Stadt, Land, Bank – aus der Welt der Berliner Volksbank

Berliner Volksbank Blog - Stadt, Land, Bank – aus der Welt der Berliner Volksbank

“Ich glaub, es hockt!”

Wie bitte, Sporthocker?! Na sicher doch. Manche Leute nehmen ja auch ihr Sofa mit zum Fallschirmspringen oder fahren Fahrrad in der Badewanne. So ein Quatsch … Moment! Bitte bleiben Sie noch einen Augenblick dabei.

Über 700.000 Zugriffe bei Youtube hat dieser Film, in dem ziemlich lässig abgehockert wird und die beiden Designer ihre Erfindung präsentieren. Oder ein anderes Beispiel: Stephan Landschütz ist bereits dreifacher Weltmeister im Hockern und düst um die halbe Welt in Sachen Sportmöbel. Immer noch nicht überzeugt? Dann das noch: Inzwischen zählen zum Beispiel Red Bull oder BMW Mini zu den Sponsoren, eine weltweite Szene hat sich etabliert, es gibt ein neues englisches Wort “to hock”, tausende verschiedene Hocker-Tricks werden choreografiert und der Sporthocker hat zahlreiche renommierte Design-Preise eingeheimst. Na?

Zugegeben, anfangs war das neue Gerät schwer vermittelbar. Möbelhändler meinten, das wäre ja wohl ein Sportgerät und passe deswegen nicht in ihr Sortiment. Sporthändler dagegen meinten, es würde sich ja wohl um ein Möbelstück handeln, weswegen sie es nicht in ihrem Sportgeschäft sahen. Also was jetzt, Möbelstück oder Sportgerät? Die Antwort ist eindeutig zweideutig: Sporthocker! Ein bisschen beides, vor allem aber etwas ganz neues.

Wie kommt man denn auf so was?

Ganz einfach: Man nehme ein paar junge Designer, einen entspannten Abend und ein paar Bier. Dann überlasse man die Zutaten bei guter Laune sich selbst. Wenig später beginnt einer, mit einem alten Plastik-Sitzmöbel aus den 60er Jahren herumzuspielen. Das geht überraschend gut. Sogar so gut, dass daraus auf einmal “Moves” werden. Und ein paar Jahre später ein für Performance-Tricks und Artistik optimiertes Sportgeschoss: der Sporthocker “SH 2″ aus dem Hause Salzig Design aus Berlin Friedrichshain!

Seit den ersten Fingerübungen vor fünf Jahren haben die Salzig Designer den alten Plastiksitz zu einem ausgereiften Sportgerät weiterentwickelt und damit eine komplett neue Funsportart begründet. Inzwischen kombinieren Hocker-Enthusiasten in der ganzen Welt Elemente aus Breakdance oder Artistik mit einer erstaunlichen Fülle von ganz neuen Hand-Fuss-Techniken und nicht zuletzt den dazugehörigen eigenen Slang-Begriffen.

Muss kaputt sein, geht nicht kaputt

Ein weiterer Vorteil des Sporthockers liegt in seiner nahezu unbegrenzten Einsatzfähigkeit. Die einfachste Übung ist natürlich, ganz banal darauf Platz zu nehmen. Darüber hinaus kann man jederzeit und überall loslegen mit dem Hockern. Ob drinnen (nur vielleicht nicht unbedingt in direkter Nähe zu Omas Porzellan) oder draußen im Park, auf der Straße … wo auch immer, hockern geht immer: also werfen, fangen, kicken, balancieren, tricksen, rollen und nach absolvierter Performance praktischerweise gleich drauf sitzen, um zu entspannen und nicht zuletzt ziemlich cool auszusehen dabei. Der SH 2 ist übrigens komplett “made in Germany” und nahezu unverwüstlich. Michael Landschütz, der andere der beiden Gründer-Brüder, bat kürzlich einen kräftigen Bekannten zum Test: “Hier, geh mal raus und mach den kaputt.” Eine halbe Stunde und zahlreiche brutale Bodenwürfe später kam der wieder zurück mit dem Ergebnis: “Muss kaputt sein, geht nicht kaputt.”

Eine wichtige Voraussetzung für diese ungewöhnliche Geschichte liegt wohl darin, dass hier diplomierte Designer ihre eigene Erfindung professionell entwickelt haben, während sie mit am meisten Spaß an ihrem selbst kreierten Hobby haben. Die anfängliche Unbeschwertheit ist geblieben, dazu gesellten sich noch Produktion und Geschäft. Und eine weltweite Gemeinde von Berufenen, die sich mindestens einmal im Jahr in Berlin zum “HockHart”-Camp oder anderen Hocker-Events treffen.

Bitte vormerken: “King of Hock”

Eines der vielen Events steigt am 8. September in Berlin. Beim “King of Hock” wird einen ganzen Tag lang wettgehockert mit anschließender Party – eine gute Gelegenheit, sich das Spektakel einmal mit eigenen Augen anzuschauen oder es den Kindern zu zeigen. Unter der Woche öffnet natürlich auch das Sporthocker-Hauptquartier mit Laden und Design-Büro in Friedrichshain. Hier kann jeder das volle Hocker-Sortiment in verschiedenen Designs bewundern, sich selbst einen Sportsitz kaufen oder für fünf Euro ausleihen und sich zum Warmwerden gleich einen kleinen Workshop verpassen lassen.

Selbst die älteren Leute im Kiez nahe der Hocker-Zentrale in Friedrichshain sind nach anfänglicher Skepsis begeisterte Freizeithocker. Und “Wir bewegen Unbewegte” heißt es auch für junge Leute beim Sporthocker-Team. Man arbeitet mit der mobilen Jugendarbeit “Outreach” zusammen und bietet kostenlose Trainings und Workshops für Berliner Schulen.

Statt rumhocken rumhockern

Die weitere Perspektive für das Sporthocker- und Salzig Design-Team: Weiterentwicklung des SH 2, konstant viel Spaß an der Sache, lässiges Leben mit der Kombination von Lebensgefühl und Geschäft, neue “Moves”, mehr Fans und überhaupt “immer Hocker bleiben”. Und hier die Aussichten für Sie:

Wer jetzt noch nicht überzeugt ist, ist jetzt noch nicht überzeugt, kann das aber gleich ändern. Mit nur einem kleinen “Move”auf sporthocker.com gibt es eine ganze Funsportwelt zu entdecken. Hock’n'Roll!

Jetzt 10 Tage kostenlos hockern

Ach ja, exklusiv für unsere Leser lassen die Hocker-Leute noch was springen: Schicken Sie eine E-Mail* an win@sporthocker.com mit Betreff “Berliner Volksbank” bis zum 16. September 2012. Unter allen Teilnehmern verlost das Team von Salzig Design 10 mal je einen Sporthocker für 10 Tage gratis plus Start-Workshop. Viel Spaß!

Dies war der erste Beitrag unserer neuen Serie. Alle zwei Wochen folgt ein Portrait von Unternehmern aus der Region, die Geschäftskunden und Mitglieder bei der Berliner Volksbank sind.

* Die an sporthocker.com übermittelten Daten werden gemäß den gesetzlichen Datenschutzbestimmungen behandelt. Sie werden ausschließlich und einmalig zum Zweck der Gewinnbenachrichtigung genutzt und nach Ablauf der Aktion gelöscht.

Das war STARS for FREE 2012

Am 25. August war es soweit, das 16. STARS for FREE-Konzert in der Wuhlheide. Gemeinsam mit 104.6 RTL und den beiden anderen Sponsoren haben wir 17.000 Besucher eingeladen.

Über 7 Stunden Freude, Spass, Musik und Party standen auf dem Programm. Die Stimmung war von Beginn an super und mit unseren Winkehänden wurde die Wuhlheide auch dieses Mal wieder ein orangenes Meer. Dieses Jahr live auf der Bühne waren: DJ Antoine, Stereolove, Jupiter Jones, Oceana, Marlon Roudette, Dr. Alban, Ivy Quainoo, Stanfour, Aura Dione, Glasperlenspiel, Olly Murs, Rea Garvey und The Boss Hoss.

Mit dem traditionellen Feuerwerk endete ein rundum gelungener Tag “STARS for FREE”. Und wie versprochen: Die Berliner Volksbank ist auch 2013 wieder mit dabei!

Die zweite Chance auf 300 Euro

Bei unserem Kamerasuchbild stand Franziska im Fokus und durfte sich über 300 Euro Taschengeld freuen. Wie versprochen hier die zweite Chance: Auf einem Bild in diesem Beitrag haben wir alle Personen unkenntlich gemacht, außer eine. Wenn sich diese Person erkennt und sich bis 30. September 2012 telefonisch unter 030 3063-3300 bei uns meldet, gewinnt auch sie 300 Euro.

Lasst Bilder sprechen:

Leider keine Kaugummis und Wechselgeld

Kürzlich erreichte uns folgende E-Mail. Wir geben den Inhalt hier vollständig wieder, nur ohne den Absender zu nennen:

Am Beispiel der Berliner Volksbank kann man prima sehen wohin ungezügelte Unverschämtheit gepaart mit menschlicher Raffgier führt, wenn der Gesetzgeber diesem kriminell anmutendem Treiben keinen Riegel vorschiebt. Nicht nur, dass Sie seit einigen Monaten eine Gebühr von 9 Euro erheben, wenn jemand eine Bar Einzahlung auf das Konto eines Ihrer Kunden machen möchte… Nein, diesen für eine Bank an Banalität kaum noch zu überbietenden “Service” bieten Sie nur nur in einigen handverlesenen Filialen an – und dort verlangen Sie allen ernstes, das man den Betrag auf den Cent genau in Kleingeld abgezählt abgibt. Das grenzt an Irrsinn zumal jeder Kiosk Besitzer in der Lage ist Wechselgeld heraus zu geben wenn man dort ein Kaugummi kauft. Offensichtlich ist die Berliner Volksbank soooo sehr damit beschäftigt unser Gemeinwohl durch Zockerei und zweifelhafte “Deals” zu schädigen, das für 9 Euro Gebühr (entsprechen 3 Stunden Arbeitsleistung mancher Menschen in diesem Land!) und zwei Minuten Arbeit am Schalter nicht mal die Herausgabe von Wechselgeld “drin” ist. Ich wünschte die Verantwortlichen bei der Berliner Volksbank würden per Gesetz ob so viel Dreistigkeit öffentlich auf dem Alexanderplatz ausgepeitscht! Nicht mal die Deutsche Bank, die nicht eben als Karitative Vereinigung bekannt ist, erlaubt sich 9 Euro!

Zwar erhalten wir selten Nachrichten mit solch heftiger Ausdrucksweise, aber das Thema Bargeldverkehr in Bankfilialen sorgt immer mal wieder für Missverständnisse und Missstimmungen. Warum wir die besagte Gebühr für eine Bareinzahlung zu Gunsten Dritter erheben, erklären wir weiter unten. Zunächst ein Wort zum Verständnis:

Die Automaten kommen

Unsere Filialen verfügen heutzutage nicht mehr über einen mit Panzerglas abgetrennten Kassenbereich, wie ihn jüngere Leute gar nicht mehr kennen. Tatsächlich hantieren wir kaum noch Wechselgeld wie der besagte Kiosk.
Wir verkaufen keine Kaugummis und können kein Kleingeld herausgeben. Denn der Bargeldverkehr von Banken wird so weit wie möglich automatisiert; seit Jahren schon über die Geldausgabe per Automaten und zunehmend in unseren Filialen auch via Bargeldannahme mittels Geldeinzahlgeräten.

Damit entsprechen wir zum Beispiel einem dringenden Wunsch insbesondere unserer Geschäftskunden. Dank der neuen Automaten kann man rund um die Uhr Münzen und Scheine einzahlen. Auch für Privatkunden sind die neuen Geräte eine große Erleichterung. Selbst Kleingeld kann man, ohne es zählen zu müssen, einfach in den Automaten schütten und erhält den Betrag umgehend auf dem eigenen Konto gutgeschrieben.

Diese Automatisierung schafft ganz neue Möglichkeiten, setzt aber auch Investitionen in Technik voraus. Außerdem muss der laufende Betrieb durch einen Dienstleister gewährleistet sein. Automaten müssen befüllt oder gewartet und das Geld überprüft werden. Auch dadurch entstehen einer Bank laufende Kosten. Zum Teil erheben wir dafür Gebühren wie zum Beispiel bei der Bargeldeinzahlung.

“Bargeld nervt Banken nur noch”?

Auf unserer Facebook-Pinnwand hatten wir kürzlich eine Diskussion zu diesem Thema, bei der jemand schrieb: “Bargeld nervt Banken nur noch.” Das würden wir etwas anders formulieren: Mit dem Geldverkehr ist einfach ein erheblicher Aufwand verbunden. Nehmen wir das Beispiel einer Münzrolle, die wir ausgeben. Münzen müssen gerollt, geprüft und konfektioniert werden. Das kostet. Zum Teil kaufen wir Münzrollen selbst regulär ein.

Auch gesetzliche Regelungen verteuern Aufwand und Kosten der Bargeldbearbeitung. Als Beispiele seien die Einführung der Normcontainer Anfang 2011 oder das sogenannte CashEDI gennant.

Sonderfall “Bareinzahlung zu Gunsten Dritter”

Dieser eingangs erwähnte Vorgang ist zwar selten, löst aber einen aufwendigen Prozess aus. Das eingezahlte Geld wird zunächst auf einem Zwischenkonto gutgeschrieben, auf dem alle Bareinzahlungen zu Gunsten Dritter gesammelt werden. Die Belege werden dann gesammelt an eine Zentralstelle weitergeleitet. Dort muss die Aufstellung aller Vorgänge manuell kontrolliert werden, bevor wiederum von einem Mitarbeiter persönlich die jeweiligen Ausbuchungen und Überweisungen veranlasst werden. Nur so kann gewährleistet werden, dass auch der richtige Verwendungszweck auf den Überweisungen ausgewiesen wird.

Wir können diese Bearbeitung sogar nur in wenigen Filialen anbieten. Der gesamte Vorgang der Bareinzahlung zu Gunsten Dritter sperrt sich der Automatisierung und lässt sich also nicht auf Knopfdruck vornehmen. Daher die Gebühr.

Kleine Einzahlung, großer Aufwand

Tatsächlich bieten manche anderen Bankinstitute diese Leistung auch nicht wie wir für 9 Euro an. Aus dem einfachen Grund, dass sie diese Leistung gar nicht anbieten. Die uns entstehenden Kosten für eine Bareinzahlung zu Gunsten Dritter übersteigen die von uns erhobenen 9 Euro Gebühr deutlich. Die in der Nachricht an uns genannte “Profitgier” würde es uns verbieten, eine solche Leistung überhaupt anzubieten.

Wir möchten Sie um Verständnis in diesem Einzelfall und ganz allgemein für den Hintergrund des sich wandelnden Bargeldverkehrs bei Banken bitten. Wäre eine Bankfiliale heutzutage noch eine Münzkasse wie früher, müssten wir sämtliche Leistungen neu, sprich: zu Ungunsten unserer Kunden kalkulieren. Das trifft für uns wie für alle anderen Filialbanken zu.

Die Zukunft des Bargelds

Ganz allgemein zählt der Umgang mit Bargeld heute längst nicht mehr zum Kerngeschäft von Banken. Das korreliert mit dem allgemeinen Rückzug des Bargelds aus unserem Alltag. Neue Technologien wie Mobile-Payment und andere ermöglichen in immer mehr Bereichen bargeldlose Transaktionen.

Das physisch vorhandene Bargeld wird zunehmend digital. Die Abläufe werden dadurch zum Vorteil von Kunden und Unternehmen rationalisiert. Im Gegenzug sind alle Vorgänge, die sich der Automatisierung sträuben und daher manuell ausgeführt werden müssen, kostenintensiv. Die guten alten Scheine und Münzen werden in Zukunft daher wahrscheinlich noch weiter an Bedeutung verlieren.

Gutes Geld für gute Ideen:

Jetzt den Master in Zaster machen – Bewerbungsfrist für Schulwettbewerb verlängert!

Unternehmergeist zahlt sich aus. Das gilt auch schon vor dem Start ins Berufsleben. Zum Beispiel bei ZasterMaster: Mit unserem Schulwettbewerb unterstützen wir Schülerprojekte in Berlin und Brandenburg mit barem Geld und Förderung. Eine aktuelle Bewerbung möchten wir schon mal mit großem Lob präsentieren: Die Schülerfirma “King Fresh” aus Großbeeren zeigt, was man schon an der Schule alles auf die Beine stellen kann und wie man es sogar bis ins Fernsehen schafft.

Das Spiel zum Projekt – die Schüler von “King Fresh” mit ihrem eigenen Monopoly

Der erste ZasterMaster im letzten Jahr stieß auf große Resonanz. Zehn Berliner und Brandenburger Schulen gewannen jeweils 10.000 Euro Preisgeld für ihre Projekte und zusätzlichen Unterricht von gestandenen Unternehmer-Persönlichkeiten.

Bitte mitmachen und Preisgelder abräumen

Jetzt geht ZasterMaster in die zweite Runde, hier ein Filmbeitrag bei TV Berlin dazu. Es haben sich bereits einige Schulen mit spannenden Projekten beworben. Aber wir sind überzeugt, dass es noch viel mehr preisverdächtige Schätze zu bergen gibt. Deswegen haben wir die Bewerbungsfrist verlängert: Wir freuen uns auf neue Projekte bis zum 19. Oktober 2012.

Die ZasterMaster-Preisgelder 2012
1. + 2. Preis: 10.000 Euro
3. + 4. Preis: 8.000 Euro
5. + 6. Preis: 6.000 Euro
7. + 8. Preis: 3.500 Euro
9. + 10. Preis: 1.000 Euro

Der Schwerpunkt von ZasterMaster 2012 liegt auf der “Wirtschaft vor der Haustür”; also bei Euch in der Schule oder im Umfeld. Lasst Euch, liebe Schüler, dabei aber nicht von dem großen Kaliber “Wirtschaft” abschrecken! Denn auch im kleinen Maßstab muss man ja bei der Umsetzung von Ideen mit vorhandenen Mitteln haushalten lernen. Seid Ihr bei Euren Ideen oder Projekten schon über Fragen wie Zeitaufwand oder benötigtes Geld gestolpert? Dann ist es Wirtschaft! Und allemal ausreichend, um Euch bei ZasterMaster zu bewerben.

Mit der Schülerfirma zum Sternekoch und ins regionale TV

Eine der aktuellen und wirklich bemerkenswerten Bewerbungen möchten wir Euch und Ihnen nicht vorenthalten. Die Schülerfirma “King Fresh” der Otfried-Preußler-Schule hat es schon bis zum Sternekoch als Schirmherr und bis ins Fernsehen in die Abendschau geschafft.

Auch die Bewerbungsunterlagen der King Fresh-Truppe sind beeindruckend. Zusätzlich zu den regulären Unterlagen mit der Projektbeschreibung haben die Schüler aus Großbeeren ein komplett selbst gebasteltes Monopoly-Spiel bei uns eingereicht. Dieses Spiel veranschaulicht spielerisch das “Business-Modell” von King Fresh.

Ziel der Schülerfirma ist die regelmäßige, gesunde Pausenverpflegung und der dazu nötige Wirtschafts- und Warenkreislauf im direkten Schulumfeld. King Fresh hat sich dafür wie ein richtiges Unternehmen aufgestellt; mit Posten wie Geschäftsführer, Personalchef, Produktion und anderen, die von einzelnen Schülern gewissenhaft ausgeübt werden.

Schüler kochen live auf der Grünen Woche

Da das Unternehmen von Jahrgang zu Jahrgang weitergeführt und das Know-how weitergereicht wird, entwickelt es sich prächtig. Bisher hat “King Fresh” sogar schon zahlreiche Catering-Projekte außerhalb der Schule durchgeführt: von der Versorgung für 120 Gäste beim Bürgermeister-Empfang der Gemeinde Großbeeren bis zum Live-Kochen auf der Grünen Woche in Berlin.

Es geht aber auch ein paar Nummern kleiner

King Fresh ist natürlich ein außergewöhnliches Beispiel. Auch wenn Eure Projekte etwas kleiner ausfallen oder erst noch umgesetzt werden wollen: Was zählt, ist Engagement und Unternehmergeist, egal in welcher Größenordnung.

Also liebe Schüler und Lehrer in Berlin und Brandenburg, macht mit bei ZasterMaster 2012! Und wer selbst nicht im Schulumfeld involviert ist, bitte weitersagen im Freundes-, Familien- und Bekanntenkreis.

Die Bewerbung läuft noch bis zum 19. Oktober. Danach tagt die Jury und am 3. Dezember findet die Preisverleihung statt. Veranstaltungen und externe Schulstunden von Unternehmer-Profis für die Gewinner-Schulen folgen dann im nächsten Jahr. Wir sind gespannt!

Jetzt bis zum 19. Oktober bewerben oder weitersagen. Hier gibt’s alle Infos zur Teilnahme: ZasterMaster 2012

Blogparade: Der wichtigste Ort der Welt

Der Bausparfuchs hat zu seiner ersten Blogparade mit dem Thema “Der wichtigste Ort der Welt” geladen. Und wir sind dabei.

Was ist eine Blogparade?

Das Prinzip ist ganz einfach: Einer gibt ein Thema vor und fordert seine Leser auf, in ihren eigenen Blogs darüber zu schreiben. Alle Beiträge werden beim Initiator verlinkt und anschließend prämiert. So sammeln sich verschiedene Geschichten von ganz unterschiedlichen Bloggern.

Der wichtigste Ort der Welt

Für die Berliner Volksbank ist natürlich Berlin und Brandenburg der wichtigste Ort der Welt. Hier ist unser Marktgebiet, hier sind unsere Kunden und hier sind wir zu Hause.

Doch das Zuhause ist ein sehr persönlicher Ort und daher wollen wir auch von Ihnen wissen, warum für Sie Zuhause der wichtigste Ort ist. Wir machen den Anfang:

Nancy Mönch

„In wohne kurz vor Polen!“ Wenn ich diesen Satz sage, fange ich mir einen zornigen Blick und leicht entrückte Gesichtszüge von meinem Mann. Geografisch gesehen, habe ich nicht ganz unrecht. Denn ich arbeite in Berlin-Tiergarten, wohne in Strausberg und ernte dafür täglich Mitleid. Diese lapidare Falschaussage ist einfach nur meine Art, mit diesem endlos scheinenden und freizeitraubendem Arbeitsweg umzugehen.

Doch aus Mitleid wird schnell purer Neid, denn ich wohne direkt am Straussee. Ich erlebe, wie der See zufriert; wie es knirscht und knallt, wenn er taut; liebe es, wenn Blitze darin einschlagen und schlafe bei weit geöffneten Fenstern, wenn ein Gewitter direkt überm See ohrenbetäubenden Lärm erzeugt. Ach, und da ist ja auch noch der Specht, der von seinen Artgenossen scheinbar missverstanden wird. Weit nach der Paarungszeit, hakt und hämmert er jeden Baum. Muss wohl eine seltene Au Pair Art sein.

Dieses Naturerlebnis kurz vor den Toren Berlins, kombiniert mit dem besten Mann auf Erden, macht mein Zuhause zum wichtigsten Ort der Welt.

Daniel Klappert

Die Tür zumachen, das Smartphone lautlos und die Musik laut anstellen. Dann bin ich Zuhause. Alles hinter sich lassen und die Zeit so genießen, wie man gerade möchte. Mal im “Schlabberlook”, mal mit zerzausten Haaren, ganz egal. Doch die große Stadt mit all ihrem Möglichkeiten muss direkt vor der Tür sein. Denn wenn man Lust auf Spass, Leute, Kultur oder Reisen hat, sollen die Wege nicht zu weit sein. Berlin ist seit 10 Jahren mein Zuhause.

Kerstin Genilke

Echte Berliner werden lästern, dass ich ja eigentlich gar nicht in Berlin wohne, wenn ich als Wohnbezirk Spandau erwähne.  Denn Spandauer sind ein ganz eigenes Völkchen, sagt man, und klappen die Brücke hoch ;-)  Als zugezogene Spandauerin, freue mich jedoch jeden Abend beim Passieren der Stößensee-Brücke, bald mein Zuhause zu erreichen. Es ist umgeben von Wasser und Grün – die Havel fast direkt vor der Nase. Ausgestiegen aus dem Bus, ist erstmal durchatmen angesagt. Die Hektik der Berliner City fällt dann ganz schnell von mir ab. Und ein schöner Sommer rundet das Ganze dann noch perfekt ab – auf meinem grünen Wohnzimmer in Form eines großen Balkons.

Josefine Holl

Mein Zuhause ist für mich der wichtigste Ort der Welt, weil es der einzige Ort ist, wo ich mich zurückziehen kann. Wenn ich Zuhause ankomme, fällt alles andere von mir ab. Ich kann die Seele baumeln lassen und einfach mal komplett abschalten. Das funktioniert nirgendwo anders so gut, weil ich nirgendwo sonst den Kopf frei bekomme. Zuhause ist einfach die gewohnte Umgebung. Ich kenne jeden Winkel der Zimmer, jeder Gegenstand hat seinen Platz und alles ist so vertraut. Andere Orte sind vielleicht aufregender, interessanter, vielseitiger, bunter oder größer, aber nirgendwo fühle ich mich so geborgen. Ich würde um nichts in der Welt tauschen.

Und jetzt sind Sie dran!

Wenn Sie selbst einen Blog haben, machen Sie doch einfach mit und posten Sie Ihren Link beim Bausparfuchs und gern auch bei uns als Kommentar.

Sie haben keinen eigenen Blog, wollen aber trotzdem gern von Ihrem zuhause erzählen? Dann schreiben Sie uns doch einen Kommentar, der Bausparfuchs wird es schon finden. Und wer weiß, vielleicht holen wir den Pokal zusammen in unser gemeinsames Zuhause “Berlin-Brandenburg”.

Die Redaktion auf Kinder-Porsche-Tour

Was gehört eigentlich zum Alltag einer Social-Media-Redaktion? Bei uns beispielsweise das Ausliefern von Porsche Diesel Kindertraktoren, die wir an vier Kitas in Berlin und Brandenburg vor kurzem hier in unserem Blog verlost hatten.

Große Kulleraugen ernteten wir in diesen vier Kitas – es war uns ein Vergnügen!

Noch einmal vielen Dank an unsere Blog-Leser für die vielen Vorschläge kindertreckerbedürftiger Kitas. Am liebsten hätten wir sie alle beschenkt, aber unsere Felix Hermann-Traktor-Saison ist nun abgeschlossen. Sicher kommen neue Aktionen, bei denen wir das “social” in Social-Media wörtlich nehmen.