Stadt, Land, Bank – aus der Welt der Berliner Volksbank

Backstage bei STARS for FREE 2012: Wie viel Fan seid ihr?

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Mit guten Ideen kommt man weiter: jetzt sogar bis in den Backstage-Bereich von STARS for FREE 2012. Zu jedem “Konto for Free” gibt es zwei Tickets garantiert und über den Ticket-Alarm auf unserer Facebook-Seite verlosen wir im Vorfeld des Konzerts in der Wuhlheide weitere Eintrittskarten.

Aber hier und jetzt geht’s um mehr: Zu “verdienen” gibt es ein Komplett-Paket mit Tickets und Backstageführung für zwei Personen!

Hier die entscheidende Frage: Was würdet ihr dafür tun? Sendet uns eure Vorschläge per Kommentar. Es dürfen witzige, sportliche, soziale, verrückte, mutige Aktionen sein. Wichtig ist nur, dass alle Ideen auch konkret machbar sein müssen. Denn der entscheidende “Haken” an der Sache: Wer gewinnt, muss Wort halten und die Aktion auch tatsächlich durchziehen! Wir sind dann dabei und schießen beweiskräftige Fotos, die wir hier veröffentlichen werden.

Also, mit etwas Glück und einer tollen Idee winken nicht nur Tickets, sondern auch die exklusive Führung durch den Backstage-Bereich von STARS for FREE. Seht selbst, was hinter den Kulissen läuft! Ein Backstage-Guide führt euch durch die Welt hinter der Bühne und zeigt euch alles von der Technik bis zum Catering. Bestimmt läuft euch dabei auch der eine oder andere Star persönlich über den Weg.

Los geht’s: Schickt uns bis zum 9. August Kommentare mit der Beschreibung eurer Aktion. Wir sind gespannt!

STARS for FREE-ReporterÜbrigens: Nicht nur für die Backstage-Gewinner, sondern für alle Fans vor Ort haben wir am 25. August in der Wuhlheide einen rasenden Reporter am Start. Der berichtet aus dem Pressebereich und füttert unsere Facebook-Seite durchgehend mit brandheißen Hintergrundinfos. Einfach während STARS for FREE mit dem Smartphone unsere Facebook-Seite besuchen: Viel Spaß!

Kein Spiel ohne Regeln: Die Teilnahmebedingungen.

Aus aktuellem Anlass weisen wir nochmals darauf hin, dass die Vorschläge umsetzbar sein müssen. Ideen am Konzerttag selbst – also auf, neben oder hinter der Bühne sowie auf oder vor dem Konzertgelände – sind NICHT möglich. Diese Vorschläge können wir leider nicht berücksichtigen.

UPDATE, 16. August 2012:
Unser Favorit hat sich leider nicht gemeldet. Jetzt wird die Zeit langsam zu knapp für eine andere Aktion. Daher haben wir einfach unter allen Teilnehmern verlost. Die Gewinnerin ist Julia M.! An alle anderen noch einmal vielen Dank für Eure lustigen Ideen. Und auf unserer Facebook-Seite geht auch noch was, Stichwort “Ticket-Alarm”.

Unser Blog im neuen Gewand

Heller, freundlicher, “bloggiger”: Wir haben das Design rundum überarbeitet und lassen es in dem Orange aus unseren zwei Hausfarben erstrahlen.

Und wir haben jetzt eine neue Startseite, also eigentlich keine mehr. Denn ab heute präsentieren wir Ihnen dort direkt die aktuellsten Beiträge aus unserem Blog.

Die rechte Seitenspalte mit Kategorien, Facebook, Twitter und unserem Archiv begleitet Sie nun auf dem ganzen Weg durch unseren Blog.

Kein Beitrag ist verloren gegangen, alle Kommentare haben den Umzug gut überstanden und sind genau dort, wo Sie sie hinterlassen haben.

Demnächst starten wir auch mit neuen Serien und Formaten, die dann wie bisher bewertet, kommentiert und geteilt werden können.

Nun aber genug der Worte: Hiermit ist der Blog im neuen Gewand feierlich eröffnet. Schauen Sie sich um und lassen Sie uns gerne wissen, wie es Ihnen gefällt.

So rollt der Rubel – flüssig bleiben mit dem ZasterLaster

Wer kennt das nicht: Gerade wenn’s am schönsten ist, hat man manchmal nicht genug Geld dabei. Da man aber auf Konzerten, Events, Festen und Veranstaltungen aller Art nicht zum Geldautomaten kommen kann, kommt der Geldautomat eben zum Event. Die ZasterLaster bringen Bargeld dahin, wo es gebraucht wird. Eine europaweit einmalige Erfindung der Berliner Volksbank.

Als Zugtiere für die beiden mobilen Geldautomaten dienen zwei fleißige Bienchen; nämlich zwei Piaggio APE, wobei “Ape” das italienische Wort für “Biene” ist. Die unverwüstlichen Kleinstlaster knattern seit Jahrzehnten durch die verwinkelten Gassen italienischer Städte und sind heute zunehmend auch hierzulande sehr beliebt – nicht zuletzt in Berlin und Brandenburg als ZasterLaster.

Geldsäcke schon mehrmals geraubt

ZasterLaster beim Müllerstraßenfest in Berlin-Wedding

Leider sind die beiden ZasterLaster wiederholt beraubt worden. Gestohlen wurden aber nur die beiden Geldsäcke auf dem Dach der Fahrerkabinen. Dabei handelt es sich zwar um echte Geldsäcke, wie sie bei Banken im Einsatz sind. Aber das Bargeld steckt, wie sich jeder denken kann, im Geldautomaten und nicht in den Säcken auf dem Dach der Fahrerkabine, die reine Dekoration sind. Die Geldautomaten selbst sind selbstverständlich sicher und mit modernster Technik ausgestattet.

Ansonsten haben die beiden kleinen Kultbrummer der Berliner Volksbank  zwar nur einen Zylinder und wenig mehr als zehn PS unter der Haube, dafür aber ausreichend Bargeld im Gepäck, um die Besucher von großen Veranstaltungen zu versorgen. Für die Fahrer der ZasterLaster gilt allerdings: Besser nicht größer als 1 Meter 80 gewachsen sein. Sonst kann man sich in der beengten Fahrerkabine mit den Knien die Ohren zuhalten.

Gern gesehene Gäste in Stadt und Land

ZasterLaster auf dem Deutsch-Französischen Volksfest

Inzwischen waren die ZasterLaster bei hunderten Veranstaltungen in Berlin und Brandenburg gern gesehene Gäste; sei es bei Volksfesten, Sportveranstaltungen, Konzerten. Auch bei den großen Berliner Messen und Kongressen wie re:publica, Grüne Woche, ITB und anderen haben die ZasterLaster einen festen Standplatz.

Auf der Fanmeile bewiesen die rollenden Bargeld-Bienchen unfreiwillig auch ihre Einsatztauglichkeit auch als Podest: Begeisterte Fußball-Fans kletterten dem ZasterLaster aufs Dach, um von dort aus die gute Aussicht zu genießen. Wir bitten aber – bei aller Begeisterung – die ZasterLaster wie gehabt nur zum Geldabheben zu nutzen. Für den Einsatz als Party-Mobile sind sie ausdrücklich nicht gebaut!

Nur mit Bargeld “bewaffnet”

Auch bei der internationalen Luftfahrtausstellung ILA kommen die ZasterLaster zum Einsatz; nicht zuletzt weil die beiden mobilen Geldautomaten über keinerlei kriegstaugliche Bewaffnung verfügen, sondern rein zivilen Zwecken dienen. Letzteres muss nämlich vor dem Einsatz gegenüber dem ILA-Veranstalter deklariert werden, um eine Genehmigung zu erhalten.

Die „ZasterLaster-Sommertour 2012“

Der aktuelle Einsatzplan der beiden mobilen Geldautomaten ist jederzeit auf der Website der Berliner Volksbank einsehbar. Hier die Highlights der kommenden Wochen:

21. Juli A&P Summer Rave, Flughafen Tempelhof
27. bis 29. Juli Greenville Festival, Paaren/Glien bei Berlin
27. Juli bis 19. August Deutsch-Amerikanisches Volksfest, Berlin
3. bis 5. August Internationales Berliner Bierfestival

Leer hin, voll da

Zu Ablauf und Funktion sei hier nur das wichtigste gesagt: Die ZasterLaster werden leer zu ihren Einsatzorten gefahren und erst vor Ort von einem Werttransporter bestückt. Ansonsten wird nur ein Stromanschluss gebraucht. Die Daten der einzelnen Vorgänge werden per UMTS übertragen.

Da die ZasterLaster oft erstaunlich stark frequentiert werden, passen wir die Taktung der Werttransporter entsprechend an. Deswegen kommt es nur in seltenen Fällen vor, dass einem ZasterLaster vor Ort das Bargeld ausgeht.

Bargeld auch bei Umbau

Als sehr nützlich haben sich die ZasterLaster auch im Filialeinsatz bewährt. Wenn möglich, parken wir bei Umbau oder Renovierung einer Filiale einen ZasterLaster direkt vor Ort und können unseren Kunden so die reibungslose Bargeldversorgung gewährleisten.

Mittlerweile bringen die beiden ZasterLaster seit sechs Jahren in Berlin und Brandenburg Bargeld unters Volk. Und inzwischen rollen die ersten Lizenznehmer auch durch München und Mönchengladbach. Weitere werden dazukommen, denn die Idee ist so charmant wie praktisch – eine kleine, aber feine Innovation aus Berlin.

Sind Sie unseren fleißigen Bargeld-Bienchen schon persönlich begegnet? Hat Ihnen ein ZasterLaster mal aus der Klemme geholfen?

Was bewegt die Jugend? – Zwei Azubis wollen´s wissen

Diesmal berichten wir nicht nur über ein neues Azubi-Projekt, sondern wir freuen uns auch über die Teilnahme an unserer Online-Umfrage, wenn Sie, also Ihr zwischen 14 und 27 Jahre seid. Der Link dazu steht unten am Ende des Interviews.

Jetzt aber ein Wort zur Entstehung und zum Sinn der Sache: In meinem letzten Artikel habe ich einen kleinen Einblick gegeben, was man neben der Schule und dem Bankbetrieb als Azubi noch so alles veranstalten kann. Mein Projekt ist das Einführungsseminar für die neuen Auszubildenden und dual Studierenden. Aber es gibt noch viele andere Ideen, die Auszubildende zusätzlich anpacken. Zum Beispiel die gerade laufende Umfrage “Was bewegt die Jugend?” von meinen Mit-Azubis Lisa Haid und Tim Harder. Ich habe mich kürzlich mit den beiden getroffen und über ihr Projekt gesprochen.

Josefine Holl: Hallo, ihr Beiden. Was ist denn das Ziel eures Projekts?

Lisa Haid: Wir haben eine Umfrage für junge Leute zwischen 14 und 27 Jahren in Zusammenarbeit mit der Marketingabteilung entworfen. Mit dieser Befragung wollen wir sozusagen die Interessen unserer Altersgruppe erforschen.

Josefine Holl: Was genau ist der Hintergrund dieser Befragung?

Tim Harder: Wir möchten herausfinden, was bei jungen Leuten zur Zeit angesagt ist. Wie kommen sie zur Arbeit oder zur Schule, wie kommunizieren sie untereinander und wie gestalten sie ihre Freizeit? Welche Erfahrungen haben sie mit Banken und worauf legen sie dabei Wert? Für die Berliner Volksbank ist es schließlich interessant zu erfahren, welche Leistungen sie als Kreditinstitut bieten kann, die zum „Lifestyle“ der jungen Generation passen.

Josefine Holl: Wie lief denn die Zusammenarbeit mit der Marketingabteilung ab?

Lisa Haid: Das lief super! Wir wurden allen Mitarbeitern vorgestellt und haben Einblick in die verschiedenen Aufgaben der Abteilung bekommen.

Tim Harder: Wir hatten auch viele Freiheiten, so dass wir unsere eigenen Ideen umsetzen konnten. Mandy Waschnewski war unsere Ansprechpartnerin in der Marketingabteilung. In regelmäßigen Abständen haben wir den Stand des Projekts mit ihr und verschiedenen anderen Mitarbeitern abgeglichen und uns Rat geholt. Schließlich haben wir so etwas noch nie gemacht und konnten die Erfahrung der Kollegen gut gebrauchen.

Josefine Holl: Du sagst, ihr hattet viele Freiheiten. Wurden euch trotzdem bestimmte Vorgaben gegeben oder hattet ihr sozusagen „Narrenfreiheit“?

Tim Harder: Nein, es gab schon ein paar Vorgaben. Der Rahmen wurde vorher festgelegt. Das heißt, zum Beispiel stand die Anzahl der Fragen von Anfang an fest. Aber in allem anderen hat man uns machen lassen. Die Zielsetzung hatten wir im Vorfeld abgeklärt und dann durften wir loslegen. Wir haben uns die Fragen ausgedacht, die dazugehörigen Antwortmöglichkeiten und den Aufbau der Umfrage.

Lisa Haid: Außerdem mussten wir uns ja überlegen, wie wir möglichst viele Teilnehmer gewinnen. Wir entschieden uns, dass unsere Mit-Azubis jeweils 20 Fragebögen bekommen und diese dann verteilen sollten. Parallel dazu haben wir die Umfrage online gestellt.

Tim Harder und Lisa Haid kontrollieren die Umfragebögen vor der Druckfreigabe

Josefine Holl: Ja, die Fragebögen habe ich auch bekommen. Auf einmal war ein dicker Umschlag für mich in der Post. Meine Kollegen waren sofort neugierig. Sie durften dann auch gleich die ersten Bögen ausfüllen. Denkt ihr denn, dass jeder von uns so viele junge Leute befragen wird?

Lisa Haid: Wir hoffen es natürlich und bisher wurden wir schon positiv überrascht. Manche Azubis haben schon weitere Bögen angefragt. Das freut uns natürlich sehr.

Josefine Holl: Und an wen richtet sich die Umfrage? Nur an Volksbank-Kunden?

Tim Harder: Nein, die Umfrage soll sich an alle jungen Leute wenden. Wir hoffen, dass die Azubis auch ihre Freunde, Verwandten, Bekannten oder auch einfach Fremde fragen, so dass wir ein möglichst breites Spektrum an jungen Leuten erreichen.

Josefine Holl: Was passiert mit den Ergebnissen?

Tim Harder: Am Ende der Befragung werden Lisa und ich uns noch einmal in der Marketingabteilung zusammensetzen, um die Umfrage auszuwerten und diese dann intern zu präsentieren.

Josefine Holl: Was erhofft ihr euch letztendlich von der Befragung?

Tim Harder: Wir sind gespannt, wie die Ergebnisse ausfallen. Uns ist wichtig, möglichst viel über die jungen Leute zu erfahren. Zwar sind wir selbst Teil dieser Generation, doch die Interessen sind, wie wir schon feststellen konnten, trotz ähnlichen Alters sehr verschieden.

Josefine Holl: Denkt ihr, dass sich durch die Umfrage etwas in der Volksbank ändern wird? Und wenn ja, was könntet ihr euch vorstellen?

Tim Harder: Wir hoffen, einen Teil dazu beizutragen, dass die Berliner Volksbank noch besser auf die Wünsche junger Leute eingehen kann. Und wir finden es natürlich toll, wenn die Bank, bei der wir arbeiten, attraktiv für unsere Altersklasse ist.

Josefine Holl: Ich bin gespannt und wünsche euch eine rege Teilnahme an der Befragung. Ich werde dann selbst auch mal die übrigen Bögen verteilen. Also, viel Erfolg!

Zur Umfrage

Unterstützt Lisa Haid und Tim Harder bei ihrem Projekt und nehmt euch einen Moment, um an der Umfrage teilzunehmen. Natürlich sind Sie alle herzlich eingeladen, Ihren Freunden, Bekannten und Familien von der Umfrage zu erzählen.