Stadt, Land, Bank – aus der Welt der Berliner Volksbank

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Erste Liebe und ein neues Zuhause

Im Jahr 1958 ist unsere Bank 12 Jahre alt. Ob mit 12 Jahren oder sogar noch früher, ganz gleich in welchem Alter es einen trifft, die erste Liebe kommt mit voller Wucht und hat ihren ganz eigenen Zauber. Das erste Mal ein Dauerlächeln auf dem Gesicht und Schmetterlinge im Bauch. Der Himmel ist blauer und das Gras grüner. An den ersten gefühlsmäßigen Ausnahmezustand erinnern wir uns ein Leben lang. Egal, ob unser Herz nun für den Star einer Boyband oder für das blonde Mädchen von nebenan entflammt ist. Die erste Liebe vergisst niemand so schnell.

Kaiserdamm 86 – Adresse für vier Jahrzehnte

Unsere Bank hat sich 1958 zwar nicht verliebt, aber das große Glück gehabt, für die nächsten vierzig Jahre am Kaiserdamm 86 ein neues Zuhause zu haben. Wie immer an dieser Stelle werfe ich einen Blick zurück in die Geschichte der Berliner Volksbank. Die seit der Währungsreform 1948 gespaltene Berliner Volksbank musste sich für ihre Filialen im Ost- wie im Westteil der Stadt mit mehreren Notlösungen als jeweilige Zentrale bescheiden: Bereits im Jahre 1952 konnte die Zentrale der Berliner Volksbank im Ostteil der Stadt die Ruine in der Brüderstraße 3 verlassen und das Haus des Handwerks in der Neustädtischen Kirchstraße beziehen.

Eine ereignisreiche Geschichte

Das Haus am Kaiserdamm 86 wurde 1909 zu Zeiten Kaiser Wilhelm II. vom Architekten Karl Schramm entworfen – Kaiserdamm um 1930damals war Charlottenburg noch eine eigenständige Stadt und Groß-Berlin gab es noch nicht. Die Wohnungen des Hauses verfügten über Damen- sowie Herrenzimmer und Salons. Es gab zwei Treppenaufgänge, von denen der schmalere für das Gesinde bestimmt war. Im Erdgeschoss waren Läden vorgesehen, und die Fassade sollte mit Stuckornamenten reich verziert werden. Bald nach Fertigstellung des Entwurfs richtete der Besitzer Ernst Tiedt ein Schreiben „An das Königl. Polizeipräsidium zu Charlottenburg“, in dem er „ergebenst“ bat, „die provisorische Erlaubnis zum Beginn der Erdarbeiten, Aufstellung des Bauzaunes und der Baubude, gestatten zu wollen, auf dem Grundstück des Neubaus Kaiserdamm 86 – Ecke Meerscheidt-Str. in Charlottenburg.“ Und er fügte hinzu: „In Anbetracht dessen, dass bei der großen Arbeitslosigkeit der Beginn eines größeren Baues wie dieser, das sociale Elend mildern hilft, bitte ich das hohe Polizei-Präsidium mir gütigst die Erlaubnis dazu erteilen zu wollen.“

Am 27. Dezember 1909 konnte mit dem Bau des imposanten Wohnhauses begonnen werden. Bis September 1910 dauerten die Arbeiten an. Selbstverständlich ließ Ernst Tiedt eine moderne Einrichtung in sein Haus einbauen: Einen elektrischen Personenaufzug. Doch durfte damals nicht jeder einen Fahrstuhl führen. Die dazu notwendige Genehmigung erteilte der Dampfkessel-Revisions-Verein. Nach eingehender Prüfung konnte im Juli 1911 dem Portier des Hauses, Herrn Leopold Kudwien, der „Befähigungsnachweis als Fahrstuhlführer“ bescheinigt werden.

Den schweren Jahren zur Zeit des Baus des Gebäudes sollten noch schwerere folgen – der Erste Weltkrieg und die Inflation, die Ernst Tiedt 1921 zum Verkauf des Hauses zwang. Ein Jahr zuvor war Charlottenburg als siebenter Verwaltungsbezirk in Groß-Berlin eingemeindet worden. In den dreißiger Jahren erhielt der Kaiserdamm ein anderes Gesicht, er wurde militärischen Anforderungen angepasst. Im Zweiten Weltkrieg wurde Berlin zu einer Trümmerwüste zerbombt. Obwohl das Ausmaß der Zerstörungen in Charlottenburg nicht vergleichbar war mit der Zerstörung der Innenstadt, gab es auch hier durchgehende Flächen mit Totalschäden. Das Haus Kaiserdamm 86 wurde im Dachgeschoss und am Außenmauerwerk der Erker schwer beschädigt. In den Jahren nach dem Krieg konnte es nicht mehr zu Wohnzwecken zugelassen werden. Inzwischen war das Bezirksamt Charlottenburg neuer Eigentümer des Gebäudes.

Umzug an den Kaiserdamm im Oktober 1958

Am 26. April 1957 wurde der Kaufvertrag für das erste Gebäude der Zentrale der Berliner Volksbank (West) am Kaiserdamm 86 unterzeichnet. Im Januar 1958 begannen die Umbauarbeiten und im Oktober desselben Jahres konnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zentrale ihr neues Haus beziehen. An der Stelle des Empfangs hatte früher eine Modistin ihr Atelier. Die Fahrstühle glitten durch einen ehemaligen Sanitärtrakt, die Kasse befand sich dort, wo ehemals ein Wohnzimmer war. Die Personalabteilung hatte ihre Räumlichkeiten in einem früheren Salon, einem Wohn- und mehreren Speise- und Schlafzimmern.

Die Bank vergrößerte sich und kaufte die Nachbarhäuser in der Meerscheidtstraße. Eine bauliche Einheit mit dem Haus Kaiserdamm 86 wurde hergestellt. Mieter, die dort wohnten, brauchten ihre Wohnungen jedoch nicht aufzugeben. Sie lebten sozusagen mitten im Bankbetrieb. Die letzten Umbauarbeiten am Gebäudekomplex bestanden 1989/90 im Ausbau des Dachgeschosses zu Büroräumen und im Umbau der Filiale Stadtzentrale im Jahre 1994.

Gebäude Kaiserdamm 86Über vier Jahrzehnte lang wurde unsere Bank vom Kaiserdamm 86 aus geleitet. Hier wurden die wichtigsten Beschlüsse gefasst. Die erste EDV-Anlage der Bank stand an diesem Ort. Und schließlich wurde 1990 hier die Fusion mit der Berliner Volksbank (Ost) beschlossen. Von hier aus wurden die ersten telefonischen Kontakte zu der Bank geknüpft, die einst mit der Berliner Volksbank (West) ein einheitliches Institut bildete. Nun wurde auch der Mitarbeiterstab in der Zentrale größer. Der Platz reichte bei weitem nicht aus, sodass sich die Geschäftsleitung entschloss, ihren Zentralestandort in die Mitte Berlins, an den Potsdamer Platz zu verlegen. Am 24. September 1998 verließen 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ein wenig Wehmut das Gebäude Kaiserdamm 86.

Tortenschlacht!

Wir haben Geburtstag – Sie gewinnen die Torten
Das soll zur Geschichte unserer Bank für heute reichen. Jetzt gibt es wieder Torten von der Konditorei Fester zu gewinnen. Denn 65 Jahre Berliner Volksbank macht  65 Torten für Sie. Was Sie dafür tun müssen? Erzählen Sie uns von sich und von Ihrer ersten Liebe. Unter allen Geschichten, die bis zum 31. März 2011, 12 Uhr, als Kommentare bei uns eingehen, entscheidet das Los. Die Benachrichtigung der Gewinner erfolgt per E-Mail und hier im Blog. Machen Sie mit, es lohnt sich! Die Cremetorten haben einen Durchmesser von 27 cm und machen bis zu 16 Süßschnäbel glücklich.

Wir danken unserem langjährigen Kunden, der Konditorei Fester, für die Unterstützung.

Update vom 31.03.2011 | Die Torten sind verlost

Eine Glücksfee hat die Gewinner unserer sechs Geburtstagstorten ermittelt.

Herzlichen Glückwunsch und guten Appetit an:

  • Andreas Braatz
  • Marco Jeschke
  • Mario Künzl
  • Martin
  • Jennifer N.
  • Rosi Nitschke

Die Tortenschlacht ist aber noch lange nicht zu Ende. Mitte April geht es weiter. Dann verlosen wir wieder unsere leckeren Geburtstagstorten. Schauen Sie doch einfach rein in unseren Blog. Dort erfahren Sie dann auch wieder mehr über die Geschichte der Berliner Volksbank.

Bei allen, die nichts von der Torte abbekommen haben, bedanken wir uns ganz herzlich. Wir haben Ihre Geschichten über Ihre erste Liebe sehr gern gelesen.

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Erste Liebe und ein neues Zuhause, 3.2 out of 5 based on 26 ratings

Alle Beiträge dieser Serie

  1. Ihr süßes Dankeschön
  2. Wunder geschehen …
  3. Es lebe der schlechte Geschmack
  4. Baracken und der Ernst des Lebens
  5. Die wilden Siebziger und andere Kassenschlager
  6. Hot Pants und heiße Technik
  7. Erste Liebe und ein neues Zuhause
  8. Ein Dreikäsehoch und die Spaltung Berlins
  9. Herzlichen Glückwunsch zum 65sten!
Kategorie: Bank & Leute
  • Marco Jeschke sagt:

    Meine erste Liebe ist mittlerweile auch gleichzeitig meine Verlobte, auch wenn es damals nicht gleich Liebe auf den ersten Blick war, so hat die Liebe doch Grenzen überwunden. Damals noch Leipzig/ Berlin, dann die Trennung während des Wehrdiensts und jetzt nach über 10 Jahren Beziehung, habe ich mein Studium fertig, einen kleinen Sohn und ich freue mich schon auf all die weiteren Schritte in unserem gemeinsamen Leben mit meinem Schatz! <3 In all der Zeit habe ich mindestens eins gelernt, Liebe geht durch den Magen – bei ihr sind es nicht Blumen oder Schmuck, wenn ich ihr eine Freude machen möchte, sondern schön Essen gehen. Aus diesem Grund hoffe ich ein Stück von der Tortenschlacht für meinen Schatz abzubekommen. Vielen Dank.

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  • Mario Künzl sagt:

    Meine erste Liebe war die große Schwester eines Schulfreundes. Sie war 17 und ich 15. Begonnen hat damals alles auf einer Geburtstagsfeier. Es war ein lauer Sommerabend auf einer Grillhütte. Als es dämmerte haben wir uns gegenseitig durch den Wald gejagt und irgendwann kamen wir uns dann näher. Naja, das ist mittlerweile alles schon ein paar Jahrzehnte her und der Kontakt ist nach einigen Umzügen abgerissen. Was wohl aus ihr geworden ist?

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  • Rosi Nitschke sagt:

    Hallo, also meine erste große Liebe ist wohl auch die, die ich nie vergessen werde.
    Ich war so 7 oder 8 Jahre und meine Eltern fuhren mit mir jedes Jahr auf den gleichen Campingplatz nach Alt-Zeschdorf. Unsere Nachbarn die auch jedes Jahr da waren hatten einen Sohn, der war „schon“ 18 und er hat so viel mit mir unternommen. Schwimmen gehen, Auto fahren… Der Junge hatte schon ein Auto, zu Ost-Zeiten und dann noch einen lilafarbenen Wartburg mit schwarzem Streifen. Abends wenn ich ins Bett musste las er mir Geschichten vor… und ich träumte von ihm. Im nächsten Jahr war dann alles anders… wir kamen an, ich lief zu dem Bungalow seiner Eltern und er hatte eine Freundin mit… da hat auch sein trösten hat nicht geholfen. MEIN Freund hat ne Andere… der Urlaub war gelaufen.
    Irgendwann nach dem Urlaub habe ich mich dann damit abgefunden und es kam trotzdem noch schlimmer, so kurz vor Weihnachten erhielten meine Eltern die Nachricht, dass er mit dieser besagten Freundin im Auto unterwegs war und tödlich verunglückte. Man hatte ich ein Hass auf diese Frau.
    So schlimm die Geschichte auch geendet hat, ich denke auch heute noch gern an die Zeit und bin froh ihn kennengelernt zu haben.

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  • Bianka sagt:

    Meine große Liebe habe ich schon in der Grundschule kennen gelernt. Damals wusste ich aber noch nicht dass sich unsere Bekanntschaft mit der Zeit in Liebe umwandelt. Er – Sohn des Direktors der Grundschule und ich – eine zwar gute Schülerin, aber solche Situation war für mich unvorstellbar. Mein jetziger Mann hat sich eine Beziehung mit mir aber als Ziel vorgenommen und drei Jahre lang um meine Liebe gekämpft. Dank seiner Zielstrebigkeit bin ich schon paar Jahre glücklich verheiratet und habe ein geliebtes Kind.

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  • Daniel Otte sagt:

    also meine erste große liebe ist zu gleich auch die erste die ich wieder vergessen möchte….

    weil mich diese FRau nur verarscht hat und mich aus genutzt hat

    allerdings habe ich aus dieser beziehung ein wunder schönen mitgenommen um den ich mich jetzt alleine kümmere …

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  • Martin sagt:

    Es ist nicht meine erste Liebe, aber meine allergrößte. Eigentlich sind es zwei. Sie sind jetzt 7 und 9 Jahre alt. Leider sehe ich die Beiden nur zu bestimmten Zeiten, die vom Gericht geregelt sind. Warum??? Naja, weil die Mama und ich nicht mehr im selben Takt schwingen. Auch sie war eine sehr große Liebe, ist es auch heute noch, auch wenn da jemand anderes in meinem Herz drin ist, sie verdrängt hat. Doch ist sie die Mama dieser beiden kleinen Menschen, die mich verzaubern wenn sie da sind, die Gedanken um sie mich bestimmen und mich jede Sekunde die ich sie nicht bei mir weiß als vergeudete Zeit an sehe. Mir tut jede Träne die die Beiden geweint haben, bestimmt heimlich weinen leid und jeder Moment miteinander ist ein kleines Fest. Nicht weil die Kinder verwöhnt werden mit Eis essen, Zoobesuchen und teuren Geschenken, mitnichten, habe nicht viel davon, ist mir nichts geblieben. Aber Feste der Emotionen, der Gefühle und dem was nur Kinder und Papa´s miteinander haben können.
    Mehr Liebe gibt es mit keiner Frau, in keiner Beziehung, Freundschaft, Ehe oder wie auch immer. Und es wird immer meine große Liebe sein, egal wieviel Jahre vergehen mögen, Zeiten sich ändern und Winde wehen.

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  • Günthe, Irmgardr sagt:

    Seit 1973 habe ich mein Geld der Berliner Volksbank anvertraut. Mit der Kundenberatung war ich immer zufrieden. Meine jetzige Beraterin ist Frau Memmert in der Filiale Friedrichstraße. Ich verlasse mich voll und ganz auf die Hinweise, die mir bei einer Beratung gegeben werden. Neuerdings habe ich auch über die Berliner Volksbank bei der R+V eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen. Also weiter so und ich bleibe ein treuer Kunde.

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  • Bernd Neumann sagt:

    Kaiserdamm 86. Am 27.12.1909 Baubeginn. Im September 1910 fertig! 10 Monate Bauzeit! Unglaublich! Für heutige Zeiten undekbar. Ich frage mich, wo der angebliche Fortschritt der letzten einhundert Jahre sein soll. Ich will meinen alten Kaiser Wilhelm wiederhaben, mit´m Bart, mit´m Bart!!!

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  • Andreas sagt:

    Meine erste große Liebe pendelte seinerzeit immer zwischen mir und einem anderen. Irgendwie hatte das Ganze eine merkwürdige Dynamik. So ich ihr wieder uninteressant (langweilig) wurde, ging sie zu dem anderen und umgekehrt. Es war halt eine Jugendliebe mit viel Herz-Schmerz. Am Ende hat sie keiner von uns beiden Jungs genommen oder bekommen. Der Kontakt ist dennoch nie ganz abgerissen, da sie mit meiner Schwester befreundet ist.
    Ich möchte heute nicht mehr die Jahre zurück, denn ich bin glücklich verheiratet und habe 2 wunderbare Kinder – von der Frau die ich über alles Liebe.
    Ohne jede Art von Häme oder Schadenfreude blicke ich auf meine Jugendliebe und sehe eine geschiedene Frau mit einem kleinen Sohn in einem Haus, das sie allein bewohnt und für das sie derzeit alleine zahlen muss – das macht mich dann ab und an schon etwas traurig, denn das hat sie wahrlich nicht verdient. Alles Gute für Dich – meine Jugendliebe.

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  • Barbara sagt:

    Hallo, ich habe meine erste große Liebe, wie sicher viele ganz gewöhnlich in einer Dorf-Disco kennengelernt. Ach war das prickelnd… und damals dachte ich tatsächlich noch, das man vom Küssen schwanger wird…! Und nun sind viele Jahre vergangen und wenn ich mal in meine Heimat fahre und ich ihn wiedersehe haben wir viel zu Lachen…
    Das waren noch Zeiten… Kennt noch einer das Liebesbriefe schreiben per Hand? Lach!

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  • V. L. sagt:

    Mein erster Geliebter ist mir davongelaufen als ich ungefähr zehn Jahre alt war. Längst erwachsen, fällt es mir von Zeit zu Zeit völlig unverhofft ein. Damals war ich ein Kind und konnte es nicht verstehen… Sagt man nicht, Zeit heilt alle Wunden? Im oberflächlichen Sinne stimmt dies gewiss, schließlich ist man irgendwann erwachsen und erkennt zudem, wie leicht sich Fehler wiederholen lassen.

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  • Wolfgang Brüggemann sagt:

    Hallo Berliner Volksbank,

    lange ist es her, als ich damals im Jahre 1981 als sogenannter Verbandsprüfer des Genossenschaftsverbandes Schultze – Delitzsch ( als Wirtschaftsprüfungskanzlei ) dort tätig war. Wir hatten den Auftrag die jährliche Pflichtprüfung bei der Berliner Volksbank durchzuführen. Unter anderen durfte ich dann mit meinen Kollegen die Bargeldbestände im Untergeschoss des Kaisersdamms 86 ermitteln und “prüfen”. Dort lagerten, aus Sicherheitsgründen in mehreren Tresoren verteilt, erhebliche Beträge nicht nur im Geldscheinen, sondern natürlich auch in harter Münze. Soviel Bargeld hatte und habe ich bis heute auch nicht mehr, “auf einem Haufen” gesehen. Das “Erlebnis” hat sich eingeprägt; daher meine Zuneigung zur Berliner Volksbank; das sind jetzt auch schon 30 Jahre. Danke für die Unterstützung.

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  • Jennifer N. sagt:

    Meine erste Liebe “Nathan” habe ich mit 12 Jahren in einem dänischen Indianercamp kennengelernt. Wir waren ungefähr 30 Kinder/Jugendliche in einen abgelegenen Ort direkt am Meer auf einen Campingplatz. Nach wenigen Tagen gab es das erste Paar im Camp, der süßeste Typ “Nathan” mit dem schönsten Mädchen. Natürlich dachte ich, ich hätte nie einen Chance bei einen so schönen Jungen. Nach ungefähr einer Woche fing die Beziehung zwischen dem Traumpaar zu bröckeln an, Grund sollte ich gewesen sein, da man mich öfter mit ihm gesehen hatte, obwohl das für mich alles nur freundschaftlich gewesen ist, da wir viele Gemeinsamkeiten hatten. Als ob das für die Freundin von Nathan noch nicht genug gewesen wäre, wurde unsere Gruppe in 3 kleinere Gruppen geteilt und die beiden wurden getrennt und ich war zufälligerweise mit ihm in der gleichen Gruppe. So konnten wir unseren Freundschaft immer weiter aufbauen. Ein Paar Tage vor der Heimreise, meinte seine Freundin ich solle mich von ihm fern halten, worauf ich nur grinsen konnte und meinte, dass ist seine Entscheidung. Genau am letzten Tag trennten sich die beiden und wir fuhren ohne ein Wort zu sagen zurück nach Berlin. Ich tauschte noch vor dem Bus Telefonnummer mit Nathan und hielt dadurch Kontakt zu ihm, nachdem er mich dann das erste Mal zu Hause besuchte, hatte es richtig GEFUNKT, wir knutschten so viel rum, dass unsere Köpfe heiß wurden. Meine ERSTE GROßE LIEBE wurde entfacht. Leider hielt das nicht lange mit ihm, aber ich denke gerne an die Zeit zurück. Fast 10 Jahre später bin ich verlobt und stehe kurz vor meiner Hochzeit mit meinen TRAUMMANN!

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  • jac sagt:

    Hallo,
    es ist schon ein Weilchen her, mit meiner 1. großen Liebe.
    Es war bei einer Gartenparty und ich war 13, sah der Typ toll aus und war schon 18. Ich sagte ich bin fast 16, am lustigsten und tollsten war dann später die Reaktion meiner Mutter die mir half einen coolen Brief zu schreiben in dem ich mit wahres Alter gestand.
    Ich hatte einige glückliche Jahre mit ihm und DANKE Mama.

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  • Held sagt:

    So vieles habe ich erlebt und gesehen…so vieles werde ich nie vergessen wie die große Liebe…das andere Geschlecht kennenzulernen und mit ihr schöne Zeiten erlebt zu haben.

    Ich habe schon früh eine feste Freundin gesucht und auch gefunden….und zwar damals per Zufall im Internet. Wir unterhielten uns zunächst per e-mail….und nach einer Weile über den Chatbereich. Wir hatten viele Gesprächsthemen und waren auf einer Wellenlinie. Nach einigen Wochen erhielten wir unsere Chance uns privat zusehen. Beim Treffen fand ich damals das Mädchen wunderschön….besonders das Lächeln und die himmelsblauen Augen.Achso ich war damals ca. 16 Jahre und sie auch. Wir waren viele Monate zusammen wo wir schöne Stunden zusammen verbracht hatten. Ich finde es irgendwo ziemlich traurig,da ich nicht weiß…wie die Beziehung weitergelaufen wäre…hätte ich nicht Schluss gemacht…aus vers. persönlichen Gründen. Nun ja …so ist das…in die Vergangenheit können wir zurückblicken und erinnern…aber in die Zukunft nicht.

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  • Anna S. sagt:

    Als ich noch klein war brachten mich meine Eltern regelmäßig in den Kindergarten… und da hatte ich einen kleinen blonden Freund und den sogar geheiratet. Das war ein Spaß und Küßchen gab es auch. In der Zeit der Pupertät gingen wir auf die gleiche Schule und der Bogen den wir gemacht uns nicht zu begegnen war riesig. Heute können wir darüber lachen.

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  • AR sagt:

    Meine erste große Liebe ist zugleich meine aktuelle Liebe. Dies Jahr feiern wir Jubiläum, denn nun verbinden uns schon 10 Jahre. Kennengelernt haben wir uns nur durch Zufall auf einer Feier. Interesse war schon geweckt, aber ich komme aus Berlin mein inzwischen Verlobter aus Leipzig und so sollte es noch mal ein Jahr dauern ehe wir uns wiedersahen (wieder auf einer Feier), um es dann einfach mal zu probieren mit einer Beziehung. Zwei Jahre Fernbeziehung haben tatsächlich gehalten. Nun wohnen wir zusammen in Berlin, haben unsere Hochs und Tiefs durch und inzwischen unser größtes Glück in unserer Mitte – unser Sohn kam 2009 zur Welt und macht unsere Liebe nun perfekt und uns vollständig! Fast – nächstes Jahr wird unser Kleeblatt komplett sein. Ob wir dies mit einer Torte feiern dürfen?

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  • Marco Jeschke sagt:

    Vielen Dank für die leckere Torte!

    Wir sind mehr als satt geworden und die Überraschung für meine liebste ist gelungen!

    Hinter den folgenden beiden links verbirgt sich ein vorher und ein nachher Bild…
    http://img822.imageshack.us/i/vorherv.jpg/
    http://img535.imageshack.us/i/nachhern.jpg/

    Viele Grüße

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    • Nancy Mönch sagt:

      Vielen Dank für die Bilder. Wir haben uns sehr gefreut. Da ist ja wirklich kein Krümel mehr übrig geblieben :-)

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