der Berater neben mir und lauschte, ob ich alles richtig machte.

Nach einem halben Jahr bin ich jetzt soweit, dass ich Kontoeröffnungen alleine durchführen darf und bei den Anlageberatungen zuhöre. Es ist sehr interessant, so viele verschiedene Menschen kennen zu lernen, ihre Geschichten zu hören und sie bei ihren finanziellen Angelegenheiten begleiten zu können.

Und jetzt komme ich!

So da bin ich. Josefine Holl, 20 Jahre alt und seit dem 8. August 2011 Auszubildende bei der Berliner Volksbank. Ich bin die Verstärkung des Social Media Teams, damit Sie auch einen Einblick in die Bank aus der Sicht eines Neulings erhalten und mehr über die Ausbildung erfahren. Wie ist die Ausbildung aufgebaut? Was passiert in der Schule? Was mache ich bei der Arbeit? Wie viel habe ich schon gelernt? Natürlich mit vielen Fotos, die Ihnen zeigen, dass eine Bankausbildung auch sehr lustig sein kann. Aber vorher ist es vielleicht noch ganz interessant, wie ich überhaupt ins Social Media Team gekommen bin.

Mit Farbe im Gepäck

Es gab eine Ausschreibung für die frischen Auszubildenden der Berliner Volksbank. Wir sollten einen Artikel schreiben, der etwas mit unserer Ausbildung zu tun hat. Ich schreibe sehr gerne und so entschloss ich spontan mein Glück zu versuchen. Ich schrieb über die Farben der Berliner Volksbank blau und orange, deren Bedeutung und warum ich finde, dass sie die Volksbank gut repräsentieren. Hier ein kleiner Ausschnitt:

“Blau. Orange. Zwei Farben. Nichts Besonderes. Und doch bestimmen diese beiden Farben seit fünf Monaten mein Leben. Schlüsselanhänger, Schlüsselbund, Luftballons, Stifte, Feuerzeuge, der Anstecker an meinem Blazer, Hefter, Ordner alles ist blau oder orange.
[...] Blau steht für Harmonie, Sympathie und Zufriedenheit. Eigenschaften die für mich in direkter Verbindung mit meiner Ausbildung stehen.[...] Orange steht für Erfrischung, Fröhlichkeit und Kommunikation. Auch mit diesen Worten kann man die Ausbildung gut beschreiben. Sie ist erfrischend, weil es immer etwas Neues zu lernen und zu entdecken gibt. Und Kommunikation ist sowieso das A und O. Nicht nur mit den Kunden auch untereinander mit den Kollegen und Vorgesetzten. Blau und Orange. Farben, die für mich meine Zukunft bedeuten.”

Mein Artikel scheint gut angekommen zu sein, denn jetzt bin ich dabei. Ausgestattet mit einer Kamera und vielen Ideen hoffe ich, dass ich eine Bereicherung für das Team sein werde und dass ich Ihnen viel Interessantes zeigen kann.