Stadt, Land, Bank – aus der Welt der Berliner Volksbank

Berliner Volksbank Blog - Stadt, Land, Bank – aus der Welt der Berliner Volksbank

Hier geht’s richtig Los!

Lotterien locken mit spektakulär hohen Jackpots, aber wirklich spektakulär ist die extreme Unwahrscheinlichkeit auf einen Volltreffer. Viel gelassener kommt das Gewinnsparen der Berliner Volksbank daher – dabei sind die Chancen auf Hauptgewinne erstaunlich hoch im Vergleich zu den großen Lotterien! Und das Beste daran: Sie müssen nichts tun, um mit einem kleinen Einsatz auch noch viel Gutes zu tun.

Der Name ist Programm: Gewinnsparen kombiniert Sparen und Gewinnen. Das ist zunächst einmal sehr bequem. Pro Los werden monatlich 5 Euro abgebucht, von denen 4 Euro angespart und am Jahresende wieder ausgezahlt werden. Das heißt: Der tatsächliche Einsatz pro Los liegt bei nur einem Euro pro Monat – bei überdurchschnittlich hohen Gewinnchancen!

Mit 1 Euro sind Sie dabei

Mit diesem einen Euro bietet das Gewinnsparen Monat für Monat die Chance auf einen Hauptgewinn von 500 oder 15.000 Euro. Die Gewinnquote liegt bei beeindruckenden 1:2000, die im Vergleich zu Lotterien ihresgleichen sucht. Am Jahresende wird unter allen Teilnehmern zusätzlich ein Jackpot in Höhe von 50.000 Euro verlost. Und außerdem nimmt jedes Los automatisch an Sonderverlosungen teil. Aktuell wurden zum Stichtag 3. April 60 iPad 2 verlost; 6 davon gewannen Kunden der Berliner Volksbank. Und Lose, die bis 3. Mai 2012 gekauft werden, nehmen an der Verlosung von drei Audi Q3 teil!

Unsere Sondergewinne sind aktuell auf Road-Tour durch ausgewählte Standorte. Kommen Sie gerne auf einen Sprung vorbei für einen Schwung Vorfreude. Sie finden einen der drei Audi Q3 vom 25. bis 27. April im FinanzCenter Oranienburg.

So rechnet sich Ihr Los im Detail

Monatlich werden 5 Euro abgebucht, wovon die Berliner Volksbank 4 Euro für Sie anspart und am Jahresende wieder auf Ihr Konto auszahlt. Sie selbst müssen nicht mehr tun, als sich über ein kleines Weihnachtsgeschenk von 48 Euro freuen. Inklusive natürlich die guten Aussichten auf Gewinne von 2,50 bis 50.000 Euro.

Unser Tipp – die 10er-Kombi

10 Lose lohnen sich richtig! Wenn Sie sich zehn Lose mit fortlaufenden Endziffern von 0 bis 9 sichern, gewinnen Sie 2,50 Euro monatlich garantiert. Denn der Mindestgewinn von 2,50 wird auch mindestens auf eine Ihrer Endziffern ausgeschüttet. Über das Jahr gerechnet ergibt sich für die 10er-Kombi eine beeindruckende Gewinnspar-Kalkulation:

50 Euro pro Monat für 10 Lose = 600 Euro im Jahr
Rückzahlung zum Jahresende 480 Euro
Garantierte Gewinne 12 x 2,50 Euro = 30 Euro
Ihr Jahreseinsatz beträgt 600 – 510 = 90 Euro

Das heißt: Statt 1 Euro im Monat wie bei einem einfachen Los, kosten 10 Lose im Monat zusammen nur 7,50 Euro – sprich: nur 75 Cent je Los!

Schenken Sie ein Jahr lang Chancen

Jahres-Geschenk-Los-HülleAnstatt nur selbst die guten Aussichten zu genießen, dürfen Sie auch als edler Spender auftreten und ein Gewinnsparlos verschenken. Das kostet nur 60 Euro im Jahr, während der oder die Beschenkte alle eventuellen Gewinne und die Jahresrückzahlung in Höhe von 48 Euro erhält. Mit mindestens einer netten Überraschung erfreuen Sie die Person Ihrer Wahl also in jedem Fall. Das Jahres-Geschenk-Los können Sie in dieser exklusiven Geschenkhülle überreichen.

Und nicht zuletzt: der gute Zweck

Was ist eigentlich der Sinn des Gewinnsparens? Ganz einfach die Kombination von Sparen, Gewinnen und Helfen. Schon vor über 100 Jahren wurden soziale Institutionen wie Kirchen oder das Rote Kreuz mittels Gewinnsparen unterstützt. Heute sorgen wir dafür, dass sich zahlreiche karitative, gemeinnützige und soziale Einrichtungen in Berlin und Brandenburg über üppige Spenden freuen können, die wir vom Gewinnsparen an sie ausschütten. Allein im Jahr 2011 haben wir 165.000 Euro an 85 gemeinnützige Einrichtungen in Berlin und Brandenburg übergeben.

Jetzt aber los zu Ihrem Los

Wenn Sie volljährig sind und bei der Berliner Volksbank ein Girokonto haben, seien Sie dabei! Gewinnsparlose können Sie in allen unseren Geschäftsstellen erwerben oder auch online anfragen. Wir wünschen Ihnen viel Glück beim Gewinnsparen!

Weitere Informationen zum Gewinnsparen …

Neuer Standort ohne nasse Füße!

Am 20. April verlässt das FinanzCenter Friedrichshain das altehrwürdige Gebäude in der Frankfurter Allee 84 und zieht nach schräg gegenüber auf die andere Straßenseite. In der Hausnummer 69 eröffnet der nagelneue Standort am 23. April im modernen Bürogebäude mit allem Komfort der neuen Berliner Volksbank FinanzCenter.
Flyer Neueröffnung FinanzCenter Friedrichshain

Was ist neu?

Das gesamte räumliche Innenleben des neuen FinanzCenter. Einladend auf den ersten Blick sind die Elemente Service-Tresen, Relief-Wand und ein großzügiger Selbstbedienungsbereich. Dessen Ausstattung wird jetzt um einen kombinierten Ein- und Auszahl-Automaten für Banknoten erweitert.

Was bleibt?

Die vertrauten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit vollem Service. Wie alle FinanzCenter deckt auch der Standort Friedrichshain sämtliche Bank- und Beratungsleistungen der Berliner Volksbank ab. Als einzige umzugsbedingte Einschränkung bleibt der Standort am Freitag, den 20. April, geschlossen.

Und was hat das mit nassen Füßen zu tun?

Ganz einfach: Die Mitarbeiter des FinanzCenters können am neuen Standort jetzt ganz ohne Gummistiefel den Tresorraum betreten. Die brauchten sie nämlich früher in dem zwar ansehnlichen Haus, dessen untere Räume aber leider ein Wasserproblem bargen. Grund dafür war eine in der Umgebung ansässige Brauerei. Als diese den Betrieb einstellte, sprudelte das vorher von ihr abgezapfte Grundwasser munter weiter und bahnte sich auch seinen Weg in den Tresorraum des Hauses, das immerhin schon über 100 Jahre auf dem Buckel hat. Tatsächlich war der Wassereinfall teilweise so stark, dass die Mitarbeiter Gummistiefel in verschiedenen Größen im Kellerraum bereitstellten, um nicht mit ihren Straßenschuhen durch das mehrere Zentimeter hoch stehende Wasser waten zu müssen.

Der alte Standort Frankfurter Allee 84 – ein imposantes Gründerzeitgebäude mit Naturstein- und Putz-Fassade

Dieser Wasserbefall ließ sich im Laufe der Jahre auch lösen, aber nicht vollständig. Wie bei vielen Altbauten blieb eine gewisse Grundfeuchtigkeit erhalten und ein kleines Rinnsal brach sich immer mal wieder Bahn durch das alte Gemäuer. Aber diese Zeiten sind mit dem kommenden Umzug ja nun vorbei.

Am Standort historisch verwurzelt

Trotzdem ein schönes Gebäude, das wir jetzt verlassen und in dem die Berliner Volksbank auch historisch verwurzelt ist. Aber wir bleiben ja in direkter Nähe. Errichtet wurde das Wohn- und Geschäftshaus Frankfurter Alle 84 mit seiner markanten Fassade übrigens im Jahre 1905 vom Lichtenberg-Friedrichsberger Vorschuss-Verein; also quasi einem Vorgänger unserer heutigen Genossenschaftsbank. Zu DDR-Zeiten wurde das repräsentative Gebäude vom Staatlichen Kunsthandel mit seiner Antiquitätengalerie Berlin genutzt, wofür sich die eingebauten Banktresore sehr gut eigneten. Kurz nach der Wende bezog dann im Jahr 1992 die Filiale der Berliner Volksbank den altehrwürdigen Bankstandort.

Ab Montag im “Quasar”

Über das Gebäude des neuen Standorts in der Frankfurter Allee Ecke Voigtstraße dagegen lassen sich keine längeren Geschichten erzählen. Es handelt sich um ein Bürohaus mit Baujahr 1991 bis 1994, das von dem japanischen Architekten Shin Takamatsu entworfen und mit dem Name “Quasar” bedacht wurde. Aber letztlich besuchen die Kunden das FinanzCenter nicht aus touristischen Gründen. Entscheidend sind die inneren Werte: frische, ansprechende Räume und die gewohnte Beratungsqualität unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Anpfiff zur 7. Saison “Sterne des Sports” – jetzt bewerben!

Wir füllen die Vereinskassen und zur Preisverleihung kommt sogar die Kanzlerin: In den ersten sechs Jahren wurden bei “Sterne des Sports” schon fast 200.000 Euro an Vereine überreicht – für das große Engagement im Kleinen.
Logo Sterne des Sports

Während sich zum Beispiel in der Fußball-Bundesliga alles um die ganz großen Spektakel und Budgets dreht, findet im Stillen eine ganz großartige Bewegung statt: Sportvereine engagieren sich mit zahllosen Ideen für Gesundheit, Gesellschaft und Miteinander. Hier werden die leisen, aber für uns alle wichtigen Rekorde aufgestellt. Dabei geht’s nicht um sportliche Spitzenleistungen, sondern um rekordverdächtiges, überwiegend ehrenamtliches Engagement in der Breite der Gesellschaft.

Vereine fördern die Gesellschaft, wir fördern Vereine

Heute, am 17. April 2012, startet die Initiative “Sterne des Sports” in ihr siebentes Jahr und inzwischen feiern wir unsere eigenen Rekordmarken: In den bisherigen sechs Jahren “Sterne des Sports” haben wir insgesamt fast 200.000 Euro an Sportvereine überreicht. Über 1.000 Vereine aus Berlin und Brandenburg haben sich bisher beworben. Und schon 75 Vereine in Berlin und Brandenburg wurden bisher mit einem Stern des Sports ausgezeichnet und mit Preisgeldern bedacht.

Angela Merkel bei der Preisverleihung

Gestatten, Angela Merkel bei der Preisverleihung

Eine solche Breitenwirkung erreicht sogar die Spitzen unseres Landes; nämlich niemand Geringeres als die Bundeskanzlerin höchstpersönlich. Sie überreichte den Großen Stern des Sports in Gold.

 

Zur Erinnerung: das sind die “Sterne des Sports”

Der Wettbewerb “Sterne des Sports” wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) bundesweit von den Volksbanken und Raiffeisenbanken durchgeführt. Mitmachen können beim Landessportbund registrierte Sportvereine.

Bewerbungsfilm “Auf dem Weg zu den Sternen”

Dabei geht es nicht um sportliche Spitzenleistungen, sondern um Beiträge für ein gesundes und soziales Leben in der Breite der Gesellschaft. Das können ganz unterschiedliche Projekte und Ideen sein. Entscheidend ist, dass das Engagement langfristig und dauerhaft angelegt ist in den Bereichen Gesundheit, Integration, Kinder und Jugend, Familie, Senioren, Gleichstellung, Leistungsmotivation, Klima- und Umweltschutz, Ehrenamtsförderung und Vereinsmanagement.

Hallo Vereine, jetzt mitmachen!

Mit dem heutigen Startschuss in die 7. Saison von “Sterne des Sports” freuen wir uns auf die Bewerbungen von Vereinen aus der Region. Es werden insgesamt 12 Preise an Berliner und Brandenburger Sportvereine allein auf lokaler Ebene verliehen. Darüber hinaus haben die jeweils Erstplatzierten auf der nächsten Wettbewerbsebene weitere Chancen auf stattliche Preise bis zu 10.000 Euro.

Einer für alle, alle für einen

Mit einem ganz besonderen Jubiläum kann das FinanzCenter Oranienburg aufwarten: Center-Leiter Ronny Schmidt und sein Team feiern an diesem Tag die Gründung des „Vorschuss-Vereins Oranienburg“ vor 150 Jahren. Dieser war am 10. April 1862 von mehreren Kaufleuten ins Leben gerufen worden, um der drohenden Verarmung im Zuge der industriellen Revolution Einhalt zu gebieten. Denn die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts beginnende Industrialisierung trieb immer mehr Handwerker und Gewerbetreibende in den Ruin, weil sie von den Banken als nicht kreditfähig eingestuft wurden. Am 6. Oktober 1862 fand dann die erste Generalversammlung des Vorschuss-Vereins mit 20 konstituierenden Mitgliedern statt. Als Motto wählte man die Begriffe Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung: die Grundgedanken des Genossenschafts-Pioniers Hermann Schulze-Delitzsch. Sein Motto „Einer für alle, alle für einen“ fiel überall auf fruchtbaren Boden.

Anfang 1875 gehörten schon 224 Bürger dem Verein an. Unternehmer, Handwerker, Kleingewerbetreibende und Arbeiter waren von den Zielen überzeugt. Die Freude über den Erfolg wurde allerdings von einigen darauf folgenden Rückschlägen getrübt. 1875 erlitt der Verein erhebliche Verluste durch von ihm erworbene Aktien der Berliner Nordbahn. Zur Deckung mussten der gesamte Reservefonds aufgezehrt und zwanzig Prozent der Anteile der Mitglieder eingesetzt werden. Einige Aktionäre nahmen sich deswegen sogar das Leben. Im Volksmund hieß es darauf: Nordbahn – Mordbahn.

Kassierer muss Beute ersetzen

1882 wurde in die Vereinskasse eingebrochen. Die Beute in Höhe von 3.625 Mark musste – für uns heute unvorstellbar – der damalige Kassierer selbst ersetzen. Jahre später übertrug er zur Tilgung seiner Schulden sein Grundstück, auf dem der Vorschuss-Verein ein eigenes, modernes Kassenlokal errichtete.

Mit 708 Mitgliedern im Jahr 1911 und einem beachtlichen jährlichen Umsatz von 27 Mio. Mark (im Vergleich zu 4,2 Mio. Mark im Jahr 1899!) entwickelte sich die Oranienburger Volksbank erfolgreich weiter – bis 1914.

Chaos durch Inflation

Mit Beginn des ersten Weltkrieges wurde der größte Teil des männlichen Personals der Bank und auch ihrer Kunden zum Kriegsdienst einberufen. Allein aus dieser Tatsache ergaben sich gravierende Engpässe. Die Finanzierung des Krieges überforderte das ganze Land und stürzte es am Ende in eine Hyperinflation. Eine gigantische Geldentwertung führte zu enormem Chaos, das auch die Banken – unter ihnen die heutige Filiale Oranienburg der Berliner Volksbank – vor unlösbare Probleme stellte. Erst mit der Einführung der Rentenmark 1923 wurde dem ein Ende gesetzt. Die Oranienburger Bank e.G.m.b.H. stabilisierte sich erfolgreich, bis am Ende der „goldenen Zwanziger“ die Weltwirtschaftskrise ausbrach und für wieder für neues Elend sorgte.

Schreckliche Geschehnisse

Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 begann das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte. Auch in der Oranienburger Bank änderten sich die Verhältnisse gravierend. Ab 1936 kam es durch die Bank zu verstärkter Kreditierung von Heeres- und Bauaufträgen zum neu entstehenden Konzentrationslager Sachsenhausen.

Der zweite Weltkrieg brachte Tod und Entsetzen über Europa – und auch über Oranienburg, das wegen der hier ansässigen, am Atomforschungsprogramm beteiligten Auerwerke noch kurz vor Kriegsende so stark bombardiert wurde, dass bis heute in einem Ausmaß wie in keiner anderen Stadt Deutschlands immer wieder Bomben aus dieser Zeit gefunden werden und entschärft werden müssen.

1945 wurden zunächst alle Banken geschlossen. Im darauf folgenden Jahr erhielt die Oranienburger Bank von der sowjetischen Stadtkommandantur die Genehmigung zur Wiedereröffnung, nun als Oranienburger Bank für Handel und Gewerbe e.G.m.b.H., ab 1974 als Genossenschaftsbank für Handel und Gewerbe der DDR – Oranienburg.

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands fusionierte die Bank 1991 schließlich mit der Berliner Volksbank. Heute haben wir in Oranienburg ein modernes FinanzCenter, in dem 22 Mitarbeiter ihre Kunden beraten.

Rundum schöner Tag der offenen Tür

Am 10. April wurde der 150-jährige Geburtstag einen Tag lang ausgiebig gefeiert. Das Team des FinanzCenters überraschte ihre Mitglieder mit einem Tulpengruß und kredenzte den Kunden Sekt und Orangensaft. Übrigens brachten auch die Kunden Geschenke mit!

Aktivitäten im Jubiläumsjahr

Im Jubiläumsjahr engagieren sich Ronny Schmidt und sein Team für zahlreiche Aktivitäten in und um Oranienburg:

  • Lange Shopping-Nacht “Koofen & Schwoofen”
    27. April 2012, 18:00 bis 22.00 Uhr
    Zum zweiten Mal laden die Händler in der Oranienburger Innenstadt mit kleinen und großen Angeboten zur langen Shopping-Nacht ein. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Eine Bühne am Boulevard/Bernauer Straße garantiert einen unterhaltsamen Abend.
  • STREETSOCCER CUP – Stadtsportfest Oranienburg
    16. Juni 2012, 10:00 bis 15:00 Uhr, Sportplatz der Havelschule
    Autogrammstunde mit Herthinho (12:30 bis 13:30 Uhr)
    Es wird kleine Preise von HERTHA BSC, dem Georg-Mendheim-Oberstufenzentrum OSZ, der Stadt Oranienburg und der Berliner Volksbank geben. Anmeldungen unter streetsoccercup@gmosz.de.
  • Aktion “Lichternacht”
    26. Oktober 2012, 18:00 bis 22:00 Uhr
    Alljährlich zieht die Lichternacht mit dem großen Laternenumzug tausende Menschen in die Oranienburger Innenstadt.