Stadt, Land, Bank – aus der Welt der Berliner Volksbank

Berliner Volksbank Blog - Stadt, Land, Bank – aus der Welt der Berliner Volksbank

Wer erhält eine Schufa-Auskunft?

Im ersten Teil haben Sie erfahren, was die Schufa über Sie weiß und woher diese Informationen kommen. Natürlich ist keinem wohl bei dem Gedanken, dass jemand Daten einsehen könnte, der dazu nicht befugt ist. Diese Gefahr besteht jedoch nicht.

Vertragspartner, wie in Teil 1 beschrieben, erhalten nur Auskunft, wenn ein berechtigtes Interesse zugrunde liegt. Die Schufa informiert in diesem Fall über positive und negative Merkmale. Informationen über Kundenbeziehungen zu anderen Vertragspartnern (z. B. Kreditinstitute, Leasingunternehmen, Telekommunikationsanbieter, Versand- und Handelshäuser sowie Energieversorger) werden nicht weitergegeben. Nur in bestimmten Fällen ist die Schufa verpflichtet Auskunft zu erteilen. Dies kann z. B. bei Anfragen der Staatsanwaltschaft.

Unternehmen möchten Sie als Kunden gewinnen

Verständlicherweise möchten sich die Unternehmen aber auch vor möglichen Zahlungsausfällen absichern. Sie wiederum möchten schnell Ihre bestellte Ware erhalten. Beides wird ermöglicht durch das Scoring-Verfahren. Beim Scoring wird anhand von gesammelten Erfahrungen eine möglichst zuverlässige und objektive Prognose für die Zukunft erstellt.

Sie können Ihre bei der Schufa gespeicherten Daten jederzeit einsehen.

Scorewerte, die zu Verbrauchern berechnet werden, basieren auf den zur Person bei der SCHUFA gespeicherten Daten und die Sie in Ihrer Eigenauskunft sehen. Zu den gespeicherten Informationen zählen z. B. die Anzahl und Art der Kreditaktivitäten, etwaige Zahlungsausfälle oder Informationen darüber, seit wann Sie schon Erfahrungen im Umgang mit Kreditgeschäften gesammelt haben. In SCHUFA-Scores gehen standardmäßig keine Daten dazu ein, ob es sich um eine “gute” oder “weniger gute” Wohngegend handelt.

Privatleute erhalten Auskunft über Firmen

Seit kurzem bietet die Schufa Privatleuten auch die Möglichkeit, Schufa-Auskünfte über Firmen einzuholen. Das ist z. B. sinnvoll für Bauherren, die sich vorher über die Bonität von Handwerkern und andere mit dem Bau beauftragte Unternehmen informieren möchten. Nach einer kostenpflichtigen Registrierung erhält man über 12 Monate lang über ein Ampelsystem Signale zur Zahlungsfähigkeit.

Update vom 10.03.2011

Auch bei unserem Kooperationspartner, der TeamBank AG, erhalten Sie in allen acht easyCredit-Shops in Berlin  Informationen zur SCHUFA und auch einen Zugang zum Internetportal www.meineSCHUFA.de.

LIVE ist nur im Stadion

Gemeinsam mit HERTHA BSC bieten wir Ihnen deshalb die seltene Chance einen ganzen Heimspieltag so emotional und hautnah zu erleben, wie Sie es vermutlich noch nie getan haben:

Ein exklusives VIP-Hautnah-Paket

  • Zum Heimspiel gegen den FC Energie Cottbus am 21. Februar 2011 (Anpfiff: 20:15 Uhr) werden Sie auf der Geschäftsstelle von HERTHA BSC empfangen und erhalten eine exklusive Führung über das Vereinsgelände und das Olympiastadion Berlin. Damit können Sie noch kurz vor Beginn des Spiels selbst auf der berühmten blauen Laufbahn stehen!
  • Doch dies ist uns nicht nah genug: Auch das Einlaufen der Spieler und den Anpfiff der Partie erleben Sie im Innenraum und sind somit näher dran als jeder andere Fan in der Arena.
  • Das Spiel selbst verfolgen Sie und Ihre Begleitperson auf der Haupttribüne und haben selbstverständlich Zugang zum VIP-Bereich.
  • Abschließend sind Sie neben Journalisten und Reportern herzlich zur offiziellen Pressekonferenz nach dem Spiel eingeladen.

Ein besonderes Erlebnis, dass so nur durch die freundliche Unterstützung von HERTHA BSC möglich ist!

So funktioniert´s:

Erzählen Sie uns von Ihrem schönsten, originellsten oder sehr emotionalen Erlebnis rund um HERTHA BSC. Unter allen Geschichten, die bis zum 06. Februar 2011 als Kommentare bei uns eingehen, wählen wir die Gewinnerin oder den Gewinner aus deren bzw. dessen Schilderung uns am meisten beeindruckt hat. Die Benachrichtigung erfolgt per E-Mail.

Wir freuen uns auf Ihre Erlebnisse!

Teilnahmebedingungen

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Wo Gründer auf Experten treffen

Stimmengewirr, der Duft kulinarischer Köstlichkeiten und eine fast greifbare Energie. Wer die Bambushalle des TOP TEGEL in Berlin am Abend des 6. Januar 2011 betrat, staunte vermutlich nicht schlecht. In entspannter tropischer Atmosphäre traf sich eine bunte Mischung aus Gründerinnen, Gründern und Experten vielfältiger Bereiche. Jeder einzelne mit seinen ganz eigenen Erwartungen im Gepäck. Die Rede ist vom ersten Kontaktabend des Businessplan-Wettbewerbs Berlin Brandenburg.

Es gibt viele Gründe, warum sich Berlins und Brandenburgs Gründerinnen und Gründer an  diesem witterungsbedingt recht beschwerlichen Tag auf die Strümpfe gemacht haben. Für den einen ist es der Austausch unter Gleichgesinnten, der andere ist auf der Suche nach einem geeigneten Vertriebspartner. Was die meisten allerdings treibt, ist der Rat erfahrener Experten, der hier ganz selbstverständlich eingeholt werden kann.

Partnersuche


Viele Wege führen nach Rom zum Ansprechpartner

Die teilnehmenden Jungunternehmer haben diverse Möglichkeiten, sich diesen Rat einzuholen. An dem sogenannten „Meeting-Point“ finden sie einen Überblick über alle anwesenden Netzwerker inklusive Foto, Visitenkarte und Kompetenzbereich. So haben die Gründer die Möglichkeit, den Blick schweifen zu lassen und so den Spezialisten ihres Vertrauens ausfindig zu machen.

Die Netzwerker selbst tragen Namensschilder, welche auch den Kompetenzbereich ausweisen, so dass der eine oder andere sich auch spontan in die Menge stürzt, um Ausschau nach einem passenden Gesprächspartner zu halten.

Für die, die nicht lange suchen möchten oder vielleicht auch nur gewisse Hemmschwellen haben, sich in die „Masse“ zu stürzen, gibt es eine weitere Option, um den Netzwerker ihres Vertrauens zu konsultieren. Die Auserwählten können per Mikrofon ausgerufen werden. So findet jedes Töpfchen sein Deckelchen und jeder Existenzgründer den Rat, den er sich erhofft und in vielen Fällen noch mehr.

Ein Kinderzimmer der Wirtschaft

Viele Teilnehmer berichten von wertvollen Gesprächen, die beinahe nebenbei entstehen, während sich bunt zusammengewürfelte Grüppchen an den Stehtischen treffen, um die kleinen Köstlichkeiten zu verspeisen. In lockeren Tischgesprächen werden existenzielle Fragen rund um die Existenzgründung erörtert.

Sektchen gabs auch

Während der Personalplaner von einer Gruppe aufgeschlossener Jungunternehmer mit Fragen bombardiert wird, holt sich der zurückhaltende Gründer in einer ruhigen Ecke rechtlichen Beistand ein, um letzte Fragen zu späteren Lohnzahlungen zu klären. Selbst diejenigen, die ihre Fragen noch nicht in Worte fassen können, wie die Dame, die Fragen bezüglich „…ähhhhh…naja…Vertriebsdingsbums…“ hat, werden später mit Antworten im Gepäck ihren Heimweg antreten. An diesem Abend geht keiner mit offenen Fragen nach Hause.

Das Gefühl, das sich nicht erst auf dem Heimweg breit macht, ist befreiend und tut gut. Dieser Abend war etwas Besonderes, jeder Anwesende – ob Gründerinnen, Gründer oder Netzwerker – ist Teil der Entwicklung unserer Region. Hier wird etwas geschaffen, das Bestand haben wird. Die Sterne stehen jedenfalls gut …

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Respekt vor der Musik

2008 wurde die Idee mit Unterstützung der Berliner Volksbank umgesetzt und der Kinderchor gegründet. Dagmar Fiebach leitet den Kinderchor von Beginn an und begleitet und fördert die kleinen Talente mit Herz und Seele. Aktuell besteht der Chor aus rund 120 Mädchen und Jungen im Alter von 6 bis 15 Jahren und ist immer auf der Suche nach weiteren interessierten Kindern.

Gefragt nach ihrem persönlichen Antrieb bei ihrer Arbeit antwortet Dagmar Fiebach:

Es ist die Musik. Die Kinder wollen musikalisch etwas vermittelt bekommen. Erzogen werden sie zuhause und in der Schule. Sie sollen erleben, wie schön es ist, am zweitgrößten Opernhaus in Deutschland mitzuwirken Ich möchte ihnen Respekt vor der Musik und dem eigenen Anspruch beibringen.

Bank und Kinderchor – wo ist die Verbindung?

Einige werden sich nun fragen, warum eine Bank einen Kinderchor fördert. Die Frage ist berechtigt, aber einfach zu beantworten. Zum einen ist die Berliner Volksbank stets bestrebt, die Region zu fördern. Dazu gehören auch die Kinder und Jugendlichen in der Region. Zum anderen zählt Bildung zu den Feldern der Sponsoringaktivitäten der Berliner Volksbank. Ein Projekt, das junge Menschen an Musik heranführt, vereint beide Felder und passt somit sehr gut in dieses Konzept.

Die Kinder des Chores treffen sich zwei bis drei Mal in der Woche, um gemeinsam nach der Schule für Aufführungen in Berlins größtem Opernhaus zu proben. Die Mitgliedschaft im Chor selbst ist kostenfrei. Lediglich für den ergänzenden Stimmbildungsunterricht wird ein geringes Entgelt erhoben. Für den Chor werden derzeit wieder bevorzugt Jungen im Alter von 6 bis 11 Jahren gesucht. Sie verlassen den Chor gezwungenermaßen mit dem Stimmbruch. Mädchen sollten bei ihrer Bewerbung nicht älter als acht Jahre alt sein, sie können bis zur Volljährigkeit mitsingen.

Die Oper: Eine Bereicherung für die ganze Familie

Jacqueline Deichen, Mitarbeiterin der Berliner Volksbank und Mutter zweier Kinder im Kinderchor der Deutschen Oper Berlin berichtet von ihren Erfahrungen:

Meine beiden Kinder (11 und 13) sind von Anfang an dabei. Mit viel Freude nehmen sie regelmäßig an den Proben teil und ich stelle immer wieder fest, dass sie mit ganzem Herzen bei der Sache sind.

Ich erinnere mich noch gut an die Aufregung, als die ersten richtigen Auftritte anstanden. Mein Sohn war bei der Premiere von “Carmen” und meine Tochter in der “Frau ohne Schatten” dabei. Beide Aufführungen waren natürlich für uns Eltern ein absolutes Muss. Es ist wirklich ergreifend, wenn die eigenen Kinder da auf der Bühne stehen. Mal ganz ehrlich: Wann waren wir denn davor das letzte Mal in der Oper? Ist schon `ne Weile her…? Seitdem unsere Kinder ein Teil vom großen Ganzen sind, erleben wir Opern hautnah. Die Kinder haben nicht nur großen Spaß, als Bonbon für ihre Leistung erhalten sie für die Auftritte sogar ein Honorar – auf ein Sparkonto bei der Berliner Volksbank eingezahlt.

Ein großes Dankeschön gebührt Frau Fiebach und ihren Kollegen. Sie leisten wirklich hervorragende Arbeit!

Wir Berliner und Brandenburger haben den Luxus, beinahe jederzeit in die Oper gehen zu können. Das Angebot ist vorhanden, aber wie häufig nutzen wir es wirklich?

Schreiben Sie uns, wann Sie das letzte Mal in der Oper waren und was Sie gesehen haben.
Überzeugen Sie sich selbst vom Können der kleinen Sängerinnen und Sänger: Wir verlosen unter allen bis zum 26.01.2011 eingegangenen Kommentaren 2 x 2 Karten für „Atemzauberkosmos“ – Kinder tanzen für Kinder – am 02.02.2011.

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Zwei Berliner Originale halten zusammen

Klar, dass wir auch in schweren Zeiten wie in der vergangenen Bundesligasaison treu sind. Unsere Partnerschaft haben wir daher bereits im letzten Jahr vorzeitig bis 2016 verlängert. Umso mehr freuen wir uns natürlich über die aktuellen Erfolge von HERTHA BSC in der laufenden Saison.

Erlebbare und spürbare Vorteile für Fans

Die werbliche Präsenz in der Heimspielstätte gehört für jeden Sponsor dazu. Wir konzentrieren uns aber auf die erlebbaren und spürbaren Vorteile, die ohne eine Kooperation nicht möglich wären. Insbesondere junge Talente stellen wir dabei in den Vordergrund.

So veranstalten wir beispielsweise gemeinsam jährlich den Berliner Volksbank-Cup für die Nachwuchskicker in Berlin und Brandenburg. Das Entscheidungstunier bestreiten die Siegermannschaften der ersten Runde dann auf dem Vereinsgelände von HERTHA BSC. Die “Kleinen” fühlen sich ganz groß, wenn sie auf dem gleichen Rasen spielen dürfen, auf dem die Profis und Idole jeden Tag trainieren.

Berliner Volksbank-Cup

Gesucht: die größten Fußballtalente in Berlin und Brandenburg - beim Berliner Volksbank-Cup

Doch auf die Spieler der beiden erfolgreichsten Mannschaften des letzten Turniers wartet noch der ganz große Auftritt. Denn der Pokal des Berliner Volksbank-Cups wird an dem aufregendsten Ort ausgetragen, der für die kleinen Spieler denkbar ist: Im Olympiastadion Berlin kurz vor dem letzten Heimspiel der Saison!

Echte Fans möchten möglichst jeden Tag das Vereinslogo spüren und mit sich führen. Mit der “HERTHA BSC BankCard” wird genau das möglich. Denn welche drei Dinge tragen wir mit uns, wenn wir das Haus verlassen? Schlüssel, Handy und natürlich die Brieftasche.

In Zukunft möchten wir Ihnen an dieser Stelle kleine Einblicke rund um die Menschen des Sportvereins bieten. Die erste Überraschung bereiten wir schon vor und werden sie Ihnen am 26. Januar 2011 hier im Blog präsentieren …

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Ohne Kontakte geht es nicht

Auf dem Weg von der ersten Idee bis zum etablierten Unternehmen durchlaufen Existenzgründer viele Phasen. Die Planung des Unternehmens und die Erstellung des Geschäftskonzepts sind dabei zwei wesentliche Herausforderungen. Die Arbeit, die hier geleistet wird, ist entscheidend für den späteren Erfolg. Diese Phase ist quasi die Grundsteinlegung der Selbständigkeit. Kaum ein Existenzgründer, der sich in dieser Zeit nicht ein wenig Unterstützung wünscht. Die gute Nachricht ist, dass es Einrichtungen und Initiativen gibt, die genau in dieser Phase ihre Unterstützung anbieten. Und das kostenlos!

Die vergebliche Suche nach dem Haken

Der Businessplan-Wettbewerb Berlin Brandenburg (BPW) beispielsweise ist solch eine Initiative. Hinter dem BPW stehen zahlreiche Institutionen, Verbände und Unternehmen, die Gründerinnen und Gründer der Region in genau dieser Phase unterstützen. In erster Linie geht es beim Businessplan-Wettbewerb, wie der Name schon sagt, um die Erstellung des eigenen Businessplans. Teilnehmende Jungunternehmer entwickeln diesen in drei Stufen und können ihn einreichen, um professionelles Feedback zu erhalten. In jeder Stufe steigen die Anforderungen an den Inhalt und den Umfang des Businessplans.

  • 1. Stufe: Idee und Gründerteam
  • 2. Stufe: Marktanalyse und Marketing
  • 3. Stufe: Unternehmen und Finanzplanung

Am Ende hält jeder Gründer, der sich aktiv am Wettbewerb beteiligt hat, einen vollständigen und qualitativ hochwertigen Businessplan in den Händen. Wer von dem professionellem Feedback der Juroren profitieren will, kann jederzeit bis zum dritten Abgabetermin am 10. Mai 2011 in den Wettbewerb einsteigen. Zusätzlich werden die besten Businesspläne jeder Stufe prämiert. In diesem Jahr sind es insgesamt 65.000 Euro, die dem einen oder anderen Unternehmer den Start in die Selbständigkeit versüßen.

Der Veranstaltungskalender des BPW gibt Auskunft über die Vielzahl von Seminaren, Coachings und Workshops, die je nach Bedarf besucht werden können. Das Besondere ist, dass diese unabhängig von der Teilnahme am Wettbewerb besucht werden können. Zusätzlich finden vor jedem der drei Abgabetermine sogenannte Kontaktabende statt, die Existenzgründern die Möglichkeit geben, den Rat von Spezialisten einzuholen und Kontakte zu Experten, Investoren und Gleichgesinnten zu knüpfen.

Der BPW auf einen Blick

  • Gründungsrelevantes Wissen wird vermittelt
  • Individuelles Feedback optimiert das Geschäftskonzept
  • Erfahrene Experten bieten ihre Unterstützung an
  • Ein hochwertiges Netzwerk wird fast nebenbei aufgebaut
  • Durch die Prämierung des Businessplans kann der Kapitalbedarf gesenkt werden

Weitere Informationen

Auf den Internetseiten des Businessplan-Wettbewerbs Berlin Brandenburg finden Interessierte detaillierte Informationen. Nutzen Sie das Angebot und wer weiß … vielleicht geben Sie in ein paar Jahren diese Unterstützung als etablierter Unternehmer wieder zurück. Wir wünschen es Ihnen!

Ausblick Kontaktabend

Der erste Kontaktabend fand bereits am 06.01.2011 in der Bambushalle des Top Tegel in Berlin statt. Ausgerichtet von der Berliner Volksbank, haben wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, uns unter die Gründer zu mischen. Lesen Sie in unserem nächsten Beitrag, was wir dort erlebt haben.

Herzlichen Glückwunsch zum 65sten!

Wir haben Geburtstag!

Es geschah an einem Wintertag. Berlin lag in Trümmern als sich 51 Männer an einem mit +5 Grad Celsius mäßig kalten Wintertag am 16. Januar 1946 zu einer Gründungsversammlung trafen. Neben einigen „Offiziellen“ waren es überwiegend Verwaltungsmitglieder der in der Nachkriegszeit geschlossenen Genossenschaftsbanken. Es war die Geburtsstunde unserer Berliner Volksbank, dem ersten privatrechtlichen Kreditinstitut Berlins, das nach dem zweiten Weltkrieg tätig werden durfte.

Methusalem oder Jungspund?

Weder noch. Die ältesten Unternehmen Deutschlands haben Wirtschaftskrisen und Weltkriege überlebt. In der ältesten Brauerei der Welt, der bayrischen Staatsbrauerei Weihenstephan wird seit 1040 Bier gebraut. Die durchschnittliche Lebensdauer von Unternehmen liegt unter 20 Jahren, fand die Zeppelin Universität in Friedrichshafen heraus. Mit 65 Jahren ist unsere Bank folglich in den besten Jahren. Sie muss noch lange nicht an die Rente denken und kann einiges bewegen.

Der furchtlose und zielstrebige Steinbock

Unsere Bank ist im Sternzeichen des Steinbock gegründet worden. Wir wollten wissen, ob die den Menschen zugedachten Eigenschaften auch auf unsere Bank zutreffen. Und siehe da, wir wurden im Internetportal „Haus-der-Astrologie.de“ fündig. Die beschriebenen Eigenschaften treffen voll und ganz auf unser Geburtstagskind zu. „Jeder der Sprünge ist überlegt und furchtlos. Er peilt den Gipfel an und kann dank seiner Ausdauer die Höhen erklimmen, die sonst kaum einer erreicht. … Der im Sternzeichen Steinbock Geborene möchte etwas erreichen. Und nachdem er sehr früh erkennt, dass ihm nichts in den Schoß fällt, trainiert er für den Lebenskampf auf seine eigene Art. Schritt für Schritt geht er seinen Weg.“ Das genau ist unsere Berliner Volksbank.

Das Geburtstagsjahr kann beginnen

Da die Bank nur mit Unterstützung ihrer Kunden seit 65 Jahren bestehen konnte, wollen wir nicht alleine feiern und Geschenke gibt es auch. Wenn Sie neugierig geworden sind und in kommenden Beiträgen mehr über die Geschichte der Bank wissen möchten und sich überraschen lassen wollen, dann besuchen Sie uns Mitte Februar wieder.

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Mit uns nach den Sternen greifen

Damit eines klar ist: Im Sport geht es nicht nur um Spitzenleistung, Medaillen und Rekorde. Sport ist viel mehr als das. Es gibt innovative und kreative Programme, mit denen Sportvereine Kinder und Jugendliche beispielsweise motivieren, behinderte Menschen integrieren, neue Wege im Vereinsmanagement beschreiten, sich mit Fragen des Umweltschutzes beschäftigen und in sozialen Brennpunkten ausgleichend und leistungsfördernd wirken. Diese sportübergreifenden Beispiele sucht die Berliner Volksbank, um sie mit einem Stern des Sports auszuzeichnen.

Logo Sterne des SportsDer Wettbewerb “Sterne des Sports” wird auf Initiative des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) bundesweit von den Volksbanken und Raiffeisenbanken durchgeführt. Mitmachen können beim Landessportbund registrierte Sportvereine. Die Sterne gibt es in Bronze (Lokalebene), Silber (Landesebene) und Gold (Bundesebene). Wer es bis zum Bundessieg schafft, kann sich nicht nur über Bronze, Silber und Gold sondern auch über insgesamt 14.000 Euro Preisgeld freuen. Dass dies möglich ist, bewies 2006 der Basketballverein Weddinger Wiesel.

Bevor es im Frühjahr wieder heißt “auf die Sterne fertig los!”, stellen wir einige Preisträger vor:

Das Wunder vom Wedding

“Blödmann” und “Idiot” sind nur einige der Kraftausdrücke, die wir hier wiedergeben können aber auf den heimischen Bolzplätzen zum Umgangston gehören. Das ist weder sportlich noch fair. Genau da setzen die Fußballer vom SV Rot-Weiß Victoria Mitte 08 e.V. an. Ihr Ziel ist es, Sprache als unabdingbares Bindeglied zwischen den Kulturen zu fördern. In der Praxis funktioniert dies über eine ebenso simple wie geniale Idee: “Sprachfouls” oder schlicht falsches Deutsch werden mit einer Strafminute und einem Freistoß für den Gegner geahndet. So erlernen Kinder aus unterschiedlichsten Kulturen, dass „sich verstehen“ auf einer gemeinsamen Sprache und respektvollem Umgang miteinander basiert.

Neben dem Titel “Wunder vom Wedding” gab es von der Jury den Landessieg Berlin und 4.000 Euro für die Vereinskasse. Am 7. Februar tritt der Verein beim Bundesausscheid an. Wir drücken die Daumen!

Sterne für Zahlenfreunde

Seit 2006 richtet die Berliner Volksbank den Wettbewerb “Sterne des Sports” in Berlin und Brandenburg aus. Jedes Jahr werden 2.100 Berliner und 1.600 Brandenburger Sportvereine angeschrieben. 1.040 Bewerbungen wurden eingereicht. Insgesamt 75 Vereine, 43 in Berlin und 32 in Brandenburg, wurden bisher mit einem Stern des Sports ausgezeichnet. Neben der öffentlichen Anerkennung gab es Preisgelder in Höhe von insgesamt 185.000 Euro für die Vereinskassen.

Auf dem Weg zum Erfolg

Wer hat nicht schon einmal mit dem Gedanken gespielt, der eigene Chef zu sein und diesen dann wieder verworfen!? Rund 20 % der Arbeitnehmer können sich den Schritt in die Selbständigkeit konkret vorstellen. Bei den unter 29-jährigen träumt sogar jeder Dritte von einem eigenen (kleinen) Unternehmen.

Am Anfang jeder Existenzgründung steht eine Idee. Im optimalen Falle verbindet sie die eigene persönliche Leidenschaft mit der Möglichkeit, den Lebensunterhalt davon zu bestreiten und sich selbst zu verwirklichen.

Auf dem Weg in die Selbständigkeit gilt es für den Existenzgründer, eine Reihe kleinerer und größerer Hindernisse zu überwinden und sich diese eventuell sogar zu Nutze zu machen.

Im Vergleich zu Angestellten, die meist ganz spezifische Fachgebiete haben, scheinen Existenzgründer wahre Spezialisten in beinahe allen wesentlichen Bereichen sein zu müssen: Die Kreativität, sich etwas vorzustellen, was noch nicht existiert, die kaufmännische Fähigkeit, diese Vorstellung in Zahlen auszudrücken, das Talent, andere von dieser Idee zu überzeugen, die Einsatzbereitschaft, sich mit Leib und Seele in das Vorhaben zu stürzen und die Zielstrebigkeit, am Ball zu bleiben. Gleichzeitig gehört diese Phase zu den Lebensabschnitten, an die Unternehmer später noch oft zurückdenken, denn die wesentlichen Grundsteine ihrer späteren Existenz werden in dieser Zeit gelegt.

Tipps & Tricks für einen gelungenen Start

Wir möchten den Unternehmern und auch den Unternehmerinnen von morgen in unserem Blog mit diversen Tipps & Tricks und Checklisten kleine Hilfestellungen an die Hand geben, um sie bei der Planung, Umsetzung und den ersten Schritten in die Selbständigkeit zu unterstützen.

Zusätzlich werden wir Ihnen im Rahmen einer Serie Unternehmer und Unternehmerinnen vorstellen, die diesen Schritt bereits gewagt haben. Erfahren Sie, was ihre Gemüter bewegt hat und evtl. noch bewegt, welche Hindernisse ihnen im Wege standen, wer ihnen in dieser aufregenden Zeit eine Hilfe gewesen ist und welchen Rat sie sich gewünscht hätten.

Seien Sie gespannt! Und wer weiß, vielleicht schöpfen Sie hier den Mut, den Sie noch brauchen, um Ihren großen Traum von der Selbständigkeit zu verwirklichen.

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Kunst in der Bank?

Es mag den einen oder anderen erstaunen, dass sich eine Bank nicht nur um ihre Bankangebote kümmert, sondern sich auch in Sachen Kunst engagiert. Aber bei der Berliner Volksbank ist die Förderung von Kunst, Kultur und Künstlern schon sehr lange ein Bestandteil des gesellschaftlichen Engagements. Im Jahr 2007 wurde die “Stiftung KUNSTFORUM der Berliner Volksbank” gegründet, um das noch zu verdeutlichen.

Die Stiftung KUNSTFORUM vereint unter ihrem Dach eine bankeigene Ausstellungshalle in der Budapester Straße 35 und die umfangreiche Kunstsammlung.

600 m² groß und rund

Eingang zum Kunstforum

Eingang zum Kunstforum

An diesem außergewöhnlichen Ort finden Ausstellungen im Bereich der bildenden Kunst mit unterschiedlichen Kooperationspartnern statt. Bei vielen Kunstfreunden sind diese bekannt und beliebt. Umrahmt werden die Ausstellungen jeweils von einem Begleitprogramm mit Vorträgen und Führungen. Spezielle Angebote für Kinder und Jugendliche bietet die Werkstatt für Kreative.

25 Jahre gesammelte Kunst

Zur Kunstsammlung der Berliner Volksbank gehören gegenwärtig über 1.200 Gemälde, Arbeiten auf Papier und Skulpturen von über einhundert Künstlern aus Ost- und Westdeutschland. Sie ist das Ergebnis der über zwanzigjährigen Sammlungstätigkeit. Das ursprüngliche Konzept, zusammengefasst unter dem Leitmotiv “Bilder von Menschen – Bilder für Menschen”, bildet auch aktuell die ergänzende und verdichtende Grundlage des Sammlungsbestandes.

Die zeitgenössischen Werke, die in ihren Entstehungsjahren bis 1946 zurückreichen, sind belebender Bestandteil in den Räumen von über 80 Standorten der Berliner Volksbank in Berlin und im Land Brandenburg.

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