Stadt, Land, Bank – aus der Welt der Berliner Volksbank

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Kohle für Kids

Volle Pulle Spannung: Am 17. Dezember ging’s bei unserem ZasterMaster 2013 ins große Finale und zur Preisverleihung.

Zum Auftakt starteten die Kandidaten in eine aufregende Finanzrallye. Bis zu 3.000 Euro konnten sich die acht Teams an den acht Etappen erspielen. Fing es am ersten Stützpunkt noch mit bekannten Währungen wie Dollar und Euro an, steigerte sich der Schweregrad für die 10- bis 20-Jährigen schnell. Doch nicht nur die Gymnasiasten erkämpften sich Gewinne zwischen 2.600 und 2.850 Euro, auch die Fünft- und Sechstklässler bewiesen Teamgeist und Cleverness in Finanzfragen. Insgesamt 21.550 Euro nahmen die acht geladenen Teams allein aus der Finanzrallye mit nach Hause. Doch dann wurde es erst richtig spannend.

Anspruchsvoller Parcours: Schüler-Team bei der Finanzrallye

Auf Platz 1: Das Team vom Gymnasium Am Burgwall Treuenbrietzen (siehe unten)

Vier Teams aus Grundschulen, Gymnasien und ein Jugendclub wurden für ihre eingereichten Konzepte bei „ZasterMaster“ 2013 prämiert. Die Aufgabe in diesem Jahr:

Plant eine Veranstaltung und die Berliner Volksbank zahlt!

Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Ob Theaterstück, Gesprächsrunde mit Experten, Straßenfest, Musik-Performance oder Trödelmarkt – alles war erlaubt. Einzige Bedingung: Das Thema Geld und Finanzen musste eine Rolle spielen. Diesem Anspruch des Wettbewerbs entsprachen acht der eingereichten Projektideen. Grundsätzlich verfolgt der Wettbewerb das Ziel, dass sich Jugendliche sowohl theoretisch als auch praktisch mit finanziellen und wirtschaftlichen Fragen auseinandersetzen. Indem sie eine Veranstaltung planen, kalkulieren, organisieren und am Ende auch durchführen, durchleben sie alle Phasen eines Businessplans.

ZasterMaster Gruppenfoto

Die Sieger aus Treuenbrietzen, Lichtenberg, Waidmannslust, Oranienburg, Wildau, Wandlitz, Potsdam

Die Berliner Volksbank möchte mit dem Wettbewerb dazu beitragen, dass junge Menschen auf die praktischen Fragen des Lebens gut vorbereitet sind und in einer komplexen Finanz- und Wirtschaftswelt kompetent handeln und entscheiden können. Dass das gut ankommt, ließ sich an der begeisterten Stimmung und dem Enthusiasmus beim diesjährigen Finale ablesen. Auch unsere Azubis waren dabei und unterstützen die Schüler-Teams an den Rallye-Stützpunkten.

Jetzt schreiten wir aber zur Preisverleihung: Mit dem Titel „ZasterMaster“ wurden die folgenden Konzepte ausgezeichnet:

Platz 1: Gymnasium Am Burgwall Treuenbrietzen
Projekt: Eröffnung eines Schulclubs
Preisgeld: 10.000 Euro

Platz 2: Jugendclub Tube, Berlin-Lichtenberg
Projekt: Poetry Slam
Preisgeld: 8.000 Euro

Platz 3: Grundschule in den Rollbergen, Berlin-Waidmannslust
Projekt: Schülerrestaurant für Erwachsene
Preisgeld: 5.000 Euro

Platz 4: Jean-Clermont-Schule, Oranienburg
Projekt: Landesmeisterschaft der Schulsanitäter
Preisgeld: 3.000 Euro

Sonderpreis: Grüner Campus Malchow; Berlin-Hohenschönhausen
Projekt: Team Triathlon für Grundschulen in Lichtenberg und Hohenschönhausen
Preisgeld: 2.000 Euro

Strahlende Gesichter gab es auch bei den Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Villa Elisabeth aus Wildau, des Gymnasiums Wandlitz und des Herrmann-von-Helmholtz-Gymnasiums aus Potsdam, die sich jeweils fast 3.000 Euro Prämie bei der Finanzrallye erkämpften.

Das Preisgeld über insgesamt 49.550 Euro wurde vom genossenschaftlichen Verbundpartner Teambank AG, besser bekannt als easyCredit, zur Verfügung gestellt. Weiter geht’s nächstes Jahr mit dem dann schon 4. ZasterMaster. Die Planungen laufen auf Hochtouren. Hier noch ein paar Impressionen vom großen Finale 2013:

Bildnachweis sämtliche Fotos: © Jürgen Rocholl

Kunst und Bares statt Wärme und Energie

Fangen wir mit einem Geständnis an: Ich komme ursprünglich aus der Documenta-Stadt Kassel, habe mit moderner Kunst bisher aber nicht viel am Hut. Dann ein unerwarteter Anruf: Die Veranstalter der Berliner Liste, einer Messe für zeitgenössische Kunst, möchten unseren ZasterLaster buchen. Veranstaltungsort: das ehemalige Heizkraftwerk Berlin-Mitte. Die Location hatte ich von einem Konzertbesuch in guter Erinnerung und so war mein Interesse sofort geweckt. Kurz mit den Kollegen den Einsatzplan gecheckt, die Details abgestimmt und schon haben wir zugesagt.

Altem einen neuen Zweck geben

Erbaut 1961 hat das ehemalige Heizkraftwerk bis 1997 die Berliner mit Strom und Wärme versorgt, bis der moderne und umweltfreundliche Neubau in Betrieb ging. Einige Jahre bleib das Areal ungenutzt, bis 2006 in einen Teil der bekannte Technoclub “Tresor” einzog und seitdem auch wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen einen weiteren Platz in der Stadt gefunden haben. So auch die Berliner Liste vom 19. bis 22. September 2013. Beeindruckend, welche Wirkung Neues in den industriell geprägten Gemäuern bekommt.

Bei so viel Kunst haben wir uns ein Plakat gespart.

Bei so viel Kunst haben wir uns ein Plakat gespart.

Nun steht er da, ganz im Dienste der Kunst

Dieses Jahr ist also auch unser ZasterLaster mit vor Ort und bietet den Besuchern die Möglichkeit, sich spontan mit Barem für den Eintritt oder für ein kleines Stück moderner Kunst einzudecken. Grund genug, “den kleinen” bei seinem Einsatz zu besuchen und auf Tuchfühlung mit zeitgenössischer Kunst zu gehen.

Ehemalige Industrie trifft moderne Kunst: Spannende Kombination

Ehemalige Industrie trifft moderne Kunst: Spannende Kombination

Eine eigene Welt in vielen Facetten

Im Inneren warten auf drei Ebenen allerlei Kunstwerke von 131 Ausstellern, Galerien und Künstlern. Vom Ölgemälde über Photographien, Skulpturen, Zeichnungen bis zu Videoinstallationen ist alles vertreten.

Kunstbegeisterte könnten jetzt wahrscheinlich über die Vielfältigkeit der Werke, die tiefsinnigen Botschaften oder andere Aspekte philosophieren, ich nicht. Manches gefiel mir auf den ersten Blick, manches auf den zweiten und mit anderem konnte ich so gar nichts anfangen.

Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall schon für die Kombination von facettenreicher Kunst und beeindruckendem Industrie-Ambiente. Und wer noch eine Wand in der Wohnung, der Praxis oder im Büro ist frei hat, findet hier vielleicht die passende Inspiration.

Das war Stars for free 2013

17.000 strahlende Gewinner feierten am 31. August ihre „STARS for FREE“ in der Kindl-Bühne-Wuhlheide.

Neben Kamaliya, Christina Stürmer, Lena und 2raumwohnung heizten Leslie Clio und Lukas Graham dem Publikum ein. Nicht musikalisch, aber dennoch mit viel Stimme strapazierte Bauchredner Sascha Grammel die Lachmuskeln des Publikums mit dem schnoddrigen „Frederic Freiherr von Furchensumpf“. The Wanted ließ besonders die Mädchenherzen höher schlagen und die Söhne Mannheims boten einen stimm(ungs)vollen Abschluss eines gelungenen Konzerttages, der mit einem großen Feuerwerk endete.

Die zweite Chance auf 300 Euro

Bei unserem Gewinnspiel auf der großen Bühne konnte sich eine Konzertbesucherin über 300 Euro Taschengeld freuen. Sie hatte die Aufgabe innerhalb von 2 Minuten von ihrem Platz aus direkt auf die Bühne zu kommen, ganz so, wie es im zuvor gezeigten Film vorgemacht wurde.

Wie versprochen gibt es hier die zweite Chance: Auf einem Bild haben wir alle Personen unkenntlich gemacht, außer eine. Wenn sich diese Person erkennt und sich bis 30. September 2013 – in einer Filiale der Berliner Volksbank oder telefonisch unter 030 3063-3300 meldet – gewinnt auch sie 300 Euro. Wir drücken die Daumen!

Zaster zählen und los geht die Party

Beim Wettbewerb “ZasterMaster 2013″ dreht sich alles um die Planung einer Veranstaltung mit dem Thema Geld und Finanzen. Von der Idee über die Organisation bis hin zur Durchführung. Kreative Ideen, überzeugende Konzepte und eine stimmige Kostenkalkulation sind gefragt.

Wer darf teilnehmen?

Mitmachen können alle Schülerinnen und Schüler, die mit ihrem Jugendclub, der Schule (z.B. Klasse, Arbeitsgemeinschaft, Schülerzeitungsredaktion), der freiwilligen Feuerwehr oder einem eingetragenen Verein die Herausforderung annehmen. Hauptsache, ihr habt Lust, eine eigene Veranstaltung zu planen, sie durchzuführen und anschließend ordentlich zu feiern.

Wie muss die Veranstaltung aussehen?

Erlaubt ist, was gefällt. Den Rahmen, den Ort, die Zahl der Gäste – alles dürft ihr frei planen. Einzig das Motto oder ein Programmpunkt der Veranstaltung muss zum Thema Geld und Finanzen passen. Egal ob Theaterstück, Gesprächsrunde mit Experten, Musik-Performance … – lasst der Kreativität freien Lauf.

Der Lohn für all die Mühen?

Die besten Konzepte werden jeweils bis zu einer Höchstgrenze von 10.000 Euro finanziert und können von euch tatsächlich umgesetzt werden. Ihr plant, wir zahlen.

Interesse geweckt?

Ihr habt Lust eine eigene Veranstaltung zu planen? Dann bis 30. August 2013 unverbindlich anmelden und die Chance auf Finanzierung eurer Idee sichern.

Wir senden euch weitere Details zum Wettbewerb. Für die ersten 50 Ideen schreiben wir einen Bewerbungszuschuss von jeweils 100 Euro aus, damit die perfekte Bewerbung nicht am Material scheitert.

* = Pflichtfeld

Noch Fragen?

Ihr seid euch nicht sicher, ob ihr teilnehmen dürft oder habt weitere Fragen zum ZasterMaster? Dann nutzt das Kommentarfeld oder schreibt uns eine E-Mail an zastermaster@berliner-volksbank.de.

Über den Wettbewerb ZasterMaster:

Der Wettbewerb ZasterMaster ist ein Projekt der Berliner Volksbank mit Unterstützung von easyCredit zur Förderung der finanziellen Bildung von Jugendlichen. Es ermöglicht Jugendlichen, sich auf eine besondere Art mit finanziellen Themen auseinanderzusetzen. Die Berliner Volksbank leistet damit einen gesellschaftlichen Beitrag, damit junge Menschen in einer immer komplexeren Finanz- und Wirtschaftswelt kompetent und selbstbestimmt handeln können.

Das war STARS for FREE 2012

Am 25. August war es soweit, das 16. STARS for FREE-Konzert in der Wuhlheide. Gemeinsam mit 104.6 RTL und den beiden anderen Sponsoren haben wir 17.000 Besucher eingeladen.

Über 7 Stunden Freude, Spass, Musik und Party standen auf dem Programm. Die Stimmung war von Beginn an super und mit unseren Winkehänden wurde die Wuhlheide auch dieses Mal wieder ein orangenes Meer. Dieses Jahr live auf der Bühne waren: DJ Antoine, Stereolove, Jupiter Jones, Oceana, Marlon Roudette, Dr. Alban, Ivy Quainoo, Stanfour, Aura Dione, Glasperlenspiel, Olly Murs, Rea Garvey und The Boss Hoss.

Mit dem traditionellen Feuerwerk endete ein rundum gelungener Tag “STARS for FREE”. Und wie versprochen: Die Berliner Volksbank ist auch 2013 wieder mit dabei!

Die zweite Chance auf 300 Euro

Bei unserem Kamerasuchbild stand Franziska im Fokus und durfte sich über 300 Euro Taschengeld freuen. Wie versprochen hier die zweite Chance: Auf einem Bild in diesem Beitrag haben wir alle Personen unkenntlich gemacht, außer eine. Wenn sich diese Person erkennt und sich bis 30. September 2012 telefonisch unter 030 3063-3300 bei uns meldet, gewinnt auch sie 300 Euro.

Lasst Bilder sprechen:

Backstage bei STARS for FREE 2012: Wie viel Fan seid ihr?

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Mit guten Ideen kommt man weiter: jetzt sogar bis in den Backstage-Bereich von STARS for FREE 2012. Zu jedem “Konto for Free” gibt es zwei Tickets garantiert und über den Ticket-Alarm auf unserer Facebook-Seite verlosen wir im Vorfeld des Konzerts in der Wuhlheide weitere Eintrittskarten.

Aber hier und jetzt geht’s um mehr: Zu “verdienen” gibt es ein Komplett-Paket mit Tickets und Backstageführung für zwei Personen!

Hier die entscheidende Frage: Was würdet ihr dafür tun? Sendet uns eure Vorschläge per Kommentar. Es dürfen witzige, sportliche, soziale, verrückte, mutige Aktionen sein. Wichtig ist nur, dass alle Ideen auch konkret machbar sein müssen. Denn der entscheidende “Haken” an der Sache: Wer gewinnt, muss Wort halten und die Aktion auch tatsächlich durchziehen! Wir sind dann dabei und schießen beweiskräftige Fotos, die wir hier veröffentlichen werden.

Also, mit etwas Glück und einer tollen Idee winken nicht nur Tickets, sondern auch die exklusive Führung durch den Backstage-Bereich von STARS for FREE. Seht selbst, was hinter den Kulissen läuft! Ein Backstage-Guide führt euch durch die Welt hinter der Bühne und zeigt euch alles von der Technik bis zum Catering. Bestimmt läuft euch dabei auch der eine oder andere Star persönlich über den Weg.

Los geht’s: Schickt uns bis zum 9. August Kommentare mit der Beschreibung eurer Aktion. Wir sind gespannt!

STARS for FREE-ReporterÜbrigens: Nicht nur für die Backstage-Gewinner, sondern für alle Fans vor Ort haben wir am 25. August in der Wuhlheide einen rasenden Reporter am Start. Der berichtet aus dem Pressebereich und füttert unsere Facebook-Seite durchgehend mit brandheißen Hintergrundinfos. Einfach während STARS for FREE mit dem Smartphone unsere Facebook-Seite besuchen: Viel Spaß!

Kein Spiel ohne Regeln: Die Teilnahmebedingungen.

Aus aktuellem Anlass weisen wir nochmals darauf hin, dass die Vorschläge umsetzbar sein müssen. Ideen am Konzerttag selbst – also auf, neben oder hinter der Bühne sowie auf oder vor dem Konzertgelände – sind NICHT möglich. Diese Vorschläge können wir leider nicht berücksichtigen.

UPDATE, 16. August 2012:
Unser Favorit hat sich leider nicht gemeldet. Jetzt wird die Zeit langsam zu knapp für eine andere Aktion. Daher haben wir einfach unter allen Teilnehmern verlost. Die Gewinnerin ist Julia M.! An alle anderen noch einmal vielen Dank für Eure lustigen Ideen. Und auf unserer Facebook-Seite geht auch noch was, Stichwort “Ticket-Alarm”.

Anpfiff zur 7. Saison “Sterne des Sports” – jetzt bewerben!

Wir füllen die Vereinskassen und zur Preisverleihung kommt sogar die Kanzlerin: In den ersten sechs Jahren wurden bei “Sterne des Sports” schon fast 200.000 Euro an Vereine überreicht – für das große Engagement im Kleinen.
Logo Sterne des Sports

Während sich zum Beispiel in der Fußball-Bundesliga alles um die ganz großen Spektakel und Budgets dreht, findet im Stillen eine ganz großartige Bewegung statt: Sportvereine engagieren sich mit zahllosen Ideen für Gesundheit, Gesellschaft und Miteinander. Hier werden die leisen, aber für uns alle wichtigen Rekorde aufgestellt. Dabei geht’s nicht um sportliche Spitzenleistungen, sondern um rekordverdächtiges, überwiegend ehrenamtliches Engagement in der Breite der Gesellschaft.

Vereine fördern die Gesellschaft, wir fördern Vereine

Heute, am 17. April 2012, startet die Initiative “Sterne des Sports” in ihr siebentes Jahr und inzwischen feiern wir unsere eigenen Rekordmarken: In den bisherigen sechs Jahren “Sterne des Sports” haben wir insgesamt fast 200.000 Euro an Sportvereine überreicht. Über 1.000 Vereine aus Berlin und Brandenburg haben sich bisher beworben. Und schon 75 Vereine in Berlin und Brandenburg wurden bisher mit einem Stern des Sports ausgezeichnet und mit Preisgeldern bedacht.

Angela Merkel bei der Preisverleihung

Gestatten, Angela Merkel bei der Preisverleihung

Eine solche Breitenwirkung erreicht sogar die Spitzen unseres Landes; nämlich niemand Geringeres als die Bundeskanzlerin höchstpersönlich. Sie überreichte den Großen Stern des Sports in Gold.

 

Zur Erinnerung: das sind die “Sterne des Sports”

Der Wettbewerb “Sterne des Sports” wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) bundesweit von den Volksbanken und Raiffeisenbanken durchgeführt. Mitmachen können beim Landessportbund registrierte Sportvereine.

Bewerbungsfilm “Auf dem Weg zu den Sternen”

Dabei geht es nicht um sportliche Spitzenleistungen, sondern um Beiträge für ein gesundes und soziales Leben in der Breite der Gesellschaft. Das können ganz unterschiedliche Projekte und Ideen sein. Entscheidend ist, dass das Engagement langfristig und dauerhaft angelegt ist in den Bereichen Gesundheit, Integration, Kinder und Jugend, Familie, Senioren, Gleichstellung, Leistungsmotivation, Klima- und Umweltschutz, Ehrenamtsförderung und Vereinsmanagement.

Hallo Vereine, jetzt mitmachen!

Mit dem heutigen Startschuss in die 7. Saison von “Sterne des Sports” freuen wir uns auf die Bewerbungen von Vereinen aus der Region. Es werden insgesamt 12 Preise an Berliner und Brandenburger Sportvereine allein auf lokaler Ebene verliehen. Darüber hinaus haben die jeweils Erstplatzierten auf der nächsten Wettbewerbsebene weitere Chancen auf stattliche Preise bis zu 10.000 Euro.

Oh, Du mein geliebter Kiez

Mit Nachbarn genießen

Mit Nachbarn genießen

Wir Berliner lieben ihn in der Regel: Unseren Kiez. Doch was ist eigentlich solch ein Kiez und was macht ihn aus? Woran liegt es, dass manche Berliner eine bestimmte Gegend als Kiez empfinden und manche nicht?

Grundsätzlich ist es ja so: Ein Kiez besteht meist aus wenigen Straßenzügen und macht somit nur einen kleinen Teil eines Bezirkes aus. Charakteristisch für einen Berliner Kiez ist, dass das Miteinander nicht der klischeehaften Anonymität einer Großstadt entspricht. Hier grüßt man sich und hält auch gerne kurz an, um ein paar Worte miteinander zu wechseln. Manchmal hat es fast schon etwas Dörfliches, wo sich jeder einen „Schönen Tag“ wünscht, ungeachtet der Tatsache, ob man sich persönlich kennt.

Kieze haben etwas wahnsinnig Gemütliches an sich. Man möchte innhalten und diese Atmosphäre aufsaugen. Hinter den Tresen der Kneipen stehen Berliner Urgesteine, die Cafés haben den leckersten selbstgebackenen Kuchen, den man sich vorstellen kann und servieren ihren Milchkaffee noch in großen Schalen. Und wenn man an einem lauen Sommerabend einen Platz auf der Terrasse eines lauschigen Kiezrestaurants ergattert, gibt man ihn so schnell nicht wieder auf. Von dort kann man sie wunderbar beobachten: Die Kiezbewohner und -fans, die selig lächelnd durch die Straßen flanieren und mit ein wenig Stolz oder Bewunderung an den geschichtsträchtigen Altbaufassaden der Häuser emporschauen.

Ja, Fans gibt es auch. Man erkennt sie meist daran, dass sie allwöchentlich – nachdem sie gemütlich in einem der zahlreichen Cafés gefrühstückt haben – über den Wochen(end)markt schlendern, doch nur selten in einem der Supermärkte gesehen werden. Schließlich leben sie nicht hier. Nein, sie verbringen lediglich die Freizeit in ihrem persönlich auserkorenen Kiez.

Früher oder später reicht Ihnen das aber nicht mehr. Sie wollen dazugehören – wirklich dazugehören. Dann tauchen sie mit einer Zeitung in der Hand wieder auf, durchforsten diese akribisch mit einem Neonmarker in der Hand und warten hier und da in kleinen Grüppchen auf die Makler annoncierter Wohnungen. Berlin halt.

Das (Kiez-)Kind in uns

Im Kiez spielt sich das Leben vor der Haustür ab

Im Kiez spielt sich das Leben vor der Haustür ab

Die meisten geborenen Berliner kennen, lieben und akzeptieren vor allem die Kieze, die sich im Bezirk ihrer Jugend befinden. Hier ist man aufgewachsen und kennt beinahe jeden Grashalm, analog also auch jede kiezige Kneipe und jeden alteingesessenen Bewohner. Alles ist so vertraut, dass man selbst die Namen der kleinen Nebenstraßen kennt. Aus diesem Grunde bleibt ein Charlottenburger auch meist Charlottenburger, ein Kreuzberger Kreuzberger und ein Prenzelberger Prenzelberger. Wir sind einfach gemütlich und lieben das Vertraute.

Manchmal steigt der Bekanntheitsgrad des heimischen Kiezes so sehr, dass er von Außenstehenden richtiggehend überrannt wird. Das ist hart. Denn einmal das heimische Nest verlassen, beginnt die dramatische Suche nach einem neuen Zuhause im guten alten (Heimat-)Kiez. „Wer suchet, der findet“ stimmt leider nicht immer und so kommt es manchmal, dass ein Kiezbewohner „auswandern“ muss. Mit Wehmut in der Stimme wird er anschließend von der endlosen Suche nach einem trauten Heim berichten und von der Niederlage, die ihn nun in einen anderen Bezirk geführt hat. Richtig, hier ist kein Kiez. Dies ist ein gewöhnlicher Bezirk. Schließlich gibt es hier nichts oder nur wenig, das ihm vertraut ist.

Ein kleines Fleckchen Heimat

So lebt der „Heimatlose“ nun in seinem ungewohnten neuen Zuhause, geht täglich in den Supermarkt an der nächsten Ecke und am Wochenende kauft er Brötchen in der Bäckerei von dem freundlichen Türken drei Häuser weiter. Ab und zu kann man ihn auch schon mal in einer der Kneipen sehen, aus denen noch morgens fröhliches Gelächter dringt. Und so kommt es, dass sich nach und nach etwas bewegt … nicht die Gegend verändert sich, nein, es ist das Auge des Betrachters. Oft bemerken wir diese Wandlung erst in dem Moment, in dem sich die Frage eines erneuten Wohnortwechsels stellt. Plötzlich wird uns bewusst, wie vertraut hier doch alles ist. Man kennt und grüßt sich und hat ein Lächeln auf den Lippen, wenn man durch die Straßen flaniert. Oh, Du mein geliebter Kiez!

Ordentlich Staub aufwirbeln

So wird das nix mit dem Quadfahren

So wird das nix mit dem Quadfahren

Es ist der 4. September und die Sonne schickt uns mit fast dreißig Grad ihre letzten Sommergrüße. Perfekte Bedingungen, um zu einer dreistündigen Quad-Tour aufzubrechen. Wir treffen uns bei Lutz Weichelt, Inhaber von Brandenburg Tours, in Fredersdorf bei Berlin und einigen uns aufs duzen. Er erklärt uns die Eigenheiten der Fahrzeuge und besteht darauf, eine Sturmmaske unter den Leihhelmen zu tragen. Da wird der Kopf schnell dampfen, aber Hygiene geht vor. Das leuchtet ein. Und hier gleich ein guter Rat: Wer einen eigenen Helm hat, sollte ihn dabei haben!

Augen zu und durch

„Langsam fahren und Abstand halten“ sind die Worte, die uns Lutz eindringlich mit auf die Reise gibt. Als passionierter Motorsportler drückt er aber auch mal beide Augen zu, wie sich später zu unserer Freude herausstellt. Unsere Tour beginnt auf einem Übungsgelände, das wir zunächst zu Fuß erkunden. Unter dem wachsamen Blick von Lutz passieren wir nacheinander den Parcours. Die Motorradfahrer unter uns merken schnell, dass sich die Maschinen nicht wie ihre Böcke verhalten. Mit aktiver Seitenlage bezwingt man auf dem Quad keine Kurve. Hier ist kraftvolles Einlenken gefragt. Je öfter wir die steilen Anhöhen und Abfahrten, die Hügel mit Schräglage und die Sandgruben überwinden, desto größer wird das Selbstvertrauen. Doch bevor der Übermut ans Visier klopft, geht es los.

Ein Quad im Schafspelz

Auf einmal von Schafen umgeben

Auf einmal von Schafen umgeben

Abseits großer Straßen erkunden wir Märkisch Oderland. Vor allem die Strausberger unter uns sind begeistert. Viele Stationen unserer Tour bleiben für die Augen der Autofahrer unentdeckt. Wir knattern über Felder und unberührte Waldwege, passieren verborgenen Seen, fahren durch kleine Ortschaften und stehen plötzlich mitten in einer Schafherde samt Schäfer und Hütehund. Das kenne ich nur aus Büchern. Wenig später dürfen wir zwei Prachtpferde streicheln und füttern. Eine gelungene Mischung aus Abenteuer und Natur.

Nach drei Stunden ist der Spaß leider vorbei. Was bleibt sind summende Hände, staubige Klamotten und ein ganz breites Grinsen im Gesicht. Das war zwar nicht meine erste Quad-Erfahrung aber die eindrucksvollste.

 

Bison, Strauß und Tempelritter

Brandenburg Tours hat außer Quads noch viel mehr zu bieten. Mit dem legendären Land Rover Defender werden Familienausflüge, Firmenevents, Geburtstage oder sogar der Urlaub zu einem besonderen Erlebnis. Dann ist Lutz Weichelt, der früher selbst Wettkämpfe gefahren ist, in seinem Element. Bei seinen speziellen Touren kann man das Märkisch Oderland, das Biosphärenreservat Schorfheide, den Nationalpark Unteres Odertal, das Baruther Urstromtal, die Uckermark, das Havelland und andere Orte erkunden. Eine über 200-jährige Feldsteinpyramide mitten im Wald, Bison- und Straußenparks, eine gut erhaltene Komturei der Tempelritter aus dem 13. Jahrhundert sowie Bunker und militärische Befestigungsanlagen aus jüngerer Vergangenheit gibt es zu entdecken.

Die Preise für eine Halbtagstour beginnen ab 39 Euro. Drei Stunden mit dem Quad kosten offiziell 99 Euro pro Person. Ein Preisnachlass ist möglich, abhängig von der Teilnehmerzahl.

Wer Quad fahren möchte, sollte nicht zu lange warten. Je nach Wetterlage aber spätestens Ende November ist erst einmal Schluss. Soll ja keiner festfrieren ;o)

Also aufsatteln und Staub aufwühlen.

Kontaktdaten:

Brandenburg Tours – Lutz Weichelt
Florastraße 26, 15370 Fredersdorf
Telefon/Fax: 033439-76 54 2
Mobil: 0173-61 110 27

E-Mail: info@brandenburg-tours.de

http://www.brandenburg-tours.de

STARS for FREE 2011 – Super Stimmung, super Musik und XXL-Feuerwerk

Am 10. September war es wieder soweit: Zum 15. Mal veranstaltete 104.6 RTL gemeinsam mit der Berliner Volksbank das Open-Air-Konzert “STARS for FREE”. Gleichzeitig feierte 104.6 RTL hier die größte Open Air Geburtstagsparty des Jahres mit über 17.000 Fans in der Kindl-Bühne Wuhlheide. Nie zuvor gab es in der 15jährigen “STARS FOR FREE” Geschichte ein größeres und einzigartigeres Aufgebot an nationalen und internationalen Künstlern.

Eröffnet wurde der 8-stündige Geburtstagsmarathon von Alexandra Stan und ihrem Sommerhit “Mr. Saxobeat”. Schon mit dem ersten Song wurden die 17.000 Fans in ausgelassene Partystimmung versetzt. Zeitgleich verwandelte sich die Wuhlheide in ein orangefarbenes Lichtermeer aufgrund der jedes Jahr wieder beliebten orangen Winkehände der Berliner Volksbank. Weiter ging es mit Aloe Blacc (“I need a dollar”) und dann mit dem Comeback von East 17, den Stars der Neunziger, die die Fans mit “It´s all right” und “Stay another day” in Erinnerungen schwelgen ließen und Polarkreis 18 (“Allein, Allein”). Der schon sehnlichst erwartetet Tim Bendzko musste leider krankheitsbedingt absagen und konnte daher nicht die Welt retten und auch die 148.713 E-Mail blieben ungecheckt.

Erstmalig sorgten bei STARS for FREE die Comedians wie Bauchredner Sascha Grammel und Paul Panzer dafür, dass auch die Lachmuskeln der Fans trainiert worden. Für das I-Tüpfelchen sorgte dazu noch der Überraschungsgast des Abends Mario Barth. Der Überraschungsgast hatte seine Wirkung absolut nicht verfehlt. Mario Barth, Comedian mit “Berliner Schnauze”, zog mit seinem Auftritt und einem Auszug aus seinem aktuellen Live-Programm “Männer sind peinlich, Frauen manchmal auch!” das Publikum sofort in seinen Bann.

Musikalisch ging es dann weiter mit dem Auftritt von Pietro Lombardi und seiner Verlobten Sarah Engels, der euphorisch gefeiert wurde. Anschließend heizte Andreas Bourani (“Nur in meinem Kopf”) dem Publikum ein. Die große Geburtstagsparty ging dann weiter mit Milow (“You and me”), Blue (“Sorry seems to be the hardest word”) und Kelly Clarkson (“Because of you”). Für das ältere Semester gab es mit Midge Ure noch ein Highlight, der auf der Bühne Songs wie “Dancing with tears in my eyes” und “Fade to grey” zum Besten gab. Madcon (“Glow”), Jason Derulo (“Whatcha Say”) und Culcha Candela (“Hamma”) rundeten die “STARS FOR FREE 2011″ Party stilvoll ab.

Zum Abschluss durfte das Feuerwerk natürlich nicht fehlen. Standesgemäß fiel das in diesem Jahr auch in Größe XXL aus, zum Ende war der ganze Himmel ein goldenes Lichtermeer.

Zwischendurch durfte sich Sophia beim traditionellen Kamerasuchspiel der Berliner Volksbank über 300 Euro Taschengeld freuen. Eine zweite Chance gibt es auch noch: Wer unter den folgenden Fotos eines findet, bei dem nur er oder sie und kein anderer klar erkennbar ist – der möge sich melden – in einer Filiale der Berliner Volksbank oder unter 30 63-33 00. Denn es winken dem glücklichen Gewinner 300 Euro Taschengeld.

Bilder satt und einen versteckten Gewinner