Stadt, Land, Bank – aus der Welt der Berliner Volksbank

Berliner Volksbank Blog - Stadt, Land, Bank – aus der Welt der Berliner Volksbank

Ihre Vorschläge für Kitas & Co.!

Unsere Felix-Hermanns in allen Größen

Am 14. Mai haben wir von Felix-Hermann Abschied genommen. Unseren originalen Porsche Diesel Traktor aus den 50er Jahren hatten wir für wohltätige Zwecke versteigert und er hat seine neue Heimat im Ökodorf Bodowin gefunden. Über ein Jahr lang war er für uns auf Tour, wo der charmante Oldtimer das Publikum begeisterte.

Bei seiner Versteigerung kamen über 17.000 Euro zusammen, die wir der Tinnitus-Stiftung der Charité überreichen konnten.

Wir spenden vier coole Kinder-Trecker.

Jetzt verschenken wir vier kleine Felix-Hermanns. Jeweils eine Spielzeug-Exemplar unserer Porsche Diesel-Flotte möchten wir einer Kita, einem Kindergarten, einem Kinderheim oder einer ähnlichen sozialen Einrichtung für Kinder in Berlin oder Brandenburg spenden.

Mit Ihrer Hilfe können sich bald neue Nachwuchs-Fahrer sich über einen neuen Porsche Diesel freuen.

Sie sagen uns, wem!

Schicken Sie uns bis einschließlich Dienstag, 29. Mai, hier im Blog einen Kommentar mit dem Namen (und falls bekannt Adresse, Ansprechpartner) einer kinderbetreuenden Einrichtung, die Sie für einen Mini-Traktor vorschlagen und verraten Sie uns warum. Unter allen Vorschlägen verlosen wir anschließend die vier Porsche Diesel Junior. Nach der Verlosung geben wir die Gewinner hier in einem Update bekannt.

Update vom 30. Mai 2012

Vielen Dank für Ihre vielen Vorschläge! Hier die vier Kitas, an die wir heute (30. Mai 2012) je einen Porsche Diesel Junior verlost haben, jeweils zwei Ihrer Vorschläge aus einem Lostopf für Berlin und Brandenburg. Wir melden uns bei den Kitas, um die Porsche Diesel bald ausliefern zu können. Und die Gewinner sind:

Kita Koboldland (Brandenburg, Ahrensfelde-Blumberg)
Kita Rappelskiste (Berlin, Hellersdorf)
Kita Falkenthal (Brandenburg, Löwenberger Land)
Kita Württembergallee (Berlin, Charlottenburg)

Als Azubi-Azubi bei der Berliner Volksbank

Schon fast ein Jahr bei der Berliner Volksbank – das ging schnell rum! Gerade eben war ich noch selbst ganz neu hier. Ich erinnere mich noch an die schlaflosen Nächte vor dem großen, ersten Tag: Wie werden wohl die Leute da sein? Ist das überhaupt das richtige für mich? Tausend Fragen gingen mir durch den Kopf und keine passable Antwort war in Sicht.

Mittendrin – bei den Bewerbungsvorbereitungen für die Azubi-Tage

Aber die Berliner Volksbank hat sich ein gutes Konzept ausgedacht, um den neuen Neulingen den Einstieg möglichst leicht zu gestalten. Die Azubis aus dem zweiten Lehrjahr nehmen die Neuen nämlich die ersten vier Tage lang unter ihre Fittiche und zeigen ihnen, wie alles läuft – also als Azubi-Azubis sozusagen. Das nennt sich dann Einführungs- oder auch E-Seminar.

Zunächst war ich mal sehr nervös an meinem ersten Tag. Ich kannte ja niemanden und hatte keinen blassen Schimmer, was auf mich zukommen würde. Ich wusste nur, wo und wann ich mich einfinden sollte. Das tat ich dann auch zusammen mit 39 anderen Azubis und Studenten, die bestimmt ähnlich nervös waren wie ich.

Nervös wie am ersten Tag

Aber schon am Eingang der Volksbank-Zentrale wurden wir freundlich empfangen – natürlich von den Azubis aus dem zweiten Lehrjahr! Sie nahmen uns sozusagen an die Hand und führten uns durch den Tag, für den ein straffes Programm vorgesehen war. Jeder von uns Neulingen bekam einen persönlichen Zeitplan, damit man wusste, wann man wo sein musste. Dann ging es los und die vielen Grübeleien im Vorfeld waren schnell vergessen.

Denn die “alten Hasen” im zweiten Lehrjahr unterwiesen uns Frischlinge vier Tage lang in Sachen Bank, Beruf und Alltag. Grundlegendes Wissen erklärten sie uns in Präsentationen und wir konnten alle unsere Fragen stellen, die uns auf der Zunge brannten.

Ein “alter Hase” aus dem zweiten Lehrjahr

Dieses Jahr, in meinem zweiten Jahr, zähle ich nun selbst zu den “alten Hasen”. Zusammen mit acht Leuten aus meinem Lehrjahr will ich den neuen Azubis einen ebenso tollen Empfang bereiten, wie ich ihn vor fast einem Jahr erlebt habe.

Allerdings musste ich es überhaupt erst einmal bis in das E-Seminar-Team schaffen. Es gab nämlich ein “knallhartes Casting”, da sich mehr als 9 Leute beworben hatten. Ins Spiel bringen sollten wir uns mit einer kreativen Bewerbung. Dabei sind die unterschiedlichsten Ideen entstanden. Mir hat wohl meine gewisse kreative Ader bei meinem Plan geholfen, meine Persönlichkeit in Bildern darzustellen; also mein Leben in Momentaufnahmen beim Sport, beim Kochen, bei der Arbeit etc. Ein Anderer aus unserer Truppe hat sich als Geheimagent ausgegeben mit der Mission, die neuen Agenten einzuweisen. Auch nicht schlecht.

Auf rohen Eiern in die zweite Runde

Danach hieß es aber: Nach dem Casting ist vor dem Casting. Denn alle Bewerber wurden nach der Kreativ-Bewerbung zu einer zweiten Runde eingeladen. Dort wartete dann die Aufgabe auf uns, ein rohes Ei so zu verpacken, dass wir es vom Balkon fallen lassen konnten, ohne dass es kaputt geht.

Eines von vier Rohes-Ei-Teams kurz vor dem Start – ob das halten wird?

Dazu wurden wir in vier Teams geteilt und dann ging es ans verpacken. Jedem Team standen die gleichen Materialien zur Verfügung und drei Teams ist es auch gelungen, das Ei sicher einzupacken. Meine Verpackungskünste dürften uns hier ziemlich geholfen haben, denn unser Ei ging auch nicht zu Bruch.

Langer Sommer als Azubi-Azubi

Jedenfalls traf die Jury der Ausbilderinnen dann ihre Entscheidung und das Ergebnis stand fest: Neun Azubis, darunter ich, wurden auf ihre Mission geschickt, die Neulinge einzuführen.

Vorher heißt es jetzt erst einmal viel Arbeit für uns: Wir müssen zwar nur vier Tage vorbereiten, aber diese vier Tage müssen bis ins letzte Detail durchorganisiert sein. Die Präsentationen müssen erarbeitet werden und wir brauchen Gastredner aus möglichst vielen Bereichen wie zum Beispiel aus dem Vorstand oder aus dem Social-Media-Team, damit die Neuen einen möglichst umfangreichen ersten Eindruck gewinnen können. Außerdem müssen die Räume und der Ablauf vorbereitet werden; das alles in Abstimmung mit der Personalabteilung, die das aber zum Glück nicht zum ersten Mal macht und uns hilfreiche Tipps geben kann.

Ansonsten freue ich mich auf das E-Seminar und finde es eine gelungene Sache für den Einstieg ins Berufsleben. Außerdem lerne ich sowieso gerne neue Leute kennen. Bestimmt sind auch unter den neuen Azubis ein paar nette Kollegen dabei.

Über 50.000 Euro für Schüler mit Unternehmergeist!

Letztes Jahr feierte ZasterMaster Premiere mit der Prämierung von zehn Schulprojekten in Berlin und Brandenburg. Aufgrund der großen Resonanz startet der Schulwettbewerb jetzt in sein zweites Jahr. Ab jetzt können sich Schulen wieder mit ihren Projekten und Ideen bewerben.

Das war ZasterMaster 2011

Bei ZasterMaster dreht sich alles um die Frage, wie Wirtschaft funktioniert. Die Antwort ist im Prinzip einfach: Am besten funktioniert Wirtschaft mit guten Ideen. Und hier kommen alle Schülerinnen und Schüler ins Spiel, die neue Ideen entwickeln und dafür Förderung verdient haben.

Geld fürs Projekt, Unterricht fürs Köpfchen …

Damit schafften es 2011 vier Berliner und sechs Brandenburger Schulen aufs Siegerpodest von ZasterMaster. Das hat sich nicht nur durch die jeweilige Prämie von 10.000 Euro für die einzelnen Projekte gelohnt.

… mit Doppelstunde von gestandenen Unternehmern

Zum Beispiel konnten im Rahmen der einzelnen Module von ZasterMaster 180 Schüler der Siegerschulen Wirtschaftsunterricht einmal ganz anders erleben: nämlich in einer zweistündigen Unterrichtseinheit mit ntv-Moderatorin Carola Ferstl, dem Berliner Unternehmer-Urgestein Dieter Burmester oder Bob Hanning, Manager der Füchse Berlin. Ausgezeichnet wurden im letzten Jahr Projekte, mit denen etwa gesellschaftliches Engagement, Umweltbewusstsein oder auch politische und finanzielle Bildung gefördert werden.

Der Berliner Unternehmer Dieter Burmester bei ZasterMaster 2011

Schwerpunkt 2012: die Wirtschaft “vor der Haustür”

In diesem Jahr liegt der Fokus von ZasterMaster etwas konkreter auf Finanz- und Wirtschaftsthemen im Schulumfeld. Bewerben können sich laufende Projekte oder Projektideen, die sich mit den wirtschaftlichen und finanziellen Herausforderungen in der Schule oder im direkten Umfeld auseinandersetzen.

Mit ZasterMaster fördert die Berliner Volksbank die wirtschaftliche und finanzielle Allgemeinbildung von Schülerinnen und Schülern aus der Region. Darüber hinaus ist es uns ein Anliegen, junge Leute für Unternehmergeist und Eigeninitiative zu belohnen. Schließlich geht es bei Wirtschaft nicht nur um Zahlen und Bilanzen, sondern um die Fähigkeit, unsere Gesellschaft und Zukunft zu gestalten.

Ab jetzt bewerben!

Also, liebe Schülerinnen und Schüler, Eltern oder Lehrer, wir freuen uns auf möglichst viele Bewerbungen für ZasterMaster 2012: Einsendeschluss ist der 20. Juni 2012!

Hier finden Sie mehr Informationen zu ZasterMaster und die vollständigen Bewerbungsunterlagen