Stadt, Land, Bank – aus der Welt der Berliner Volksbank

Berliner Volksbank Blog - Stadt, Land, Bank – aus der Welt der Berliner Volksbank

Im Brunnenviertel wird mehr als nur gekickt – ein Lehrstück über Fußball und Naturschutz

Ein ganz normaler Sportplatz. Mitten in der Großstadt. Lärmende Stimmen, Gelächter, Bewegung. Unter dem sanften Flutlicht üben Kinder und Jugendliche mit und ohne Ball gleichzeitig in mehreren Gruppen. Sie dehnen sich, rennen und folgen den Anweisungen ihrer Trainer. Sie alle kommen aus dem Weddinger Brunnenviertel und dem benachbarten Mitte – aus zwei scheinbar gegensätzlichen Welten. Sie treffen sich hier jede Woche und spielen zusammen Fußball. Kiezkinder, Kinder mit Wurzeln, die in die ganze Welt reichen, in die Türkei wie nach Süddeutschland, nach Syrien wie nach Russland, Irak und Afrika.

uf dem Fußballplatz des SV Rot-Weiß Viktoria Mitte 08 e.V. im Brunnenviertel spielen Kinder aller Nationalitäten miteinander.

Auf dem Fußballplatz des SV Rot-Weiß Viktoria Mitte 08 e.V. im Brunnenviertel spielen Kinder aller Nationalitäten miteinander.

Zusammen mit ihren Eltern haben sie aus einem verwilderten, verdreckten, alten Sportplatz etwas Einmaliges gemacht. Ein Treffpunkt des Viertels, an dem nicht nur Sport getrieben, sondern auch gegärtnert wird. An dem an Spieltagen am grünen Buffet gesunde Köstlichkeiten serviert werden und nicht nur Cola, Bratwürste und Süßigkeiten. Ein Ort, an dem gemeinsam gespielt, gelebt und etwas über das Leben gelernt wird, wo Vielfalt auch im ökologischen Sinne ihren Platz hat.

Die Sterne des Sports auf dem Natur-Lehr-Pfad

Dafür haben sie eine Auszeichnung bekommen: Der SV Rot-Weiß Viktoria Mitte 08 e.V. ist der diesjährige Berliner Preisträger des Großen Stern des Sports – verliehen von der Berliner Volksbank und dem Landessportbund. Und das mit einer Idee, die über den Sport hinaus denkt. Der Fußballplatz wird mit seinem Gelände zum Lebensraum, in dem mitten in der Stadt biologische Vielfalt für die Sportler, die Familien und die Anwohner erlebbar wird. „Sport Bio Diversität“ heißt das Projekt, das der Verein gemeinsam mit dem Landessportbund Berlin auf die Beine gestellt hat. Und wie so oft hat alles mit einer spontanen Aktion begonnen.

Janine Gensheimer (Öffentlichkeitsarbeit) war von Anfang an bei der Erschließung der Sportstätte dabei.

Janine Gensheimer (Öffentlichkeitsarbeit) war von Anfang an bei der Erschließung der Sportstätte dabei.

Janine Gensheimer, Leiterin Abteilung Öffentlichkeitsarbeit, erinnert sich: „Als es hier in der Stralsunder Straße mit dem Fußballspielen losging, war das einfach ein verwilderter Sportplatz. Also veranstalteten wir Aktionstage zum Säubern. ‘Rot und Weiß ist gleich Grün’, so lautete unser Motto und so gingen unsere Gärtnertage los. Aufräumen, Schere in die Hand nehmen, den hohen Zaun hinter dem Fußballplatz von den ganzen Schlingpflanzen befreien, die Kanalisationsrinnen reinigen“. Aus den gemeinsamen Aufräumaktionen entwickelten sich neue Ideen. „Wir haben uns gefragt, was will dieses Gelände?“, meint Janine Gernsheimer. „Wir haben Gartenplaner gefragt, Biologen, das Bezirksamt miteinbezogen. Rund um einen Sportplatz liegen viele Flächen brach. Wir wollten das Gelände in seiner ganzen biologischen Vielfalt entwickeln.“

Hochbeete mit Kohlrabi und Nistplätze für Fledermäuse

Ein langfristig angelegtes Projekt entstand, bei dem viele mitmachen: Kinder, Jugendliche, Eltern, Trainer, Helfer und Experten wie die Gemeinschaftsgärtner vom Mauergarten e.V. und Unterstützer wie Schirmherrin und Bezirksstadträtin Sabine Smentek.

Julian, begeisterter Fußballer und zwölf Jahre alt, meint: „Wir haben gebuddelt und Raum für die Kräuter geschaffen und damit für die Schmetterlinge.“ Und der siebenjährige Matteo ergänzt: „Beim Kräutergarten habe ich den Schutzzaun aus Ästen mitgebaut.“ Außerdem wurden Vogelhäuser aufgehängt, Nistplätze für Fledermäuse und Eichhörnchenstationen entworfen und ein großes Insektenhotel eröffnet. In den selbstgebauten Hochbeeten reifen Tomaten, Karotten und Kohlrabi heran, um jedes Jahr geerntet zu werden. Und der erwähnte Kräutergarten samt Schmetterlingsbeeten verleiht dem Ganzen seine ganz eigene Duftnote und flatternde Farbtupfer.

Der Verein erhielt für sein Projekt „Sport Bio Diversität“, bei dem auch Bienenhotels entstanden, den Großen Stern des Sports.

Der Verein erhielt für sein Projekt „Sport Bio Diversität“, bei dem auch Bienenhotels entstanden, den Großen Stern des Sports.

Längst ist das Projekt über den Fußballplatz hinausgewachsen – hinein in den bunten Brunnenviertelkiez. Eine Green Ralley führt als Sport-Natur-Lehrpfad alle Interessierten durch den Kiez zu den Orten, die ebenfalls die biologische Vielfalt im Stadtraum fördern. Grün ist mittlerweile auch das Buffet, das an den Spieltagen aufgetischt wird. Rik Fortmann, Fußballtrainer und Sportwissenschaftler, weiß wie wichtig gesunde Ernährung gerade für die Kinder und Jugendlichen ist: „Ich hab mich einmal tierisch bei einem Turnier aufgeregt. Die Handschuhe des Torwarts waren nicht mehr zu finden, weil sie unter Bergen von Chips und Süßigkeiten in der Sporttasche begraben waren. Deshalb ist es super, dass wir beim Buffet umgestellt haben. Jetzt gilt: Mindestens 50 Prozent Salat und viel Obst. Natürlich gibt es auch noch Kartoffelsalat und interkulturelle Speisen wie Couscous.“

Für Fußballtrainer Rik Fortmann gehören sportlicher Erfolg und gesunde Ernährung fest zusammen.

Für Fußballtrainer Rik Fortmann gehören sportlicher Erfolg und gesunde Ernährung fest zusammen.

Valentin, Julians jüngerer Bruder, liebt besonders die selbstgemachten Smoothies. Er  findet den großen Kirschbaum hinter dem Kräuterbeet so cool, weil die reifen Kirschen ihren Weg genauso in die Smoothies finden wie die Wildkräuter und das selbstgeerntete Gemüse. Auch wenn, wie Janine Gensheimer lachend erzählt, „viele Kinder unsere Möhren und Kohlrabi erst gar nicht essen wollten, weil sie schmutzig waren und nicht so aussahen wie im Supermarkt.”

Gemeinsam gärtnern, Fußball spielen, essen, trinken und feiern, neues lernen und sich im Kiez vernetzen, das auf jeden Fall hat das ausgezeichnete Projekt bewirkt. Und das spricht für den erfolgreichen Weg, den der erst 2008 gegründete Verein mit seinen bereits 2.600 Mitgliedern, die natürlich auch in vielen weiteren Sportarten neben Fußball aktiv sind, eingeschlagen hat.

Weitere Infos zu Verein und Projekt:

Die Immobilienfinanzierung – kein Buch mit sieben Siegeln

Die Entscheidung steht fest: Jetzt ist Schluss mit dem Miete zahlen! Von allen Seiten hört man, dass die niedrigen Zinsen es so günstig machen wie nie, in die eigenen vier Wände zu ziehen – Schlagworte wie Immobilien-Boom oder auch Betongold machen die Runde. Zoff mit dem Vermieter gehört dann ebenso der Vergangenheit an wie Auseinandersetzungen infolge von Mieterhöhungen. So groß die Freude über den finalen Entschluss auch ist, jetzt beginnt die eigentliche „Arbeit“. Mitunter muss man davon ausgehen, dass sich ein Kaufprozess inklusive aller Vorbereitungen über mehrere Wochen, wenn nicht sogar Monate, erstreckt.

Home Sweet Home

Home Sweet Home

Wie viel darf die Immobilie kosten?

Da nur Wenige die Möglichkeit haben, einen Immobilienkauf bar abzuwickeln, geht es im ersten Schritt natürlich um die Finanzierung beziehungsweise Finanzierbarkeit der Wohnung oder des Hauses. In aller Regel sah man sich bis zu diesem Zeitpunkt eher selten mit solch hohen Summen konfrontiert, die für den Kauf einer Wohnung nötig sind. Daher sollte noch vor der Suche nach einem geeigneten Objekt die Frage geklärt werden, in welcher Größenordnung man sich überhaupt eine Immobilie leisten kann. Dies hängt in erster Linie vom monatlichen Einkommen des potenziellen Immobilienerwerbers ab. Kurz gesagt: Je mehr Kapital jemand zur Verfügung hat, desto höher darf der Kaufpreis liegen und desto größer ist die Summe, die ein Kreditinstitut für ein Darlehen zur Verfügung stellt. Wer monatlich einen stattlichen Lohn erhält und eine hohe Arbeitsplatzsicherheit hat, ist bei den Banken ein begehrter Kunde, der innerhalb kürzester Zeit mit einer Kreditzusage rechnen darf. Wer es genauer wissen möchte, kann etwa im Internet  diverse Finanzierungsrechner dafür zurate ziehen – noch konkreter informiert natürlich die eigene Hausbank. Berater ermitteln im persönlichen Gespräch den möglichen Darlehensrahmen und geben überdies wertvolle Tipps, worauf man beim Immobilienkauf – neben dem Preis – noch achten sollte.

Die Suche nach dem Eigenheim

Nachdem auf finanzieller Seite für Klarheit gesorgt wurde, kann es mit der Objektsuche losgehen. In Regionen, in denen es eine Vielzahl von Angeboten gibt, kann die Immobiliensuche richtig Spaß machen. In Gegenden, in denen die Nachfrage allerdings sehr groß und das Angebot im Verhältnis dazu klein ist, wie zum Beispiel in Berlin, München oder Hamburg, kann die Suche nach einer neuen Bleibe auf die Dauer sehr frustrierend sein. Vor allem dann, wenn die Kaufpreise aufgrund der Nachfrage bei weitem über dem rangieren, was man sich selbst als Rahmen gesetzt hat. In diesem Fall sollte man sich allerdings nicht so schnell entmutigen lassen, sondern Geduld haben, die Ohren offen halten, denn dann findet sich mit etwas Glück und Engagement auch eine schöne Wohnung zum angemessenen Preis. Es ist wichtig, sich stets vor Augen zu halten, dass ein Immobilienkauf, der die eigentlichen Möglichkeiten übersteigt, sich langfristig negativ auf die eigene Lebensqualität auswirkt. Wer nur noch den Sparkurs verfolgt, sich keinen Urlaub oder etwas Schönes gönnt, wird die Kaufentscheidung früher oder später bereuen.

Berlin Mitte

Berlin Mitte

Drum prüfet, was sich finanziell bindet

Sobald die Suche ein Ende gefunden hat und man als Käufer für die Immobilie infrage kommt, geht es an die konkrete Finanzierungsplanung. Um Recherchearbeit kommt man hierbei nicht herum, weil die Konditionen sowie unterschiedlichen Darlehensmöglichkeiten vor der Entscheidung genau geprüft werden müssen, um sich schließlich für das beste Angebot entscheiden zu können. Ganz nach den individuellen Möglichkeiten sowie der eigenen Risikobereitschaft stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. So entscheidet sich zum Beispiel jemand der auf Nummer sicher gehen möchte am ehesten für ein Annuitätendarlehen. Hierbei handelt es sich um ein Darlehen mit festen Raten, bei dem die Höhe der zu zahlenden Beträge über die gesamte Darlehensdauer unverändert bleibt. Auch wenn die Zinsen vielleicht in zehn Jahren wieder deutlich höher sind, hat dies auf die Annuität keinerlei Auswirkungen. Eine andere Möglichkeit der Finanzierung bietet das Zinszahlungsdarlehen. Hierbei zahlt der Kreditnehmer lediglich die Sollzinsen an das Kreditinstitut, aber das Darlehen selbst bleibt tilgungsfrei. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die Rückzahlung am Ende der Laufzeit in einer Summe erfolgt. In den meisten Fällen ist es dafür notwendig, während der Laufzeit des Darlehensvertrages anstelle der Tilgung in eine Renten- beziehungsweise Lebensversicherung, einen Bauspar- oder in einen Investmentsparvertrag einzuzahlen. Darüber wird dann die Summe für die Einmalzahlung angespart. Neben diesen beiden Darlehensformen gibt es noch viele weitere, die Immobilienkäufer unbedingt auf Herz und Nieren prüfen sollten, ehe sie sich entscheiden. Zudem sollte man auch Fördermöglichkeiten wie sie beispielsweise die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) oder der Staat bietet im Auge behalten. Ob und in welchem Rahmen diese nutzbar sind, wissen versierte Bankberater. Außerdem weisen sie darauf hin, dass man sich als Erwerber nicht nur auf den Preis der Immobilie konzentrieren, sondern darüber hinaus auch die Kosten für einen Makler, für die Grunderwerbssteuer wie auch für den Notar und die Grundbucheintragung im Blick behalten sollte. Diese belaufen sich schnell auf einen stattlichen Betrag und können die Finanzierung ins Wanken bringen, wenn sie vorher nicht einkalkuliert wurden.

Die Bank muss „ja“ zum Erwerb sagen

Die Entscheidung für ein Darlehen wird nicht nur vom Käufer getroffen, auch die Bank muss dem zustimmen. Dafür verlangt sie in der Regel Gehaltsnachweise sowie weitere Papiere, die die eigenen zur Verfügung stehenden Mittel belegen. Schließlich vergibt keine Bank ohne Weiteres einen Kredit, sondern möchte sichergehen, dass der Kreditnehmer die monatlich fälligen Zahlungen auch tatsächlich erbringen kann und ihm nicht auf einmal auf halber Strecke die Puste beziehungsweise das Geld ausgeht. Wenn auch die Bank dem Darlehen zustimmt, fehlt nur noch die Unterschrift und der Vertrag für den Immobilienkauf kann vorbereitet werden. Da es sich hierbei um eine sehr kostspielige Angelegenheit handelt, ist es nicht nur ratsam den Vertrag selbst auf bestimmte Ungereimtheiten hin zu überprüfen, sondern möglicherweise auch einen Fachanwalt einzuschalten, der mit derlei Sachverhalten vertraut ist. So ist man als Neueigentümer auf jeden Fall auf der sicheren Seite und kann den Umzug in das eigene Heim nach Vertragsunterzeichnung vorbereiten und sich mit Freude der Inneneinrichtung zuwenden.

Rummelsburger Bucht

Rummelsburger Bucht

Fazit

Unerfahrene Immobilienkäufer sollten sich beim Kauf der eigenen vier Wände beraten lassen und gegebenenfalls noch einen unabhängigen Immobilienexperten zuziehen. Nur so lässt es sich vermeiden, auf einmal in eine Wohnung einzuziehen, die eine marode Bausubtanz vorzuweisen hat oder beim Kauf selbst übers Ohr gehauen zu werden. Je genauer und besser man sich vorbereitet, desto entspannter beginnt das neue Leben im Eigenheim.

Gastautor: Orlando Mittmann

Orlando Mittmann

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie viel Taschengeld ist richtig für Ihr Kind?

Mit großen leuchtenden Augen steht der 8-jährige Paul vor dem knallroten Feuerwehrauto. Er hat jetzt schon so viele Monate darauf gespart und seit letzter Woche kostet es nicht mehr 100 Euro, sondern ist auf 50 Euro runtergesetzt. Die Verkäuferin schaut ihn skeptisch an und lächelt: „Na kannst du dir das überhaupt leisten?“

Größere Summen kommen aufs Sparbuch, kleinere meist erst einmal ins eigene Sparschwein.

Größere Summen kommen aufs Sparbuch, kleinere meist erst einmal ins eigene Sparschwein.

Paul zieht grinsend seine prall gefüllte Geldbörse aus der Hosentasche und kippt seine ganzen Scheine und Münzen auf den Ladentisch. Zusammen zählen die beiden und kommen sogar auf satte 65 Euro. Strahlend rennt Paul mit einer großen Tüte aus dem Laden zu seinem besten Freund Max, der wird Augen machen.

Seine 17-jährige Schwester Nadine hat ganz andere Probleme: Heute ist Freitag und sie wollte mit ihren Freundinnen auf die Oberstufenparty. Das Outfit hat schon ihr ganzes Taschengeld für den Monat gefressen, jetzt fehlt noch der Eintritt. Und es ist ja erst der zweite im Monat. Nadine ärgert sich, alle ihre Freundinnen bekommen mindestens das Doppelte an Taschengeld. Das ist doch unfair. Beim Mittagessen muss sie unbedingt mit ihrer Mutter sprechen.

Andere Kinder bekommen natürlich immer mehr Taschengeld

Am Nachmittag und einige Diskussionen später geht Klara, die Mutter der beiden, ins Internet und googelt, ob ihre Tochter Recht hat und sie wirklich zu wenig Taschengeld bekommt. Sie findet online eine Seite der Berliner Volksbank mit Taschengeld-Empfehlungen. Von wegen Nadine bekommt zu wenig Taschengeld. Laut der Tabelle werden für 17-jährige 35 – 45 Euro monatlich empfohlen. Und Paul bekommt sogar weniger als dort angegeben ist. Für Kinder zwischen 8 und 9 Jahren ist die Empfehlung 3 Euro wöchentlich.

Alter Höhe des Taschengelds Zeitraum
6 bis 7 Jahre 2 Euro wöchentlich
8 bis 9 Jahre 3 Euro wöchentlich
10 bis 11 Jahre 14 bis 16 Euro monatlich
12 bis 13 Jahre 20 bis 22 Euro monatlich
14 bis 15 Jahre 25 bis 30 Euro monatlich
16 bis 17 Jahre 35 bis 45 Euro monatlich
18 Jahre 70 Euro monatlich

Kinder und Jugendliche sollten schon früh den Umgang mit Geld lernen. Deshalb ist es sinnvoll, Taschengeld ab der ersten Klasse zu geben. So lernen sie, auf ihre kleinen und großen Ziele zu sparen und ihr Geld so einzuteilen, dass es für längere Zeit ausreicht. Wenn Nadine beispielsweise monatlich ihr Taschengeld bekommt, muss Sie es sich so einteilen, dass es ihr den Monat über ausreicht. Bei Jugendlichen kann es sinnvoll sein, auch Budgets für längere Zeiten zur Verfügung zu stellen. So lernen sie, mit einer größeren Menge an Geld zu wirtschaften, beispielsweise für Kleidung oder Schulmaterialen.

Das erste eigene Konto

Das eigene Konto ist ein weiterer Schritt in die Selbstständigkeit. Kinder und Jugendliche können hier in gewissem Maße selbst über ihr Geld verfügen, wenn sie dann später aus dem Haus sind, wissen sie so bereits, was eine IBAN, ein Dauerauftrag oder eine Überweisung ist und wie diese Dinge funktionieren. Durch ihre Kontoauszüge sehen sie ihre Einnahmen und Ausgaben gegenübergestellt und wissen, wie sie sich ihren persönlichen Sparzielen nähern. Wenn sie Geld abheben, um es auszugeben, ist dies gegebenenfalls eine kleine Hürde, die nochmals zum Nachdenken anregt, ob diese Ausgabe tatsächlich nötig ist.

Wie gehen Bänker mit der Taschengeldfrage um?

Wir haben mit Kolleginnen und Kollegen gesprochen, die selbst Kinder haben. Sie haben uns erzählt, wie sie das Taschengeld ihrer Kinder regeln.

Gesa, sechs Kinder: Tim 20 Jahre, Onno 10 Jahre, Neele 17 Jahre, Ole 15 Jahre, Jule 10 Jahre und Lotta 8 Jahre

Die Familie ist also geübt mit Taschengeld. Alle Kinder haben ab der ersten Klasse Taschengeld bekommen. Bei der Höhe versucht sich die Familie an die allgemeinen Empfehlungen zu halten. Glaubt man dem Nachwuchs, bekommen alle anderen aber natürlich viel mehr. ;-) Die Taschengeldhöhe steigert sich dabei jährlich. Zu Beginn, in der ersten Klasse gab es das Taschengeld jede Woche persönlich. Seit der zweiten Klasse wird das Geld auf das Konto überwiesen. Die Kinder dürfen mit dem Taschengeld machen, was sie wollen. Sie freuen sich, wenn sie sehen, was Sparen bewirkt und vergleichen auch schon mal ihre Kontostände untereinander. Sie schmieden dann Pläne, was sie sich “Großes” kaufen können, was die Eltern sonst gar nicht oder erst zu Weihnachten bzw. zum Geburtstag schenken würden. Den Jungs fällt das Sparen leichter als den Mädchen. Das Sparschwein haben alle Kinder noch. Aber das wird im Zeitalter des bargeldlosen Zahlungsverkehrs nicht mehr so gefüttert wie früher. Den Inhalt bringt die Familie, wenn es die Schulferien zulassen, in die Heimat. Dort wird die Weltsparwoche mit Abschluss durch den Weltspartag ähnlich wie hier gelebt: Malen und Basteln für die kleinen Sparer und wer sein Sparschein mitbringt, wird mit einem kleinen Geschenk belohnt. Die Familie hat immer versucht, ihren Kindern die Vorteile des Sparens aufzuzeigen. Dadurch begreifen die Kinder den Wert der Gegenstände viel besser und gehen sorgsamer damit um.

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Anna, eine Tochter und ein Sohn: Renée 8 Jahre und Ben 6 Jahre

Renée wurde mit 5 Jahren eingeschult und hat am Anfang 50 Cent pro Woche bekommen. Jetzt erhalten beide Kinder jeweils 1 Euro wöchentlich, den die Eltern persönlich übergeben. Weiter hat die Familie noch nicht geplant, ist sich aber bewusst, dass es eine Empfehlung dazu gibt. Wenn die Kinder älter sind, sollen sie auch lernen, mit einem gewissen Budget selbst zu haushalten, um somit den Umgang mit Geld und dessen Wert einschätzen zu lernen. Die Große spart alles, bis sie einen besonderen Wunsch hat – mal ein Buch, mal eine DVD, aber eigentlich spart sie auf ein Pony. Der Kleine hat noch einen völlig unbedarften Umgang mit Geld. Eigentlich will er immer sofort in einen Zeitungsladen und Gummibärchen kaufen oder ein Pixi-Buch. Wenn das aber nicht klappt, wandert es in die Spardose und wird vergessen. Bei größeren Geldgeschenken geht er am liebsten zu Hugendubel zum Stöbern – sein Lieblingsladen. Das Sparschwein nutzen die Kinder und sie lieben es. Im Alltag werden mal zwischendurch geäußerte Wünsche in „Taschengeld-Wochen“ umgerechnet. Das führt manchmal zu erstaunen. Die Familie denkt, dass über das „Umrechnen“ von kleinen, alltäglichen Wünschen der Kinder (Eis, Panini-Bilder, etc.) das Bewusstsein für den Wert des Geldes geschärft wird.

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Andreas, zwei Töchter: Pauline 7 Jahre und Marlene 4 Jahre

Pauline ist in der zweiten Klasse und bekommt seitdem pro Woche persönlich 1 Euro. Im Moment gibt sie das Geld nur für kleine Süßigkeiten aus oder eine Zeitschrift, für die sie dann schon mal paar Wochenbeiträge sparen muss. Der verantwortungsvolle Umgang mit ihrem Taschengeld hat sich bei Pauline von alleine schon nach ein paar Wochen eingependelt. Sie hat recht schnell gemerkt, dass man lieber etwas sammelt, als jede Woche alles für Süßigkeiten auszugeben. Ihr Sparschwein nutzen beide Töchter für Geldgeschenke, die sie zum Geburtstag oder anderen Feierlichkeiten bekommen.

Unsere Top 3 Tipps zum Thema Taschengeld

  1. Orientieren Sie sich bei der Höhe des Taschengelds an seriösen Empfehlungen, beispielsweise von Jugendämtern.
  2. Fangen Sie ab der ersten Klasse damit an, Ihren Kindern Taschengeld zu geben. So lernen diese früh mit Geld umzugehen und den Wert von Geld und dem was sie sich kaufen, zu schätzen.
  3. Setzen Sie die Höhe des Taschengeldes nicht zur Bestrafung oder Erziehung Ihres Kindes ein.

Weiterführende Links zum Thema Taschengeld

Online direkt vom Girokonto bezahlen – mit paydirekt der Berliner Volksbank

Anett hat bereits ein atemberaubendes Kleid für ihre Geburtstagsfeier, doch zum perfekten Outfit fehlen noch die passenden Schuhe. Um Zeit zu sparen, verlegt sie ihre Shoppingtour einfach ins Internet. In ihrem Lieblings-Onlineshop fällt die Auswahl dann aber doch schwerer als gedacht. Welche Marke, welche Farbe, welche Größe soll es denn sein? Da kommt ihr der Berater im Live-Chat gerade recht. Trotzdem braucht sie noch ein bisschen Zeit bis sie sich für ein Paar entscheidet und auch das ein oder andere Accessoire landet noch mit im Warenkorb. Zufrieden mit ihrer Wahl muss sie nur noch bezahlen – und das geht dank paydirekt jetzt ganz schnell und unkompliziert!

Was dieses Outfit komplett macht? Die passenden Schuhe! Und die gibt’s online in großer Auswahl.

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Dank paydirekt wird alles noch einfacher

Hier kommen wir als Berliner Volksbank ins Spiel: Unser neuer Online-Bezahldienst paydirekt macht das Bezahlen im Internet für Anett genauso direkt, einfach und sicher wie mit der EC-Karte an der Supermarktkasse. Die Genossenschaftliche FinanzGruppe, die Privatbanken und die Sparkassen haben paydirekt entwickelt, damit Sie als Kunde auch online direkt von Ihrem Girokonto aus einkaufen können – ohne dass Ihre Daten an Drittanbieter weitergegeben werden oder dass Sie diese ständig neu eingeben müssen.

Haben Sie unter Zeitdruck zum Beispiel eine Waschmaschine bei einem der großen Online-Elektrofachhändler* gekauft und wollen nur schnell bezahlen, dann ist paydirekt die Lösung: Sie wählen das neue Bezahlverfahren aus, geben Benutzernamen und Passwort ein und bestätigen die Zahlung. So haben Sie mit nur zwei Klicks den Verkaufsvorgang abgeschlossen. Die Zahlung wird unmittelbar auf Ihrem Kontoauszug sowie im Kundenbereich von paydirekt angezeigt. Denn die gesamte Abwicklung läuft ausschließlich über Ihr bewährtes Girokonto – genauso wie Sie es gewohnt sind, wenn Sie mit Ihrer VR-BankCard bezahlen. Und auch auf das Thema Datensicherheit wird bei paydirekt, im Gegensatz zu Bezahldiensten mit Sitz im Ausland, besonders viel Wert gelegt.

*Immer mehr Händler führen paydirekt ein. Ab November finden Sie die Händlerliste auf www.paydirekt.de.

Der neue Bezahldienst paydirekt steht Ihnen ab November bei vielen Online-Händlern zur Verfügung.

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Warum ist paydirekt besonders sicher?

Keine der teilnehmenden Banken und Sparkassen gibt Daten über das Einkaufsverhalten der Kunden weiter oder verkauft gar Nutzerprofile. Alle sensiblen Kontodaten bleiben bestens geschützt bei uns, auch die Online-Shops erhalten darauf keinen Zugriff. Als Bezahlsystem deutscher Banken unterliegt paydirekt unseren streng geregelten Datenschutzbestimmungen. Auch die Server stehen hier.

paydirekt garantiert dem Verkäufer außerdem die Zahlung. Ihre Bestellung kann somit rasch versandt und ausgeliefert werden. Liefert ein Händler einmal nicht, genießen Sie Käuferschutz: Der Reklamationsservice von paydirekt kontaktiert in diesem Fall den Händler. Kann dieser den Versand der Waren nicht nachweisen, erhalten Sie Ihr Geld zurück.

paydirekt versus andere Anbieter

paydirekt bietet gegenüber internationalen Mitbewerbern zwei große Vorteile:

  • Die Bezahlung erfolgt einfach und sofort vom eigenen Konto.
  • Ihre persönlichen Daten sind sicher auf streng kontrollierten deutschen Servern.

Außerdem wird die bestellte Ware direkt geliefert und Sie profitieren von einem umfassenden Käuferschutz.

Mit paydirekt kommen Ihre Online-Einkäufe noch schneller zu Ihnen nach Hause.

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Wie melden Sie sich online für paydirekt an?

Die Anmeldung für den neuen Online-Bezahldienst paydirekt funktioniert ganz einfach: Um sich zu registrieren, benötigen Sie lediglich ein Girokonto bei der Berliner Volksbank, einen Online-Banking-Zugang sowie eine E-Mail-Adresse.

Sie haben noch kein Online-Banking? Dann melden Sie sich jetzt an, damit Sie gleich zum Start im November die Vorteile von paydirekt nutzen können. Und Ihre Online-Einkäufe in Zukunft sicher, einfach und schnell über Ihr Girokonto laufen.

Alles zur Anmeldung und Antworten auf Ihre Fragen zu paydirekt finden Sie hier.

Die exzellente Ausbildung bei der Berliner Volksbank – mit Auszeichnung

Seit 1947 stellen wir in der Region jedes Jahr neue Ausbildungsplätze bereit und haben seither rund 3 000 Bankkaufleute ausgebildet. Aktuell wurden wir von der IHK Berlin für unsere „Exzellente Ausbildungsqualität“ ausgezeichnet. Das haben wir uns zum Anlass genommen, mit zweien dieser 3 000 zu sprechen: Im Interview mit einem Vorstand und einer Auszubildenden im zweiten Ausbildungsjahr zum Thema Ausbildung bei der Berliner Volksbank.

Andreas Mertke, 1957 in Berlin geboren und Vorstand der Berliner Volksbank, betreut das Ressort Personal. Das Spannende: Herr Mertke hat seine Ausbildung zum Bankkaufmann von 1978 bis 1980 selbst bei der Berliner Volksbank gemacht und ist der Bank treu geblieben. Ein Grund für Social Media Manager Stefan Rombach, sich mit ihm zum Thema Ausbildung bei der Berliner Volksbank zusammenzusetzen.

Der Mitarbeiterausweis von Andreas Mertke aus dem Jahr 1979 als er seine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Berliner Volksbank gemacht hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herr Mertke, Sie haben von 1978 bis 1980 Ihre Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Berliner Volksbank gemacht. Was können Sie jungen Leuten, die sich bei uns bewerben wollen oder gerade in der Ausbildung sind, für Tipps geben?

Also denen, die sich bewerben wollen, möchte ich gerne einen Tipp mitgeben: Bevor sie die Bewerbung abschicken, sollten sie sich im Klaren darüber sein, ob sie tatsächlich Spaß daran haben, mit Menschen umzugehen und zu arbeiten. Das ist auch der Kernpunkt unserer Arbeit – der positive Umgang mit Menschen.

Wenn man es dann geschafft und den Ausbildungsvertrag mit der Bank unterschrieben hat, gilt zu allererst, Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber zu zeigen. Weiterhin sind Fleiß, Durchhaltevermögen, Einsatzbereitschaft und die Bereitschaft, Veränderungsprozesse mitzugehen, wichtig.

Gibt es etwas, zu dem Sie sagen, dass es schön gewesen wäre, wenn es das während Ihrer Zeit als Auszubildender schon gegeben hätte?

Es gibt in der Tat zwei Dinge, die mir sofort eingefallen sind. Ich hätte mich damals gefreut, wenn wir das duale Studium schon angeboten bekommen hätten. Weil es mir persönlich einfach die Möglichkeit gegeben hätte, dann auch mit dem Hochschulabschluss schneller fertig zu sein.

Das zweite Thema ist die Technik. Wir haben die Ausbildungsnachweise noch mit dem Füllfederhalter ausgefüllt. Und jede Hausarbeit ging so oft durch die Schreibmaschine, bis alle Blätter Tipp-Ex-frei vorlagen. Das ist heute schon ein erheblicher Komfort.

Was denken Sie, hat sich am meisten geändert? Und vielleicht können Sie auch vermuten, was sich in den nächsten Jahren in Bezug auf die Ausbildung noch ändern wird?

Also die wesentliche Änderung besteht darin, dass die Technik ganz viele Handgriffe übernommen hat, die früher von Menschen ausgeführt werden mussten. Insofern ist die Ausbildung zum Bankkaufmann zu meiner Lehrzeit eher die Ausbildung zu einer Sachbearbeitungsexpertise gewesen. Wohingegen wir heute tatsächlich die Expertise in der ganzheitlichen Beratung ausbilden. Und das wird die noch ausstehende und ganz wesentliche Veränderung sein. All die Tätigkeiten mit denen wir Daten von einem Menschen, der sie uns erzählt hat, hin zu einem Gerät transportieren, werden in der Zukunft wegfallen. Jeder von uns bringt zunehmend die Bereitschaft auf, Daten, die für einen Vorgang notwendig sind, selber in irgendeinem System zu erfassen.

Das kann man leicht nachvollziehen. Man muss nur mal sehen, wie es heute läuft, wenn einmal im Jahr das Ablesen des Stromzählers ansteht. Ich würde sagen, 80 Prozent der Menschen tragen den Zählerstand online auf der Erfassungsmaske der Netzgesellschaft selbst ein. Die nächste Stufe ist wahrscheinlich eine, bei der man den Zählerstand abfotografiert und irgendwohin schickt.

Das ist natürlich in unserer Branche überhaupt nicht anders. Die Aufgaben werden sich immer mehr hin zu der Schnittstelle Mensch zu Mensch verlagern, also zur Beratung. Das bedeutet für uns, mit Intelligenz das übersetzen zu können, was der Kunde uns im Gespräch erzählt. Wenn wir gut zugehört haben, können wir all das transferieren, um es dann in die richtigen Produkte und Anlagestrategien umzusetzen. So wird der Kunde über alle Lebensphasen hinweg von uns als Bank vernünftig betreut.

Wir wurden von der IHK Berlin als erste Bank in Berlin für exzellente Ausbildung ausgezeichnet. Was macht für Sie die Ausbildung in unserem Hause so exzellent?

Ich denke, es ist die Grundeinstellung, mit der wir den jungen Menschen, die hier die Ausbildung bei uns beginnen, entgegentreten. Da steckt natürlich die große Erwartung dahinter, tatsächlich den potentiellen Nachwuchs für  zukünftige Führungsaufgaben zu finden.

Wir haben eine sehr menschennahe Ausbildung organisiert. Unsere Ausbilder arbeiten in der Tat sehr dicht an den Auszubildenden, betreuen sie weit über das fachliche hinaus. Im Zweifel auch mal in persönlichen Dingen. Und so kommt es vor, dass Auszubildende auch ein Stück Lebensberatung erhalten.

Wir  bilden mit dem Ziel aus, jungen Menschen die Grundfähigkeit zu vermitteln, aus eigener Kraft erfolgreich zu sein. Und das ist, denke ich, der wesentliche Punkt: Wir wollen keine Sachbearbeitungsmaschinen und wir wollen keine „Produktverklopper“. Wir wollen Menschen, die mit ihrer intellektuellen Kraft in einem möglichst hohen Maße eine selbstständige Arbeit leisten – im Sinne dessen, was wir uns als Unternehmen zum Ziel gesetzt haben.

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Die Berliner Volksbank wurde als erste Bank in Berlin von der IHK Berlin für ihre “Exzellente Ausbildungsqualität” ausgezeichnet

Als Auszubildender verdient man ja in der Regel zum ersten Mal sein eigenes Geld. Können Sie sich daran erinnern, was Sie sich davon geleistet haben?

Ich kann mich sehr gut daran erinnern. Ich habe mir einen Parker-Füllfederhalter gekauft. Ich fand, dass die Ausbildungsnachweise wahrscheinlich mit Füllfederhalter geschrieben viel schöner aussehen. Während meiner ganzen Schulzeit wollte ich gerne einen haben. Aber der war sozusagen jenseits meiner finanziellen Möglichkeiten. Mit der ersten Ausbildungsvergütung ging das dann.

Haben Sie den Füllfederhalter noch?

Den hab ich noch.

Herr Mertke, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um das Interview zu führen.

In der Berliner Volksbank gibt es keine Berührungsängste zwischen Vorstand und Auszubildenden – bei uns lernt die ältere Generation sogar gerne von der jüngeren. Hier zeigt die Auszubildende Nathalie Koch unserem Vorstand Andreas Mertke, wie man ein gutes Selfie macht.

Nathalie Koch ist 20 Jahre alt und macht mit ihrer Zwillingsschwester Nadine seit August 2014 eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Berliner Volksbank. Ihr Schwerpunkt ist Immobilienmanagement. Sie hat sich ebenfalls etwas Zeit für unseren Social Media Manager Stefan Rombach genommen und ihm ein paar Fragen zur Ausbildung bei der Berliner Volksbank beantwortet.

Im August 2014 haben Nathalie Koch (9. v. l.) und Ihre Zwillingsschwester Nadine (8. v. r.) die Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Berliner Volksbank begonnen.

Nathalie, deine Bewerbung ist ja noch nicht allzu lange her. Kannst du anderen jungen Leuten, die sich bei uns bewerben wollen oder denjenigen, die gerade im August ihre Ausbildung angefangen haben, ein paar Tipps geben?

In der Bewerbung ist es gut, sehr aufgeschlossen zu sein und nicht zu streng zu schreiben. Und wenn man hier anfängt, sollte man einfach lernfreudig und freundlich sein und immer offen auf die Kollegen zugehen. Dann klappt das alles eigentlich schon.

Aber man sollte immer darauf achten, sich in gewissen Momenten auch zurückzuhalten und zum Beispiel nicht gleich das „Du“ anbieten. Besser ist es, alles auf sich zukommen lassen und immer seine Hilfe anzubieten.

Hast du Tipps für das Vorstellungsgespräch?

Es ist gut, ehrlich und freundlich zu sein. Zu viel Privates sollte man nicht von sich erzählen. Auf jeden Fall sollte man seine Stärken zeigen, aber auch nicht zu überzeugt von sich selbst sein. Es ist positiv, wenn man seine Schwächen kennt, also zum Beispiel, dass man manchmal zu zielstrebig und zu motiviert ist. Wenn man das mit einem Lächeln erklärt, mögen die, die einem gegenüber sitzen, das ganz gerne.

Wir haben Herrn Mertke dieselben Fragen gestellt. Er hat ja von 1978 bis 1980 auch seine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Berliner Volksbank gemacht und ist jetzt im Vorstand. Das ist schon etwas länger her. Was hat sich von damals zu heute geändert?

Ich könnte mir vorstellen, dass die Ausbildung strukturierter und abwechslungsreicher geworden ist. Zum Beispiel wechseln wir öfter die Filialen. Ich weiß nicht, ob es früher schon üblich war, verschiedene Standorte zu besuchen.

Oder die Qualifizierungsphasen, die wir haben, so wie zum Beispiel Baufinanzierung und Geldanlage. Zu diesen Themen besuchen wir viele Seminare und haben dadurch den engen Kontakt zu den Verbundpartnern, wie zu Union Investment und zu der Bausparkasse.

Vielleicht lernt man auch ein bisschen mehr als früher, weil es zum Beispiel durch Online-Banking und Co. viel mehr Möglichkeiten gibt. Ich denke, die Ausbildung ist einfach umfangreicher geworden als es früher war.

Und denkst du, dass es auch im technischen Bereich viele Veränderungen gab?

Ja, denn es wird heutzutage einfach alles nur noch über den Computer gemacht. Formulare werden sogar über dieses PenPad unterschrieben. Und ich kann mir vorstellen, dass wir die Beratung irgendwann einmal mit den Kunden am Computer führen. Die sitzen dann bei sich zuhause oder vielleicht im Büro und müssen für einige Themen gar nicht mehr zu uns kommen. Da wird sich bestimmt noch einiges ändern.

Was wird sich in Zukunft bei der Ausbildung ändern? Du bist ja jetzt schon über ein Jahr dabei.

Vielleicht, dass man noch mehr von der Bank sieht und man noch mehr in andere Bereiche kommt, die man bisher gar nicht wirklich kennenlernt – zum Beispiel das AuslandsCenter. Auch PrivateBanking ist derzeit kein Ausbildungsbereich. Aber die, die sich sehr gerne mit Geldanlage beschäftigen, würden bestimmt auch in diese Bereiche reinschnuppern. Vielleicht gibt es die Möglichkeit noch, bevor wir die Ausbildung abschließen.

Wie du ja sicherlich weißt, wurden wir von der IHK Berlin als erste Bank in Berlin für exzellente Ausbildung ausgezeichnet und haben da auch ein richtiges Siegel bekommen. Was macht für dich die Ausbildung bei uns so gut und so interessant?

Auf jeden Fall, dass sie so klar strukturiert ist und ich ganz genau weiß, wann ich was lerne und wie ich mich vorbereiten kann.

Die Ausbilderinnen, Frau Hach und Frau Fleck, arbeiten sehr gut mit den Standorten zusammen, sodass einfach alles miteinander übereinstimmt. Wir kommen zum Beispiel nicht in einen Standort, an dem die Kollegen gar nichts von uns wissen oder keine Lust auf Auszubildende haben. Es harmoniert wirklich alles miteinander. Und wenn man einmal ein Problem hat, kann man zum Standort und zu seiner Ausbilderin gehen. Die sind jederzeit für uns da.

Gut finde ich auch, dass es Seminare gibt, bevor man in die Phasen mit Anlage und Bausparen oder eben Baufinanzierung kommt. Dadurch werden wir immer sehr gut vorbereitet. Auch in der Schule wird von der Ausbildungsabteilung darauf geachtet, dass wir gut sind, schon bevor wir die Prüfungen haben, damit wir nicht in ein Loch fallen. Es greift irgendwie alles ineinander.

Wie sind eure Ausbildungsphasen geplant?

Am Anfang sind wir fast ein Jahr im Privatkunden-  und Servicebereich. Dann kommt es darauf an, welche Zusatzqualifizierung man wählt. Wir im Immobilienmanagement wechseln dann für ein gutes halbes Jahr in die Baufinanzierung und danach geht es in die Anlage.

Als Auszubildender verdient man ja in der Regel zum ersten Mal sein eigenes Geld. Kannst du dich daran erinnern, was du dir davon geleistet hast?

Als Mädchen natürlich schöne Schuhe und schöne Taschen. Dinge, die man sich vorher nicht leistet, die einfach mal ein bisschen teurer sind. Also ja, Schuhe und Taschen.

Ich finde, dass man hier als Auszubildende sehr gut verdient, im Gegensatz zu anderen Ausbildungsberufen.

Nathalie, schön, dass du mir die vielen Fragen beantwortet hast – danke dir!

 

Haben wir euer Interesse an einer Ausbildung oder einem dualen Studium bei der Berliner Volksbank geweckt? Hier gibt es weitere Informationen sowie praktische Tipps & Tricks zur Bewerbung.

Hertha BSC startet in die neue Bundesligasaison – diesmal mit uns als doppeltem Partner an der Seite

Die fußballfreie Zeit hat endlich ein Ende. Und endlich können alle Fußballfans wieder Teile ihres Wochenendes im Stadion oder zu Hause vor dem Fernseher verbringen. Wir fiebern ab sofort an den Wochenenden auch wieder mit unseren Profikickern von Hertha BSC mit. Schon seit 2002 stehen wir als Exklusivpartner an der Seite des Hauptstadtvereins. Weil wir so ein gutes Team sind, haben wir in diesem Frühjahr unsere Kooperation vorzeitig bis 2020 verlängert. So werden wir auch zukünftig die Profimannschaft als Exklusivpartner begleiten und gemeinsam ganz neue Wege gehen: Wir stellen uns zusätzlich an die Seite des Hertha BSC-Nachwuchses – als Partner der Hertha BSC Fußball-Akademie.

Ingo Schiller, Hertha BSC, und Frauke van Bevern, Berliner Volksbank, verkündeten die Vertragsverlängerung in der Halbzeitpause gegen Borussia Mönchengladbach am 3. Mai 2015.

Ingo Schiller, Hertha BSC, und Frauke van Bevern, Berliner Volksbank, verkündeten die Vertragsverlängerung in der Halbzeitpause gegen Borussia Mönchengladbach am 3. Mai 2015.

Das Thema Nachwuchsförderung liegt Hertha BSC und uns seit Beginn der Kooperation am Herzen. Mit dem Berliner Volksbank-Cup sind wir gemeinsam nun schon seit 13 Jahren auf den Fußballplätzen unserer Region unterwegs, um nach jungen Fußballtalenten Ausschau zu halten. Die Philosophie und auch Professionalität der Hertha BSC Fußball-Akademie haben uns überzeugt, diesen Ansatz weiter auszubauen. „Dies ist die konsequente Ergänzung unserer bisherigen Fördermaßnahmen“, sagt Frauke van Bevern, Bereichsleiterin Marketing bei der Berliner Volksbank und betont: „Wie wichtig hoffnungsvolle Talente für die erfolgreiche Entwicklung eines Unternehmens sind, wissen wir aus eigener Erfahrung.”

 

Was verbirgt sich hinter der Hertha BSC Fußball-Akademie?

In erster Linie ist die 2001 gegründete Hertha BSC Fußball-Akademie mit dem angeschlossenen Vereinsinternat die Heimat der besten Talente im Fußballnachwuchs sowohl aus Berlin als auch der gesamten Region. Hier bildet der Verein selbst die Profis von morgen aus. Und das in einem der modernsten Trainingscentren Europas. Angefangen bei den kleinsten Fußballtalenten im Alter von acht Jahren wird hier – zunächst spielerisch – die Basis für eine hochwertige Ausbildung im Bereich Fußball gelegt. Ziel eines jeden der insgesamt 250 Schützlinge ist es natürlich, später einmal Fußballprofi zu werden. Auf diesem Weg werden sie durch die Profitrainer des Vereins mit einem einheitlichen Konzept begleitet. Mit steigendem Alter wird der Fokus immer stärker auf Fitness, Ausdauer und Schnelligkeit gelegt. Beim Übergang zum Profifußball spielen dann neben Athletik, Taktik und Technik auch noch Leidenschaft, Wille und mentale Stärke eine große Rolle. Die Besten erhalten hierbei ein individuelles Talenttraining. Das Besondere ist immer die Nähe zu den Profis. Von Anfang an haben die Jungs ihre großen Vorbilder direkt vor Augen – beim Training auf dem Platz nebenan. Die besten Jugendspieler bekommen sogar die Möglichkeit, ab und an mit den Profis zu trainieren.

Die Nachwuchsförderung liegt Hertha BSC und der Berliner Volksbank sehr am Herzen

Aber nicht nur auf die fußballerische, sondern auch auf die schulische Ausbildung wird hohen Wert in der Akademie gelegt. Jeder Fußballspieler, der die Schule bei Hertha BSC durchläuft, verlässt die Akademie mindestens mit einem Schulabschluss oder sogar mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung. Sollte es mit der erhofften Karriere als Fußballprofi dann doch nicht klappen, haben die Jungs alle Chancen auf dem Berufsmarkt. Für die schulische Ausbildung kooperiert die Akademie dafür mit den Eliteschulen des Sports in Berlin.

 

Teamgeist, Fairplay, Respekt und Gleichheit sind die Grundpfeiler der Ausbildung

Der Verein möchte nicht nur Ausbildungsverein für junge Talente sein, sondern darüber hinaus auch die Jungs zu selbstbewussten und starken Persönlichkeiten entwickeln, denen Werte wie Toleranz, Fairplay, Solidarität, Gleichheit und Respekt und natürlich auch Traditionen wichtig sind.

Der Erfolg der Akademie gibt dem Konzept Recht. Die Teams der U9 bis U23 von Hertha BSC zählen zu den erfolgreichsten in ganz Deutschland. Rund 50 Spieler haben seit Bestehen der Fußball-Akademie den Schritt in den Profifußball geschafft. Namen wie John Anthony Brooks, Nico Schulz, Änis Ben-Hatira und natürlich Jérôme Boateng sind jedem Fußballfan geläufig. Und auch in Zukunft wird der Verein alles daran setzen, dass noch viele weitere eigene Herthaner im Berliner Olympiastadion auflaufen. Denn die Jungendarbeit sieht Hertha BSC als einen wichtigen Baustein der Zukunft des Vereins.

Benjamin Weber, Leiter der Hertha BSC Fußballakademie (l.) und Sonja Brand , Berliner Volksbank (r.)

Benjamin Weber, Leiter der Hertha BSC Fußballakademie (l.) und Sonja Brand , Berliner Volksbank (r.)

Mit dieser Erfolgsgeschichte konnte Hertha BSC uns durchaus beeindrucken und für die Unterstützung der Fußball-Akademie gewinnen. Aber auch über die eigene Jugendarbeit hinaus engagiert sich der Verein zum Thema Jungend und Sport in unserer Region.

Ein Beispiel dafür ist das Kiez-Kicker-Projekt, in dem Fußballvereine mit besonders guter Jugendarbeit aus den Berliner Stadtbezirken gefördert werden. Hierbei erfolgt eine Unterstützung bei der sportlichen Arbeit ebenso wie in den Bereichen Bildung, Erziehung und Integration. Ziel ist die nachhaltige Verbesserung und Professionalisierung der Bedingungen der Berliner Fußballclubs und somit die Stärkung der Kinder und Jugendlichen in Berlin.

Aber auch mit diversen Angeboten auf dem eigenen Gelände bietet Hertha BSC Kindern und Jugendlichen aus der Region vielfältige Möglichkeiten, sich rund um das Thema Fußball weiter zu entwickeln. Hierzu zählen Fördertrainings, Spieltagescamps und auch spannende Events wie die Hertha BSC Ferienschule.

Eindrücke von der ersten Hertha BSC Ferienschule mit der Berliner Volksbank als Partner

Eindrücke von der ersten Hertha BSC Ferienschule mit der Berliner Volksbank als Partner

Freuen Sie sich auf die Geschichten und zahlreichen Events der kommenden Saison – vor allem für unsere Mitglieder haben wir immer wieder spannende Aktionen geplant. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Bildnachweise: © Hertha BSC, Berliner Volksbank

Wir verlosen 5 Plätze für die Ferienschule der Hertha BSC Fußball-Akademie im Frühjahr!

Für alle kleinen Nachwuchskicker der größte Traum: Sich einmal fühlen wie die Profis. Wir machen das möglich und verlosen unter allen teilnehmenden Kindern, die Mitglied der Berliner Volksbank sind, 5 der begehrten Plätze für die Ferienschule der Hertha BSC Fußball-Akademie vom 29. März bis 2. April 2016.

Und so nehmen Sie an der Verlosung teil:

Voraussetzungen: Ihr Kind muss zwischen 2003 und 2009 geboren und Mitglied bei der Berliner Volksbank sein. Und natürlich sollte es Spaß an Fußball und Bewegung haben.

Teilnahme an der Verlosung per E-Mail an:
herthabsc@berliner-volksbank.de
Stichwort: Hertha BSC Ferienschule 

Einsendeschluss: 4.3.2016

Bitte teilen Sie uns folgende Informationen mit:

  1. Vorname, Name und Geburtsdatum des Kindes
  2. Mitgliedsnummer des Kindes bei der Berliner Volksbank
  3. Vor- und Nachname der Kontaktperson mit Adresse, E-Mail-Adresse und Telefonnummer

Die Gewinner werden bis zum 09.03.2016 per E-Mail benachrichtigt.

Teilnahmebedingungen

Ihr Kind ist noch kein Mitglied? Hier können Sie ganz einfach online einen Termin vereinbaren und von vielen weiteren Vorteilen profitieren.

Unser Urlaubs-Special Teil 3: Ohne diese Apps geht nichts

Mit den richtigen Apps können Sie Ihren Urlaub einfacher planen und vor Ort mehr Komfort erleben. Alles was Sie brauchen ist ein Smartphone oder Tablet – und unsere Liste an praktischen Urlaubshelfern.

Ob Campingurlaub oder All-inclusive-Hotel – immer die richtige Gepäckliste

Beim Koffer packen sind Packlisten-Apps äußerst nützlich. So müssen Sie nicht länger mühselig eigene Listen erstellen, sondern wählen in der App einfach die passende Urlaubskategorie aus: Camping, Geschäftsreise oder Hotelurlaub. Mit wenigen Klicks haben Sie Ihre maßgeschneiderte Gepäckliste. Haken Sie die einzelnen Posten – Reiseführer, Badehose, Insektenschutz, Handy-Ladekabel, Kreditkarte – einfach ab und Sie kommen komplett ausgestattet an Ihrem Urlaubsort an. Nur packen müssen Sie leider immer noch selbst.

Muss das alles mit? Mit einer Packlisten-App wissen Sie, worauf es wirklich ankommt.

Muss das alles mit? Mit einer Packlisten-App wissen Sie, worauf es wirklich ankommt.

In den Stores der großen Anbieter finden Sie eine Vielzahl an Packlisten-Apps, die teils gratis mit Werbung oder gegen einen geringen Preis ohne zu erwerben sind. Bewährt und beliebt sind „Pack the Bag“ für iOS und „Packing List“ für Android:

Währungsrechner: Was kostet der Ein-Tages-Segeltrip in Euro umgerechnet?

Gerade erst am Urlaubsort angekommen, fällt das Umrechnen der fremden Währung in Euro ziemlich schwer: Wie viel sind die hundert kanadischen Dollar für das Motelzimmer in Euro? Und was kostet der eintägige Bootsausflug mit Sonnenbaden und Schnorcheln für 100 türkische Lira pro Person umgerechnet? Die richtige Antwort liefern Währungsrechner in Sekundenschnelle. Bei diesen sind die kostenlosen Apps im Google Play Store oder bei iTunes völlig ausreichend:

Fotos schießen, teilen, entwickeln und publizieren leicht gemacht

Die Segeltour entlang der türkischen Riviera, die Fahrt durch die einsamen Weiten Kanadas, der Aufenthalt in einer aufregenden Metropole wie Singapur sorgen für unvergessliche Eindrücke und spektakuläre Motive. Wie holen Sie dabei das Beste aus Ihren Fotos heraus? Wir haben für Sie trickreiche Bildbearbeitungs-Apps, günstige Online-Fotodienste und Tipps für gute Fotos recherchiert:

Bildbearbeitung direkt auf dem Smartphone

Die neuen Foto-Apps von Apple und Google bieten eine Art Rundumversorgung für Digitalfotografen. Die jeweilige Software umfasst eine Galerie-Funktion, eine kostenlose Mediathek in der Cloud und vielfältige Sortierfunktionen für die Bilder und Videos. Und natürlich auch eine simple Bildbearbeitung. Fotos werden einfach und schnell optimiert, Farbe und Helligkeit reguliert, und mit Effekten wie Filtern versehen.

Der Markt bietet allerdings auch Apps, die deutlich mehr können:

“PicsArt” gehört zu den professionellsten kostenlosen Bildbearbeitungsprogrammen. Mit einer Vielzahl an Effekten und Zeichenwerkzeugen können Sie Ihre Fotos nachträglich optimieren oder verzieren. Mit seinem “Artists Network” hat die App zusätzlich eine eigene soziale Plattform integriert.

Während PicsArt sich als guter Allrounder mit großem Funktionsumfang präsentiert, setzt PicSay bei der Bildbearbeitung auf den Spaßfaktor.

Während PicsArt sich als guter Allrounder mit großem Funktionsumfang präsentiert, setzt PicSay bei der Bildbearbeitung auf den Spaßfaktor.

“PicSay” für Android bietet ebenfalls viele überzeugende Features: Bilder beschneiden, mit Text versehen, Farben in ausgewählten Bildbereichen hinzufügen oder entfernen, alles geht rasch und intuitiv dank der einfach zu bedienenden Oberfläche.

  • PicSay als kostenlose Grundversion (Android)
  • PicSay Pro mit zusätzlichen Features für 2,99 € (Android)

In eine ganz andere Richtung zielt die kostenlose App “Storehouse” für iOS: Bilder und kurze Videos können damit um Text ergänzt auf kreative Weise zu Geschichten zusammengefügt werden. Das Design ist responsiv und passt sich automatisch an jeden Bildschirm an. Einmal per E-Mail-Adresse angemeldet, lassen sich die Stories sehr einfach mit Freunden teilen.

Reisetagebuch per App schreiben

Wollen Sie ein echtes Reisetagebuch führen, in dem Sie jedes Bild entsprechend des Routenverlaufs per GPS einordnen und die Reise damit auf einer Karte darstellen können, brauchen Sie eine entsprechende Travel-App. Alle Infos Ihres detaillierten Reiseberichts können Sie natürlich auch online publizieren und teilen – mit dieser App:

Wenn Sie keinen Stift und Papier zur Hand haben, können Sie Ihr Reisetagebuch auch per App führen.

Wenn Sie keinen Stift und Papier zur Hand haben, können Sie Ihr Reisetagebuch auch per App führen.

Online-Bilderdienste – die besten Fotos gehören ins Album

Seine Bilder auf dem Tablet oder Smartphone bei jeder Gelegenheit anschauen zu können, ist äußerst praktisch. Zuhause im Kreis der Familie oder mit Freunden Urlaubserinnerungen mit einem schönen Album wieder heraufzubeschwören, bleibt dennoch etwas anderes. Bestimmt lassen auch Sie eine Auswahl Ihrer Urlaubsfotos entwickeln und kreieren daraus ein Album.

Heute entwickeln Online-Bilderdienste Fotos nicht nur schnell, in guter Qualität und kostengünstig, sondern sie haben in der eigenen Bestell-Software ebenfalls Bildbearbeitung-Tools integriert und bieten einen kostenlosen Online-Speicher an. So kann die ganze Familie die Bilder nach Wunsch nachbestellen.

Bekannte Anbieter mit diesem Service sind zum Beispiel:

Wie Ihnen außergewöhnlich gute Bilder gelingen

Auch mit dem Smartphone können Sie mehr als Schnappschüsse machen. Mit ein paar ganz einfachen Tricks bringen Sie auch ohne Profi-Kenntnisse richtig gute Bilder von Ihrer Reise mit.

Tipp 1: Holen Sie Ihr Motiv möglichst nah heran

Bei Portraits wie Landschaftsaufnahmen sollten Sie Ihr ausgewähltes Motiv möglichst groß einfangen. Wenn Sie kein Panoramabild machen wollen, dann rücken Sie das Hauptmotiv so ins Bild, dass es den größten Teil davon einnimmt. Auch ein Portrait wird am ausdrucksstärksten, wenn Sie sich ganz auf das Gesicht konzentrieren.

Tipp 2: Rücken Sie Ihr Motiv nicht in die Bildmitte

Typischerweise werden beim Fotografieren die Personen oder der berühmte Kirchturm genau in die Bildmitte platziert. Wollen Sie Fotos mit mehr Kraft und Ausdruck, dann rücken Sie Ihre Motive immer ein Stückchen zur Seite und aus der Mitte heraus. Das Ergebnis sind lebendigere und natürlichere Fotos.

Tipp 3: Brechen Sie die Regeln und probieren Sie was Neues aus

Knipsen Sie zum Beispiel einfach mal ein Bild gegen das Licht. Natürlich sollten Sie die Sonne dabei nicht direkt im Bild haben, aber wenn Sie diese hinter einem Baum oder einer Hausfassade verschwinden lassen, erzeugen Sie im Gegenlicht spannende Effekte. Bei Portraits schalten Sie zusätzlich den Blitz an, dann bleiben selbst Gesichter klar erkennbar.

Teilen Sie Ihre schönsten Urlaubsbilder mit uns auf Instagram

Haben Sie beim Schlendern über dem Basar ein tolles Kleid in Orange entdeckt, was wunderbar zu Ihrer aktuellen blauen Tasche passt? Dann wäre das ein superschönes Motiv für Instagram. Genauso wie der Ausblick aufs Meer, mit einem orangen Smoothie in der Hand. Und wenn Sie dann noch die Hashtags #blauorange und #BerlinerVolksbank verwenden, teilen wir Ihren Beitrag auch gern. Folgen Sie uns doch einfach auf Instagram unter https://instagram.com/berlinervolksbank/.

Ein besonders tolles Urlaubsmotiv können Sie auch immer bei sich führen – auf Ihrer Wunschbild BankCard.

Das wäre auch ein schönes Motiv für Instagram mit den Hashtags #blauorange und #BerlinerVolksbank.

Das wäre auch ein schönes Motiv für Instagram mit den Hashtags #blauorange und #BerlinerVolksbank.

P.S. Und vergessen Sie nicht unsere Banking-App mit in den Urlaub zu nehmen

Eine Sache gibt es doch, die in keiner Packlisten-App auftaucht – die VR-Banking App der Volksbanken Raiffeisenbanken. Die müssen Sie selbst auf Ihr Smartphone laden. Dann können Sie von überall unterwegs mal eben den Kontostand abrufen, die letzten Umsätze der Kreditkarte prüfen oder eine dringende Überweisung erledigen. Es ist sogar möglich, Konten anderer Banken darüber zu verwalten.

Aber egal für welche Apps Sie sich letztendlich entscheiden, eine Datenverbindung brauchen Sie für alle. Deshalb informieren Sie sich vorher, wie Sie im Urlaub ins Internet kommen und welche Kosten damit verbunden sind.

Was Sie alles über Roaming wissen sollten

Zuerst die gute Nachricht: Ab 15. Juni 2017 fallen innerhalb der EU gar keine Roaming-Gebühren mehr an! Derzeit werden die Kosten noch über eine Höchstgrenze für die gesamte EU geregelt. So dürfen Ihnen nicht mehr als 20 Cent pro 1 Megabyte Datenmenge abgerechnet werden. Mit einem passenden Tarif bei Ihrem Mobilfunkprovider oder einem anderen Anbieter wird es noch wesentlich günstiger. Einen ausführlichen Test zu verschiedenen Netzbetreibern finden Sie hier.

Ein Tipp zum Schluss: Auch wenn Apps Ihren Urlaub erheblich komfortabler und stressfreier machen, starren Sie nicht die ganze Zeit gebannt auf Ihr Smartphone – die Auszeit haben Sie sich verdient.

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Unser Urlaubs-Special Teil 1: Bezahlen im Ausland

Unser Urlaubs-Special Teil 2: Gut abgesichert verreisen

Unser Urlaubs-Special Teil 2: Gut abgesichert verreisen

Punkt 16:59 Uhr. So schnell können die Kollegen gar nicht schauen, so schnell ist Vanessa zur Tür raus und in der S-Bahn zum Flughafen. Ganz für sich allein hat sie sechs Tage in der angesagten Metropole Barcelona gebucht. Und kaum in der Luft, entdeckt sie mit dem Blick nach draußen gleich ihr erstes Motiv für Instagram.

Die ersten Eindrücke ihrer Reise hält Vanessa mit Instagram fest.

Die ersten Eindrücke ihrer Reise hält Vanessa mit Instagram fest.

Als ihr Flieger nach 2,5 Stunden den Flughafen El-Prat ansteuert, hat die Grafikerin die Zeit nicht nur dazu genutzt um noch ein paar Spanischvokabeln zu lernen, sondern auch, um Bargeld und Kreditkarte auf ihren Bauchgürtel und Geldbeutel aufzuteilen. So ist sie auf der sicheren Seite, falls einer von beiden mal verloren geht. Und wenn sie jetzt noch ihre Geräte versichert hat, kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

Vom Backpacker zum Flashpacker

Vanessa ist eine Flashpackerin. Aber was unterscheidet sie vom Backpacker?

Während ihr Bruder Felix mit dem Rucksack und wenig Budget durch Indien reist, in Hostels oder auch mal am Strand schläft und damit als typischer Backpacker gilt, gönnt sich Vanessa wohl dosierten Luxus auf ihren Reisen.

Ausgestattet mit DSLR, Smartphone und Tablet, hat sie zum Beispiel mehr technisches Equipment dabei als Felix sonst bei seinen mehrwöchigen Asienreisen. Damit pflegt sie von unterwegs ihren Reiseblog und teilt auf Facebook oder Instagram die Eindrücke ihres Urlaubs mit Freunden und Familie.

Auch was die Unterkunft angeht, macht Vanessa alles anders. Mehrere Tage übernachtet sie in einem günstigen Zimmer, gebucht über Airbnb, aber quartiert sich zwischendurch auch mal in einem schicken Designhotel im Künstlerviertel El Born ein – mit allem Komfort wie Spa-Besuchen und Roomservice.

Der Hafen in Barcelona ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Der Hafen in Barcelona ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Nach einem Streifzug durch das Gotische Viertel schreibt Vanessa den ersten Beitrag für ihren Reiseblog. Viele weitere werden folgen, schließlich hat sie von ihrer Kollegin Mariella mehr als genug Reisetipps für Barcelona bekommen, darunter:

  • der Aussichtspunkt El Turo de la Rovira
  • die Kapelle Cripta
  • das Freilichtmuseum Pueblo Expanol
  • die Festung Castell del Montjuic
  • die Kathedrale de la Santa Creu
  • der Platz Plaza Real

Ebenso steht auf der Liste das Picasso Museum, dessen Öffnungszeiten und Eintrittspreise sie dank Hotel-WLAN einfach recherchieren kann. Unverzichtbar dabei ist ihr Tablet, das sie daher gut versichert hat gegen Sturz, Beschädigung und Diebstahl

Und zuhause alles sicher?

Während Vanessa ihre Reise nach Barcelona in vollen Zügen genießt, freut sich Jens schon auf den Fahrradurlaub mit der Familie in den Sommerferien. Gemeinsam wollen seine Frau, seine zwei Söhne und er in zehn Tagen den kompletten Radweg Berlin-Kopenhagen fahren. Natur pur, aber bei 630 Kilometer Strecke und mit zwei Kindern im Schlepptau ein anspruchsvolles Programm! Jens hat sich dafür extra ein neues Trekkingrad plus GPS-Navigationsgerät angeschafft. Als begeisterter Hobbyfotograf will er die ganze Tour für seinen Fotoblog dokumentieren und hat sich intensiv zum Thema „Fahrradtouren mit Kindern“ informiert:

Mit der richtigen Planung wird die Radtour mit Kindern ein voller Erfolg.

Mit der richtigen Planung wird die Radtour mit Kindern ein voller Erfolg.

Die Spiegelreflexkamera hat er, so wie Vanessa ihr Tablet, extra versichert und dazu noch eine Hausratversicherung – ergänzt um einen Schutz gegen Fahrraddiebstahl – abgeschlossen. Damit ist nicht nur seine Ausrüstung unterwegs auf der Tour, sondern auch sein Hab und Gut in seiner Wohnung in Steglitz während der Abwesenheit gut geschützt.

Da eine Versicherung zwar den Geldwert des eigenen Hausrats im Falle eines Einbruchs erstatten kann, aber manche Dinge trotzdem unersetzbar sind, lagert Jens wichtige Dokumente und den Familienschmuck dagegen ganz klassisch im Bankschließfach.

Wenn Sie ebenfalls entspannt in den Urlaub fahren wollen, dann sorgen Sie schon vor Ihrer Reise dafür, dass Sie und Ihr Zuhause gut abgesichert sind. Denken Sie zudem unbedingt an eine Auslandsreise-Krankenversicherung. Bei der Behandlung von Blessuren im Reiseland oder, wenn nötig, dem Rücktransport im Krankheitsfall leistet sie Ihnen wertvolle Hilfe.

Die persönliche Reise-Checkliste:

1. So sichern Sie elektronische Geräte und Ihre Daten

Smartphones, Tablets, Notebooks oder Kameras sind so praktische und empfindliche wie auch teure Hightech-Geräte. Diebstahl oder Beschädigung können jede Menge Ärger bedeuten und Sie eine Stange Geld kosten. Sorgen Sie deshalb vor. Schützen Sie Ihr Gerät ebenso wie die Software und Ihre persönlichen Daten. Wir sagen Ihnen wie:

  • Hardware: Eine Displayfolie bewahrt den Touchscreen vor Kratzern und Schmutz. Vor Stößen oder Stürzen schützen robuste Schutzhüllen aus Gummi oder Plastik. Gegen Sand und Wasser, die typische Urlaubsgefahr, hilft ein einfacher Trick: Packen Sie Tablet, Handy oder Digitalkamera einfach in einen verschließbaren Gefrierbeutel oder – das gleiche in hochwertiger und absolut wasserdicht – einen Aquapac.
  • Zubehör: Kleinteiliges Zubehör geht schnell verloren. Achten Sie daher schon beim Kauf darauf, dass es sich mit einer Sicherheitsvorrichtung am Gerät festmachen lässt. So gibt es zum Beispiel viele Objektivkappen mit Sicherheitsschlaufen, um sie  direkt mit der Kamera zu verbinden.
  • Software und Daten: Beugen Sie Datenverlust vor: Synchronisieren Sie alle Daten mit dem PC und sichern Sie sie zusätzlich in der Cloud. Richten Sie auf Ihren Geräten eine Zugangssperre per Passwort oder Fingerabdruck ein. Bei Android-Geräten können Sie zusätzlich Gerätespeicher und Speicherkarte verschlüsseln.
  • Dokumente scannen: Scannen Sie wichtige Dokumente wie Ausweis, Reisepass oder Führerschein vor dem Urlaub ein oder machen Sie Fotos davon. Sollten die Papiere im Urlaub abhanden kommen, haben Sie Zugriff auf die Dokumentennummern, sofern Sie diese online gespeichert haben.
Sie müssen Ihren Koffer nicht ständig umklammern, aber im Auge sollten Sie Ihr Gepäck schon behalten.

Sie müssen Ihren Koffer nicht ständig umklammern, aber im Auge sollten Sie Ihr Gepäck schon behalten.

2. So schützen Sie sich vor Diebstahl

  • Verlieren Sie Ihr Gepäck niemals aus den Augen. Ob auf dem Flughafen, im Zug oder im Hotel – behalten Sie Ihr Gepäck immer im Blick. Stellen Sie es nicht neben oder hinter sich und lassen Sie sich nicht durch ein Gespräch ablenken. Seien Sie besonders in Menschenmengen vorsichtig. Auf vollen Plätzen, in Museen, Bahnhöfen oder Bussen können Taschendiebe Ihrem Handwerk besonders einfach nachgehen und schnell wieder in der Menge verschwinden.
  • Lassen Sie Smartphone und Kamera auch mal im Hotel. Nicht bei jedem Ausflug zum Strand müssen Sie Ihre ganzen Gadgets dabeihaben. So können Sie ganz unbeschwert das Meeresrauschen und die Wellen genießen, als würden sie tatsächlich nur Ihnen ganz allein gehören.
  • Nutzen Sie den Hoteltresor. Um ganz sicher zu gehen, können Sie Ihre Wertgegenstände bei den meisten Hotels an der Rezeption abgeben und im Hotelsafe einschließen lassen. Dies ist der beste Ort für Ihre teuren Geräte oder größere Mengen an Bargeld, während Sie Shoppen oder Essen gehen.

3. So schützen Sie Ihr Zuhause während Ihrer Abwesenheit

  • Haus und Wohnung sollten immer bewohnt aussehen. Dazu gehört, dass der Briefkasten nicht überquillt und nicht überall die Rollläden runter sind. Posten Sie außerdem nicht leichtfertig öffentlich auf Facebook, wann Sie in Urlaub fahren. Und vergessen Sie nicht, Ihre Fenster und Türen zu verriegeln. Weitere Tipps gegen Einbruch gibt die Polizei.
  • Lagern Sie Ihre Wertsachen und wichtige Unterlagen aus. Hierfür können Sie bei der Berliner Volksbank ein Schließfach anmieten.
  • Sagen Sie Ihren Nachbarn Bescheid, wenn Sie Urlaub machen. Und hinterlegen Sie Ihre Kontaktdaten am Urlaubsort. Bitten Sie sie zudem die Polizei zu rufen, falls etwas verdächtig wirkt.

Alle Produkte im Überblick:

Weiterlesen:

Unser Urlaubs-Special Teil 1: Bezahlen im Ausland

Unser Urlaubs-Special Teil 1: Bezahlen im Ausland

Der Sommer ist da, die Urlaubszeit – für viele die schönste Zeit des Jahres – beginnt. Und vielleicht haben Sie auf die Frage „Wohin geht die Reise?“ schon eine Antwort gefunden, die Sie glücklich macht. Oder glauben Sie, Glück ist nicht planbar und starten Ihren Urlaub lieber spontan? In welches Land Sie auch reisen werden, klären Sie alle Fragen rund ums liebe Geld und Ihre Sicherheit vorab. In unserem dreiteiligen Urlaubs-Special haben wir dazu wertvolle Tipps für Sie zusammengestellt. In Teil 1 dreht sich alles um das Thema Geld und Bezahlen:

Die Alleskönnerin Kreditkarte

Jeder Urlaub beginnt bereits mit den Reisevorbereitungen. Und da Sie heute fast alles online erledigen können, lässt sich das Drei-Sterne-Hotel in Vietnam zuhause am PC genauso bequem buchen wie der USA-Flug oder der Mietwagen für die Tour durch die berühmten Nationalparks. Und im Urlaub in Dänemark zeigt Ihnen die Handy-App nicht nur die besten Sehenswürdigkeiten an, sondern Sie reservieren und bezahlen damit auch den nächsten Zeltplatz oder das Ticket für das Roskilde-Festival. Ein äußerst praktisches Hilfsmittel also, das zeigt, wie Bezahlen im Urlaub generell funktionieren sollte: Sicher, unkompliziert und spontan.

Bevor das große Kofferpacken beginnt, sollten Sie sich mit den Zahlungsmöglichkeiten in Ihrem Urlaubsland vertraut machen.

Bevor das große Kofferpacken beginnt, sollten Sie sich mit den Zahlungsmöglichkeiten in Ihrem Urlaubsland vertraut machen.

Kunden und Mitglieder der Volksbanken Raiffeisenbanken können zum Buchen auch die neuen Online-Services wie VR-MeineReise in Anspruch nehmen, brauchen dafür allerdings eine Kreditkarte (ReiseCard oder GoldCard). Mittlerweile ist diese als weltweit einheitliches Zahlungsmittel für die meisten Urlaube nahezu unverzichtbar. In Ländern wie den USA bezahlen Sie damit nicht nur Flug oder Hotel, sondern genauso die Shopping-Tour durch New York und den Cappuccino und das Grilled Cheese Sandwich samt Trinkgeld für die Stärkung zwischendurch. Und in Ländern wie Schweden, wo Bargeld nicht mehr überall akzeptiert wird, ist die Kreditkarte sowieso unverzichtbar.

Brauchen Sie eine Kreditkarte nur fürs Reisen, haben Sie die Wahl zwischen einer aufladbaren Kreditkarte mit vorab festgelegtem Guthaben oder einer ReiseCard, die zusätzlichen Versicherungsschutz bietet. Beide können Sie online oder telefonisch in Ihrer Filiale bestellen.

Plastikgeld und Bargeld – Warum beides zusammen gehört

Kommt beim nächsten Badeurlaub die Kreditkarte mit?

Kommt beim nächsten Badeurlaub die Kreditkarte mit?

Die zweite Alternative, um bargeldlos zu bezahlen oder frisches Geld in Landeswährung am Bankautomaten abzuheben, ist die EC- oder Bankkarte. Grundsätzlich können Sie mit Ihrer VR-BankCard im Ausland überall dort bezahlen oder Geld abheben, wo Sie das Maestro-Zeichen sehen. Auf der ganzen Welt stehen Ihnen dafür rund 1 Million Geldautomaten zur Verfügung. Machen Sie jedoch außerhalb der EU bzw. in Nicht-Euro-Ländern wie Schweden Urlaub, dann lassen Sie sich zuvor ein zeitlich begrenztes Auslandslimit einräumen. Anderenfalls können Sie vor Ort kein Geld abheben. Ihr Auslandslimit legen Sie einfach per Online-Banking oder telefonisch beim Kunden-Service-Center fest. Ausführliche Infos finden Sie hier.

Kreditkarten und Bankkarten sind, auch dank Geheimzahl, sehr sichere Zahlungsmittel. Verlieren Sie eine Karte oder wird Sie Ihnen geklaut, dann können diese sofort sperren lassen, unter folgender Nummer: +49 116 116. Unser Tipp: Speichern Sie sich den Sperrnotruf schon vorab in Ihr Handy ein!

Verlassen Sie sich nicht nur auf Ihre EC- oder Kreditkarte. Kleinigkeiten wie ein Eis müssen im Ausland oft noch in bar bezahlt werden.

Verlassen Sie sich nicht nur auf Ihre EC- oder Kreditkarte. Kleinigkeiten wie ein Eis müssen im Ausland oft noch in bar bezahlt werden.

Trotz den Vorzügen des Plastikgelds sollten Sie im Urlaub immer auch genügend Bares dabei haben. Wenn Sie in Mumbai am Flughafen von Taxifahrern umringt werden, dann helfen indische Rupien immer noch am besten. Als Faustregel gilt: Führen Sie nie mehr als ein Drittel des Reisebudgets in bar mit sich. Natürlich am besten versteckt im Bauchgurt und auf mehrere Personen verteilt. Bei Ihrer Filiale können Sie Devisen im Wert von 50 bis 15.000 Euro bestellen und sich an Ihre Wunschadresse schicken lassen oder bei der ReiseBank gleich in bar bekommen. Das Gleiche gilt auch für Reiseschecks, die sich für Reisende mit ausgefalleneren Zielen durchaus empfehlen.

Die persönliche Reise-Checkliste:

  • Notieren Sie sich die Sperrnummern für Ihre Karten und lassen Sie diese bei Verlust sofort sperren (Allgemeiner Sperrnotruf: +49 116 116; Sperrnotruf für VR-BankCard: +49 30 3063-3300; mehr Infos hier). Alternativ können Sie auch diese SperrApp nutzen.
  • Schützen Sie Ihre Geheimnummern. Lernen Sie die PIN auswendig und tragen Sie sie keinesfalls im Geldbeutel mit sich.
  • Informieren Sie sich vor dem Urlaub über die Kosten Ihrer Kreditkarte und Bankkarte. Welche Gebühren fallen beim Abheben am Automaten oder aber beim Bezahlen im Laden an? Unser Kunden-Service berät Sie gern unter der Telefonnummer 030 3063-3300.
  • Lassen Sie Bargeld, Schecks, Bank- und Kreditkarten niemals unbeaufsichtigt im Auto oder Hotelzimmer liegen. Um ganz sicher zu gehen, klären Sie vorab mit Ihrer Unterkunft, ob Mini-Tresore verfügbar sind.
  • Portemonnaie, Handy und Schlüssel sollten möglichst nah am Körper getragen werden. Besonders sicher sind sie in einem Brustbeutel, der sich unter der Kleidung versteckt.
  • Bewahren Sie alle Belege auf, damit Sie nach dem Urlaub Ihre Ausgaben auch kontrollieren können.
Alles klar? Dann kann das Abenteuer Urlaub ja beginnen.

Alles klar? Dann kann das Abenteuer Urlaub ja beginnen.

Alle Produkte im Überblick:

Weiterlesen:

Unser Urlaubs-Special Teil 2: Gut abgesichert verreisen

Wer steckt eigentlich hinter dem Social Media-Team der Berliner Volksbank?

Laura Schmid und Stefan Rombach vom Social Media-Team der Berliner Volksbank

Laura Schmid und Stefan Rombach vom Social Media-Team der Berliner Volksbank

Sie kennen sich mit Twittern, Hashtags, Dark Posts und YouTube-Gurus aus. Das Social Media-Team der Berliner Volksbank – Laura Schmid und Stefan Rombach. Die beiden geben dem Social Media-Team der Berliner Volksbank nach innen und außen ein Gesicht. Damit Sie sie besser kennenlernen können, haben wir den beiden ein paar kurze Fragen gestellt.

Laura

Laura Schmid – zuständig für  Social Media  im Bereich Direkter Kundenservice der Berliner Volksbank

Laura ist waschechte Berlinerin, hat letztes Jahr die Ausbildung als Bankkauffrau bei der Berliner Volksbank abgeschlossen und möchte ab September nebenberuflich Wirtschaftskommunikation studieren. Sie beantwortet seit November die Servicefragen der Follower auf unseren Social Media-Kanälen. Da sie seit Jahren selbst als Bloggerin unterwegs ist, kann sie auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen, um auf die verschiedensten Fragen zu antworten und auf Kritik individuell einzugehen.

 

Welche ist deine Lieblings-App?

Morgens öffne ich zu allererst meine Kalenderapp Calendars und meine ToDo-Liste in Todoist, um auf den Tag vorbereitet zu sein. Ohne geht nicht mehr.

Auf welchen Kanälen bist du privat im Netz noch unterwegs?

Ich habe zwei Blogs, auf denen es sich zum einen um Fashion und Lifestyle und zum anderen um vegane Ernährung dreht. Früher habe ich auch noch Youtube-Videos gedreht. Leider fehlt mir mittlerweile die Zeit dafür.  Dafür bin ich umso mehr auf Instagram aktiv.

Wo ist dein Lieblingsplatz in der Region?

Bei gutem Wetter vertreibe ich mir die Zeit gerne in der Gegend vom Lietzensee und gehe mit einer Freundin einen leckeren Tee trinken oder einfach eine entspannte Runde um den See joggen. Die zahlreichen Kinos und Schwimmbäder Berlins nehme ich dann bei schlechtem Wetter genauer unter die Lupe.

Was treibt dich an?

Die Neugier auf  Neues. Seien es fremde Länder und Kulturen oder einfach nur neues Wissen. Ich möchte einfach nie aufhören zu lernen.

Welche sind deine Lieblings-Emojis?

Emojis-Laura

Beschreibe dich mit drei Adjektiven

Neugierig, frech, fröhlich

Blau oder Orange?

hellblau

Süßes oder saures?

beides gleichzeitig: Saure Gummibärchen

Bar oder bargeldlos

Nur Bares ist Wahres ;)

 

Stefan Rombach

Stefan Rombach – Social Media Manager im Bereich Marketing der Berliner Volksbank

Stefan, eigentlich ein echter Schwarz-waldjunge, lebt seit 8 Jahren in Berlin und ist jetzt seit kurzer Zeit bei der Berliner Volksbank für den Bereich Social Media verantwortlich. Studiert hat er Wirtschaftskommunikation an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin und arbeitete danach als Junior Communication Manager bei der Pelikan Vertriebsgesellschaft. Den Nicht-Banken-Blick will er sich auf jeden Fall bewahren, um die vielleicht manchmal sehr trockenen Finanz- und Bankthemen locker für unsere Fans und Follower auf den Kanälen der Berliner Volksbank rüber zu bringen.

Welche ist deine Lieblings-App?

Ganz klar Instagram und ich ertappe mich immer öfters, dass ich bei der App Health auf meinem iPhone schaue, wie viele Schritte ich heute schon gegangen bin.

Auf welchen Kanälen bist du privat im Netz noch unterwegs?

Wie schon gesagt finde ich Instagram super spannend, da tobe ich mich kreativ aus und ich gucke einfach gern Bilder an. Klingt jetzt zwar sehr nach Floskel, aber: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Zu Hause habe ich gar keinen Fernseher, deshalb schaue ich TV über meinen Laptop. Aber für mich hat sich TV-Gucken total verändert, ich würde sagen, mittlerweile schaue ich 70 Prozent so genannte Daily Vlogs oder Tutorials oder sonst was auf YouTube. Selbst habe ich auch schon mal mit meinem YouTube-Kanal gestartet. Leider fehlt mir hierzu die Zeit, dafür mehr zu machen. Wenn ich Inspirationen suche, klicke ich mich oft stundenlang durch Pinterest und erstelle mir Moodboards zu Themen, die mich interessieren.

Wo ist dein Lieblingsplatz in der Region?

Mein Lieblingsplatz in Berlin ist wahrscheinlich mein Kiez – Schöneberg. Hier fühle ich mich einfach zu Hause und pudelwohl. Shoppen gehe ich gerne am Kudamm und wenn ich mal frische Luft tanken will UND mich aufraffen kann, jogge ich durch den Tiergarten. Und wie es ja immer so ist, der innere Schweinehund muss überwunden werden und der ist kein kleines Schoßhündchen, sondern eher eine ausgewachsene Dogge. Aber das wird der Frühling hoffentlich ändern, die Strandfigur muss sitzen.

Was treibt dich an?

Schwierige Frage, weil sie so vielschichtig ist. In erster Linie sicherlich erfolgreich in dem zu sein, was ich mache und mit Leidenschaft dabei zu sein. Natürlich glücklich zu sein und mir dabei immer selbst treu zu bleiben. Irgendwann fühlen, dass ich angekommen bin. Auf materieller Ebene sicherlich einmal eine tolle Eigentumswohnung mit riesengroßer Dachterrasse. Und wenn wir auf die etwas träumerische Ebene gehen, ist es der aktuelle Gewinn im Eurojackpot: 90 Millionen Euro. Da freut sich dann sicherlich auch die Berliner Volksbank mit mir.

Welche sind deine Lieblings-Emojis?

Emojis-Stefan

Beschreibe dich mit drei Adjektiven.

Charmant, offen, modisch

Blau oder Orange?

Ganz klar Blau. Aber hier im Unternehmen lernt man, die Farbe Orange mit einem ganz anderen Blick zu sehen und lieb zu gewinnen.

Süßes oder Saures?

Süßes und alles was mit Schokolade zu tun hat – Thema Strandfigur…

Bar oder bargeldlos?

Am liebsten mit EC-Karte. Ich habe nicht gerne Kleingeld in der Tasche und es ist einfach praktisch.