Stadt, Land, Bank – aus der Welt der Berliner Volksbank

Berliner Volksbank Blog - Stadt, Land, Bank – aus der Welt der Berliner Volksbank

Das Trio mit der Akkordharmonika

Blogbeitrag Mundharmonika - Trio Bautzen vor Landschaft

Blogbeitrag Mundharmonika - Trio Bautzen vor Landschaft

Aktuell arbeitet Sieghard Ulbrich noch beim Wachschutz und ist verantwortlich für die Sicherheit der Zentrale der Berliner Volksbank in der Budapester Straße. Seit über 20 Jahren übt er diese Tätigkeit aus und kennt das Haus sehr gut. Noch nicht so lange pflegt er seine selten gewordene Freizeitbeschäftigung. Mit seinen 64 Jahren ist er der „Youngster“ im Mundharmonika-Trio Bautzen. Erst 2003 ist er durch Zufall vom Knopfakkordeon zur Mundharmonika gekommen. Seine beiden Partner im Trio spielen die Melodie- und die Bassmundharmonika und haben weit über 40 Jahre Spielpraxis. Sieghard Ulbrich besitzt mittlerweile etwa 50 verschiedene Mundharmonikas, die er zu einem großen Teil während seiner mehrjährigen Mitgliedschaft im Berliner Mundharmonikaorchester erwarb. Sein Liebling ist jedoch eine etwa 60 cm lange Akkordharmonika mit 48 Akkorden auf 2 Ebenen (Dur und Moll). Mit diesem beeindruckenden Instrument sorgt er im Trio für den richtigen Rhythmus beim Zusammenspiel.

Das Trio weckt Begeisterung

Man spürt das Engagement, wenn Sieghard Ulbrich von seinem Hobby erzählt. „Bei unseren Auftritten merken wir, dass wir den Leuten viel Freude bereiten mit unserer Musik“ schwärmt er.

Trio Bautzen

Trio Bautzen

Das Mundharmonika-Trio Bautzen spielt alles nach Noten, das musste Sieghard Ulbrich erst lernen. Beim Mundharmonikaspiel kommt es auf Präzision an: Die Töne bzw. Akkorde müssen 100%-ig getroffen werden, sonst klingt es falsch. Und natürlich braucht man dabei auch viel Luft und kräftige Lungen. Das Spielen selbst ist ein oft schneller Wechsel zwischen den einzelnen Akkorden auf beiden Ebenen sowie zwischen Blasen und Ziehen. Der persönliche Antrieb von Sieghard Ulbrich beim Mundharmonikaspielen ist es, sich neuen, unbekannten Herausforderungen zu stellen und Schwierigkeiten zu überwinden. Noten, die anfangs schwierig zu spielen aussehen, wecken seinen Ehrgeiz. „Das ständige Üben ist der zentrale Punkt im Spiel“, sagt er. Geübt wird individuell zu Hause, und zwar mindestens eine halbe Stunde am Tag. Trifft das Trio dann zusammen, wird vor allem das perfekte Zusammenspiel einstudiert. Manchmal dauert es ein ganzes Jahr, bis ein Stück die „Bühnenreife“ erreicht hat.

Vom Evergreen bis zur Klassik

Auftrittsmöglichkeiten gibt es reichlich für das Trio: Volksmusikfeste, regionale Heimatfeste und allerlei mehr bieten Gelegenheit, sich dem – zumeist etwas älteren – Publikum zu präsentieren. Dabei sind das Repertoire und die möglichen Musikgenres breit gefächert. Das geht länderübergreifend von Heimat- und Volksliedern über alte Schlager und Evergreens bis hin zur Klassik. Fortgeschrittenes Mundharmonikaspielen ist selten in Deutschland, es gibt nur noch etwa zehn Trios. Das Mundharmonika-Trio Bautzen gehört zu dieser leider langsam „aussterbenden Spezies“. Aber ans Aufhören denkt das Trio noch lange nicht, denn die Musik macht viel Freude und hält jung! Und wie heißt es so schön bei Udo Jürgens: Mit 66 Jahren da fängt das Leben (erst) an…

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Schnelle Läufer auf vier Pfoten

Alexander Polz Weg zum Hund begann lange vor seiner Geburt. Sein Vater, der ebenfalls Mitarbeiter bei der Berliner Volksbank war, hatte 1970 überraschend vier Samojeden – eine weißhaarige Schlittenhunderasse – geerbt. Er war so fasziniert von den Hunden und den sportlichen Möglichkeiten, dass er in den Schlittenhundesport einstieg. Später gründete er sogar einen Verein.  Polz‘ Familie war voll engagiert in dem tierischen Hobby, und Polz jun. nahm bereits im Alter von drei Jahren an einem Kinderrennen teil.

Organisator, Rennleiter, Musher

Alexander Polz und seine Hunde in Aktion

Alexander Polz und seine Hunde in Aktion

Aktuell besteht der Hundebestand nur aus einem Hund und Polz möchte sich neu orientieren beim Aufbau eines eigenen Hundebestandes. Dabei zieht er die Siberian Huskies vor, da sie sehr kompakt gebaut sind und damit optimal für Rennen. Polz widmet fast seine ganze Freizeit der Vereinsarbeit und der Organisation der Rennen. Er fungiert dabei als Sportwart und nimmt zudem gelegentlich mit Schlittenhundeteams anderer Besitzer als Musher an Rennen teil. Schlittenhunde neigen nämlich nicht zum Fremdeln. Für sie steht das Laufen im Vordergrund, egal wer hinten auf dem Schlitten steht.

Der „Musher“ ist das Herrchen

… und der Lenker am Schlitten, egal ob Mann oder Frau. Wichtig zu wissen für den Musher ist, an welche Befehle die Hunde gewöhnt sind. Die Hunde hören nämlich auf ihre gelernten Kommandos für Richtungswechsel rechts-links sowie „Go“ und „Halt“. Während des Rennens ist der Musher auf sich allein gestellt. Er darf nur bedingt Hilfe annehmen, wenn sich die Leinen verheddern oder andere Probleme auftauchen. Um den Schlitten oder den Wagen zum Stoppen zu bringen hat der Musher am Wagen eine Feststellbremse und am Schlitten eine Krallenbremse und einen Schneeanker dabei, den er bei Bedarf setzen kann.

Ein Schlittenhunderennen erleben

Familie Polz freut sich bereits wieder auf die nächste Saison. Auch Sie können als Zuschauer bei einem Schlittenhunderennen dabei sein. Hier sind die nächsten Termine:

05.11. und 06.11.2011  Int. Schlittenhundewagenrennen in Großbeeren
06.01. und 07.01.2012  ”Pullman City Quest” in Pullman City (Hasselfelde, Ostharz)
21.01. und 22.01.2012  ”Benneckenstein Traditional” (Benneckenstein, Ostharz)
04.02. und 05.02.2012 “Oberharz Schlittenhunde Adventure” (Clausthal-Zellerfeld, Westharz)

Aktuelle Informationen finden Sie auch auf www.schlittenhunderennen.de

Wie läuft ein Rennen ab?

  • Hunde brauchen einen Rassenachweis, um an Rennen teilzunehmen. Entweder eine Ahnentafel oder ersatzweise eine so genannte Rennlizenz.
  • Ein Rennen läuft immer über zwei Tage mit je einem Durchgang am Tag.
  • Die Summe der Ergebniszeiten entscheidet über den Gesamterfolg.
  • Ein Rundkurs bei den Rennen geht über 8 bis 9 Kilometer, der in ca. 20 Minuten durchlaufen ist. Dabei erreichen die Teams Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 38 Stundenkilometer.
  • Eine besondere Motivation brauchen die Hunderudel nicht: Wenn 500 Hunde vor einem Rennen am Startplatz sind, dann ist die Atmosphäre sehr aufgeheizt und eindeutig. Die Hunde wissen dann, was sie gleich erwartet.
  • Zur Vorbereitung werden sie zwei Stunden vor Rennbeginn mit Wasser versorgt, da sie beim Rennen durch das Hecheln viel Flüssigkeit verlieren. Fressen gibt es erst nach dem Rennen, sozusagen als Belohnung.
  • Eine Rennsaison dauert von Oktober bis März.
  • Bei Temperaturen über 15 Grad Celsius ist es zu warm für die Hunde, dann wird nicht gelaufen. Wenn kein Schnee liegt, dann werden Wagen mit Rädern für die Rennen benutzt.
  • Im Gespann kommen die schnellen und leichten Hunde nach vorne, die schweren mit der größeren Zugkraft kommen direkt hinten an den Schlitten oder Wagen.
  • Ab einem Alter von einem Jahr können Hunde in Gespannen rennen. Sind sie acht Jahre oder älter, laufen sie in der „Happy-Dog“-Klasse für die Älteren.
  • Der Schlittenhundesport ist ein reiner Amateursport. Es werden nationale und internationale Meisterschaften bis hin zur Weltmeisterschaft ausgetragen.

Blüten? Nein, danke

Würden Sie Falschgeld auf den ersten Blick erkennen? So richtig schaut sich kaum einer die Geldscheine an, oder? Bezahlen, Wechselgeld einstecken, wieder bezahlen – ein steter Prozess, tagtäglich. Und so gelangen immer wieder unbemerkt Blüten in den Umlauf.

Bevorzugt wird Falschgeld im Einzelhandel und Tankstellen ausgegeben und dort von den Mitarbeitern unerkannt entgegengenommen. Erst später bei Werttransportunternehmen oder Banken wird das Geld als falsch erkannt.

Achtung! Wechselgeldtrick 

Es werden hierfür – wieder bevorzugt in Tankstellen – Waren in geringem Wert mit großen Scheinen bezahlt. Der wichtigste Komplize der Geldbetrüger ist die Leichtgläubigkeit ihrer Opfer.

Manche Blüten können Sie richtig teuer zu stehen bekommen. Denn wenn Sie Falschgeld entgegennehmen und dies zu spät merken, haben Sie gleich doppelten Schaden: Sie bekommen keine Entschädigung und machen sich – wenn Sie das Falschgeld weitergeben – überdies sogar noch strafbar.

Woran können Sie Falschgeld erkennen?

Hier ist Ihr  “Fingerspitzengefühl” und “Durchblick” gefragt

  • Der Geldschein fühlt sich weder lappig noch glatt, sondern griffig an.
  • Der Stichtiefdruck der Abkürzungen der Europäischen Zentralbank, der Wertzahl und der Abbildungen der Architekturelemente ist deutlich fühlbar (Fingernagelprobe) von der Oberfläche abgehoben.
  • Die Hilfe für Sehbehinderte am Rand der Vorderseiten der 200- und 500-Euro-Banknoten ist ertastbar.

Gegen das Licht zu sehen:

  • Das Wasserzeichen im druckbildfreien Teil zeigt das Architekturmotiv und die Wertzahl.
  • Der in das Banknotenpapier etwa mittig eingebettete Sicherheitsfaden erscheint als dunkle durchgehende Linie über die ganze Höhe der Banknote, darauf sind wechselweise seitenrichtig und seitenverkehrt EURO und die Wertzahl lesbar.
  • Die unregelmäßigen Zeichen links oben auf der Vorder- und rechts oben auf der Rückseite bilden im Gegenlicht die vollständige Wertzahl (Durchsichtsregister).

Beim Kippen zu sehen:

  • Der Spezialfolienstreifen im rechten Teil der Vorderseite von 5-, 10- und 20-Euro-Banknoten zeigt je nach Betrachtungswinkel das Euro-Symbol ¤ oder die Wertzahl in wechselnden Farben als Hologramm.
  • Der Perlglanzstreifen auf der Rückseite von 5-, 10- und 20-EUR-Banknoten mittig neben dem Sicherheitsfaden wechselt beim Kippen gegen eine gute Lichtquelle von hellgelb nach goldgelb und zeigt als Aussparungen das Euro-Symbol ¤ sowie die Wertzahl.
  • Das Spezialfolienelement im rechten Teil der Vorderseite 50-, 100-, 200- und 500-EUR-Banknoten zeigt je nach Betrachtungswinkel die Wertzahl oder das Architekturmotiv der jeweiligen Banknote in wechselnden Farben als Hologramm.
  • Die Wertzahl auf der rechten unteren Ecke der Rückseiten von 50-, 100-, 200- und 500-EUR-Banknoten zeigt einen Farbwechsel von purpurrot bei Draufsicht nach olivgrün oder braun unter anderem Betrachtungswinkel.

Das war jetzt die Theorie. Mit dem Blütentrainer der Polizei können Sie jetzt Ihr neu erworbenes Wissen testen …

Skimming: Achtung, Konten-Plünderer

Jeder braucht Bargeld und das machen sich die Täter gern zunutze, vor allem an Wochenenden. Die Täter installieren vor dem Karteneinschubschacht des Geldautomaten ein manipuliertes Kartenlesegerät oder sogar eine vollständige Frontplatte.

Die manipulierten Kartenleser sind optisch dem Geldautomaten angepasst und nur schwer zu erkennen. Die eingeschobene Bankkarte wird durch das illegale Lesegerät zum originalen Kartenleser weitertransportiert. So können Kontodaten ausgelesen und ausgespäht werden, ohne dass das die Bedienung des Geldautomaten beeinträchtigt oder Sie als Kunde misstrauisch werden.

Damit die Täter an Ihre PIN gelangen, wird das Eintippen über eine Kamera oder ein Foto-Handy aufgezeichnet.  Für die Installation einer Minikamera oder fürs Foto-Handy gibt es verschiedene Örtlichkeiten:

  • Oberhalb der Tastatur
  • Seitlich, z. B. in einem manipulierten Prospekthalter
  • An der Decke, versteckt in einer Rauchmelderattrappe

Außerdem kann die PIN über eine täuschend echt aussehende Tastatur oder über ein Aufsatzkartenlesegerät mit integrierter Kamera ausgespäht werden.

Skimming? So schützen Sie sich:

  • Sollten Sie mehrere Zahlungskarten besitzen, heben Sie nicht mit der Karte Geld ab mit der Sie den Türöffner betätigt haben.
  • Für den Zutritt zur Bank über den Türöffner ist nie die Eingabe einer PIN erforderlich. Sollten Sie zu einer Eingabe aufgefordert werden, verständigen Sie die Polizei.
  • Seien Sie aufmerksam und sorgen Sie dafür, dass keiner Sie während der PIN-Eingabe beobachtet.
  • Decken Sie während der PIN-Eingabe das Tastaturfeld mit der anderen Hand ab oder mit einem Gegenstand (z. B. Geldbörse). So können Sie einen Versuch des Ausspähens erschweren.
  • Nutzen Sie keinen Geldautomaten, an dem Ihnen etwas außergewöhnlich erscheint wie angebrachte Leisten oder Verblendungen, abstehende oder lockere Teile, Spuren von Kleber rund um den Kartenschlitz.
  • Bei Verdacht einer Manipulation sollten Sie den Automaten nicht nutzen. Verständigen Sie die Polizei, um mögliche Spuren sichern zu lassen.
  • Außerdem kontrollieren Sie regelmäßig Ihre Kontoauszüge und wenden Sie sich im Falle von Auffälligkeit sofort an Ihre Bank.
  • Sollten Sie z. B.  nachts oder am Wochenende das Gefühl haben, dass Sie Opfer eines Skimmingversuchs geworden sind, sperren Sie umgehend Ihre Karte.
Hinweis: Zur Bildvergrößerung auf das Foto klicken
Original-Mundstück des Kartenlesers Skimming - Anbau einer Verkleidung
Orginal-Mundstück des Kartenlesers Anbau (Farblackierung in Volksbank-Farben)
Skimming - Anbau einer Minikamera Kamera mit Speicherchips und USB-Anschluss
Anbau mit Mini-Kamera Innenleben des Anbaus (Mini-Kamera mit
Speicherchips und USB-Anschluss)

 

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UPDATE vom 10.05.2011

Artikel Berliner Morgenpost “Diebe stehlen 60 Millionen Euro an EC-Automaten”

Cash-Trapping: Bargeld in der Falle

Jederzeit und überall Geld abheben ist bequem und gehört zu unserem Alltag. Leider ruft das auch Betrüger auf den Plan, die gern von Ihrem Geld etwas abhaben wollen und das zurzeit besonders über Cash-Trapping (Bargeld in der Falle):

Geld abheben am Geldautomaten

Stellen Sie sich vor, Sie wollen am Geldautomaten abheben. Karte rein, PIN und Wunschbetrag eingetippt und – es passiert nichts. Sie erhalten lediglich den Hinweis einer Störung. Vielleicht versuchen Sie es noch einmal an einem anderen Geldautomaten oder verlassen die Filiale. Der Betrüger holt sich das “Bargeld in der Falle” ab, denn vor dem Geldauswurfschacht hat er vorher eine Blende geklebt, in der sich das Bargeld sammelt. Und obwohl Sie leer ausgegangen sind, ist der Geldbetrag in der Zwischenzeit von Ihrem Konto abgebucht worden.

Vorzugsweise werden diese Manipulationen am Geldautomaten gern am Wochenende vorgenommen, wenn kein Bankmitarbeiter vor Ort ist.

Wie können Sie sich schützen?

  • Schauen Sie sich den Geldautomaten immer genau an. Wenn Ihnen Verblendungen oder Vorbauten auffallen, heben Sie kein Geld ab. Wenden Sie sich an Mitarbeiter der Bank oder außerhalb der Öffnungszeiten der Bank an die Polizei.
  • Bleiben Sie auf jeden Fall am Geldautomaten. Lassen Sie sich auch nicht von vermeintlich hilfsbereiten Fremden vom Automaten weglocken. Sollte die Bankfiliale geöffnet sein, bitten Sie eine andere Person, die Bankmitarbeiter zu verständigen.
  • Bei Geldautomaten in Einkaufszentren usw. informieren Sie per Handy die zuständige Bank oder die Polizei.

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Nach den Sternen greifen

Logo Sterne des SportsEs geht nicht um sportliche Glanzleistungen, Medaillen und Rekorde, sondern um innovative Angebote in den Bereichen Gesundheit, Integration, Kinder und Jugend, Familie, Senioren, Gleichstellung, Leistungsmotivation, Klima- und Umweltschutz, Ehrenamtsförderung und Vereinsmanagement. Die Sterne werden in drei Stufen vergeben:

  • Lokale Ebene = Bronze
  • Landesebene = Silber
  • Bundesebene = Gold

Die “Sterne des Sports” sind eine Initiative des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und der Volksbanken Raiffeisenbanken.

Mitmachen lohnt sich

  • In Brandenburg verleihen wir sechs “Sterne des Sports” in Bronze (lokale Ebene)
    mit Preisgeldern von insgesamt 4.500 Euro.
  • In Berlin verleihen wir sechs “Sterne des Sports” in Silber (lokale und Landesebene)
    mit erhöhten Preisgeldern von insgesamt 9.500 Euro.

Die jeweils Erstplatzierten qualifizieren sich automatisch für die nächste Ebene, auf der weitere Preisgelder vergeben werden.

Die Jury

Die eingereichten Bewerbungen werden von einer Jury gesichtet und bewertet. Sie besteht aus Vertreter/-innen der Landesportbünde, Medien, Sportlern und Vertretern der Berliner Volksbank. Die Bewertung erfolgt bundesweit nach einheitlichen Kriterien.

Der Zeitplan

Datum Aktivität
04.04.2011 Ausschreibungsbeginn
31.07.2011 Einsendeschluss Bewerbungsunterlagen
31.08.2011 Jurysitzung Brandenburg
12.09.2011 Jurysitzung Berlin
28.09.2011 Preisverleihung “Sterne des Sports” in Bronze für Brandenburg
20.10.2011 Preisverleihung “Sterne des Sports” in Silber für Berlin
November 2011 Preisverleihung “Sterne des Sports” in Silber für Brandenburg
Februar 2012 Preisverleihung “Sterne des Sports” in Gold auf Bundesebene

Wer kann sich bewerben?

Alle bei den Landessportbünden eingetragenen Sportvereine (e. V.) aus dem Geschäftsgebiet der Berliner Volksbank dürfen sich bei uns bewerben.

Bewerbungsfilm Sterne des Sports starten

Bewerbungsfilm (wmv)

Das können ganz unterschiedliche Projekte und Maßnahmen sein. Entscheidend ist, dass sie langfristig und dauerhaft angelegt sind. Einsendeschluss ist der 31.07.2011. 

Ihre Bewerbungen schicken Sie bitte an:
Berliner Volksbank, Kommunikation, Grit Liesicke, 10892 Berlin

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Update

Gewaltprävention + Nachhilfe = “Sterne des Sports”

Sechs Brandenburger Sportvereine waren am 28. September in den Potsdamer Kutschstall zur Verleihung der “Sterne des Sports in Bronze” als Nominierte geladen. Voller Spannung erwarteten die Vereinsvertreter ihre Platzierung. Denn die Sterne waren mit insgesamt 4.500 Euro Preisgeld ausgelobt und der Erstplatzierte qualifiziert sich für die nächste Stufe – den silbernen Stern auf Landesebene.

Weiterlesen in der Presseinformation vom 28.09.2011

Berliner Volksbank und Landessportbund präsentierten Gewinner des Großen  “Stern des Sports” in Silber

Sechs Berliner Vereine waren die Nominierten für die “Sterne des Sports”  in Silber 2011. Sie und viele Gäste, darunter die Sternpaten Susan Götz,  Kapitän der deutschen Frauennationalmannschaft im Eishockey, und Christian  Schulz, Kickboxweltmeister 2005 und heute Mitarbeiter der Berliner  Volksbank, warteten gestern Abend in der Zentrale der Berliner Volksbank  voller Spannung auf die Platzierung. Denn der Große “Stern des Sports” in  Silber, der 1. Preis, qualifizierte sich für die Teilnahme am bundesweiten  Wettbewerb um den Großen “Stern des Sports” in Gold und es winkte ein  Preisgeld von insgesamt 9.500 Euro.

Weiterlesen in der Presseinformation vom 21.10.2011

Früher Werbung, heute Kunst?

Wer verkaufen will, muss werben: Das hat man schon früh erkannt, denn wie sollen die Leute sonst von dem Angebot wissen. Doch früher gab es eben nicht so viele Möglichkeiten wie heute. Ein beliebter Anlaufpunkt, um sich zu informieren, war deshalb die Litfaßsäule. Diese sogenannte “Annoncier-Säule” wurde vor über 150 Jahren in Berlin erfunden und eingeführt, um dem Wildwuchs von Plakatierungen entgegenzuwirken.

Plakate sind auch ein Spiegel der Gesellschaft und der Alltagsgeschichte und dokumentieren den Zeitgeist, Konsumverhalten und Geschmacksstandards. Die älteren Motive empfinden wir heute als nostalgisch. Und was wären viele Zimmerwände ohne diese Kunst für den kleinen Geldbeutel – leer und trist.

KUNST FÜR DIE STRASSE

Unter diesem Titel ist die Geschichte der kunstvollen und dekorativen Blickfänger noch bis 8. Mai im Kunstforum der Berliner Volksbank zu sehen. Die Plakate aus dem Kupferstich-Kabinett Dresden zeigen bekannte Künstler wie

  • Henri de Toulouse-Lautrec
  • Alfons Mucha
  • Marc Chagall
  • Pablo Picasso
  • Jasper Jones
  • Käthe Kollwitz
  • Manfred Butzmann u. a.

Aber auch die Künstlerplakate der berühmten “Brücke”-Künstler fehlen nicht.

Im Glas-Oval können Sie den eigens für diese Ausstellung hergestellten Film über die „KUNST FÜR DIE STRASSE“ anschauen und sich interessante Einblicke in das Thema Plakatkunst verschaffen.

Unser Tipp

Schmücken Sie Ihr Zimmer oder Ihr Büro mit unserem  Ausstellungsplakat. Dieses kann im Kunstforum für 3 Euro erworben werden.

Bildnachweis:

Oben: Unbekannt, Esst Pfunds Joghurt. Um 1900 · Franz von Stuck, Internationale
Hygiene-Ausstellung Dresden. 1911 · Marc Chagall, Marc Chagall. Galerie Maeght, Paris. 1972
Mitte: Ellsworth Kelly. Galerie Maeght, Paris. 1958 · Henri de Toulouse-Lautrec,
Divan Japonais. 1893 · Manfred Butzmann, Bäume in Pankow. 1981
Unten: Alfons Mucha, XXme Exposition du Salon des cent. 1896 · Jasper Johns. Die Graphik.
Ludwigshafen. 1971 · Leopoldo Metlicovich, Eröffnungsfeier des Simplon-Tunnels. 1906

© Staatliche Kunstsammlungen Dresden · VG Bild-Kunst, Bonn, 2011
Fotos: Herbert Boswank, Dresden und Jürgen Rocholl, Berlin

Ihre Daten bei der Schufa

Online-Shopping

Aus dem täglichen Leben ist für viele ein Einkauf in einem Online-Shop nicht mehr wegzudenken. Und wenn Sie ein höherwertiges Produkt bestellen wollen, will der Händler schnell die Echtheit Ihrer Person prüfen um positiv entscheiden zu können. Die Datenversorgung über die Schufa ermöglicht hier Vertragsabschlüsse binnen weniger Minuten. Würden Sie selbst den Beweis liefern müssen, würde sich der Bestellprozess deutlich verlängern.

Auch privat kann Ihnen Ihre Schufa-Auskunft nützlich sein. Denn immer häufiger werden vor Vertrags- und Geschäftsabschlüssen, z. B. auch bei der Unterzeichnung eines Mietvertrages Informationen zur Person erfragt. Mit der Vorlage einer Bonitätsauskunft von der Schufa können Sie Ihre wirtschaftliche Vertrauenswürdigkeit beweisen und entscheiden mit, welche Auskunft Ihr Vertragspartner erhält.

Ein sensibles Thema: Datenschutz

Ein Thema, das nicht nur die Politik schon reichlich beschäftigt hat. Denn viele fragen sich: Wer weiß was von mir (und warum)? Grundlage für die bei der Schufa gespeicherten Daten ist das Bundes-Datenschutzgesetz.  In diesem Gesetz ist geregelt unter welchen Umständen Daten weitergegeben werden dürfen:

  • Der Anfragende muss ein berechtigtes Interesse haben.
  • Das Geschäft verfügt über einen nennenswerten Umfang.
  • Es werden nur Daten der Person geliefert, mit dem der Anfragende ein Vertragsverhältnis hat oder eingehen will.

Bei der Schufa liegen 440 Millionen Daten vor. Sollten Sie bei Vertragsabschlüssen auf unerklärliche Schwierigkeiten stoßen, empfiehlt es sich, eine Eigenauskunft bei der Schufa einzuholen.  Die Datenübersicht nach § 34 Bundesdatenschutzgesetz enthält alle Informationen, die bei der SCHUFA über Sie gespeichert werden.  Hierin erfahren Sie, woher diese stammen und an wen sie weitergeleitet wurden.

Bildnachweis

SCHUFA Holding AG

Wer erhält eine Schufa-Auskunft?

Im ersten Teil haben Sie erfahren, was die Schufa über Sie weiß und woher diese Informationen kommen. Natürlich ist keinem wohl bei dem Gedanken, dass jemand Daten einsehen könnte, der dazu nicht befugt ist. Diese Gefahr besteht jedoch nicht.

Vertragspartner, wie in Teil 1 beschrieben, erhalten nur Auskunft, wenn ein berechtigtes Interesse zugrunde liegt. Die Schufa informiert in diesem Fall über positive und negative Merkmale. Informationen über Kundenbeziehungen zu anderen Vertragspartnern (z. B. Kreditinstitute, Leasingunternehmen, Telekommunikationsanbieter, Versand- und Handelshäuser sowie Energieversorger) werden nicht weitergegeben. Nur in bestimmten Fällen ist die Schufa verpflichtet Auskunft zu erteilen. Dies kann z. B. bei Anfragen der Staatsanwaltschaft.

Unternehmen möchten Sie als Kunden gewinnen

Verständlicherweise möchten sich die Unternehmen aber auch vor möglichen Zahlungsausfällen absichern. Sie wiederum möchten schnell Ihre bestellte Ware erhalten. Beides wird ermöglicht durch das Scoring-Verfahren. Beim Scoring wird anhand von gesammelten Erfahrungen eine möglichst zuverlässige und objektive Prognose für die Zukunft erstellt.

Sie können Ihre bei der Schufa gespeicherten Daten jederzeit einsehen.

Scorewerte, die zu Verbrauchern berechnet werden, basieren auf den zur Person bei der SCHUFA gespeicherten Daten und die Sie in Ihrer Eigenauskunft sehen. Zu den gespeicherten Informationen zählen z. B. die Anzahl und Art der Kreditaktivitäten, etwaige Zahlungsausfälle oder Informationen darüber, seit wann Sie schon Erfahrungen im Umgang mit Kreditgeschäften gesammelt haben. In SCHUFA-Scores gehen standardmäßig keine Daten dazu ein, ob es sich um eine “gute” oder “weniger gute” Wohngegend handelt.

Privatleute erhalten Auskunft über Firmen

Seit kurzem bietet die Schufa Privatleuten auch die Möglichkeit, Schufa-Auskünfte über Firmen einzuholen. Das ist z. B. sinnvoll für Bauherren, die sich vorher über die Bonität von Handwerkern und andere mit dem Bau beauftragte Unternehmen informieren möchten. Nach einer kostenpflichtigen Registrierung erhält man über 12 Monate lang über ein Ampelsystem Signale zur Zahlungsfähigkeit.

Update vom 10.03.2011

Auch bei unserem Kooperationspartner, der TeamBank AG, erhalten Sie in allen acht easyCredit-Shops in Berlin  Informationen zur SCHUFA und auch einen Zugang zum Internetportal www.meineSCHUFA.de.

Kunst in der Bank?

Es mag den einen oder anderen erstaunen, dass sich eine Bank nicht nur um ihre Bankangebote kümmert, sondern sich auch in Sachen Kunst engagiert. Aber bei der Berliner Volksbank ist die Förderung von Kunst, Kultur und Künstlern schon sehr lange ein Bestandteil des gesellschaftlichen Engagements. Im Jahr 2007 wurde die “Stiftung KUNSTFORUM der Berliner Volksbank” gegründet, um das noch zu verdeutlichen.

Die Stiftung KUNSTFORUM vereint unter ihrem Dach eine bankeigene Ausstellungshalle in der Budapester Straße 35 und die umfangreiche Kunstsammlung.

600 m² groß und rund

Eingang zum Kunstforum

Eingang zum Kunstforum

An diesem außergewöhnlichen Ort finden Ausstellungen im Bereich der bildenden Kunst mit unterschiedlichen Kooperationspartnern statt. Bei vielen Kunstfreunden sind diese bekannt und beliebt. Umrahmt werden die Ausstellungen jeweils von einem Begleitprogramm mit Vorträgen und Führungen. Spezielle Angebote für Kinder und Jugendliche bietet die Werkstatt für Kreative.

25 Jahre gesammelte Kunst

Zur Kunstsammlung der Berliner Volksbank gehören gegenwärtig über 1.200 Gemälde, Arbeiten auf Papier und Skulpturen von über einhundert Künstlern aus Ost- und Westdeutschland. Sie ist das Ergebnis der über zwanzigjährigen Sammlungstätigkeit. Das ursprüngliche Konzept, zusammengefasst unter dem Leitmotiv “Bilder von Menschen – Bilder für Menschen”, bildet auch aktuell die ergänzende und verdichtende Grundlage des Sammlungsbestandes.

Die zeitgenössischen Werke, die in ihren Entstehungsjahren bis 1946 zurückreichen, sind belebender Bestandteil in den Räumen von über 80 Standorten der Berliner Volksbank in Berlin und im Land Brandenburg.

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